Alternative Ski-Pension – Günstige Unterbringung, angenehmer Komfort
Sie planen einen Winterurlaub und sind auf der Suche nach einer geeigneten Ski-Pension? Daneben gibt es für diejenigen, die nicht nur Tagesfahrten unternehmen, sondern auch einmal ein verlängertes Wochenende oder gar längeren Urlaub zum Skifahren nutzen möchten, zwei andere gängige Möglichkeiten der Unterbringung: Sie entscheiden sich für ein Hotel oder für eine Hütte. Alle drei Angeboten unterscheiden sich sowohl preislich erheblich und weisen daneben auch zahlreiche andere Unterschiede auf. Beschäftigt man sich aber mit dem spezifischen Eigenheiten, mit Vorzügen und Nachteilen, so ist zweifelsfrei für jede Zielgruppen an interessantes Angebot dabei.
Eine Ski-Pension, eine Ski-Hütte oder auch ein Chalet (eine Sonderform wäre das Ferienhaus, meist von Privatvermietern gestellt oder auch ein Ferienappartement an einem Urlaubsort) ist am preiswertesten und eignet sich vor allem für diejenigen, die relativ unabhängig sein möchten, es gerne „rustikal“ haben und in einer Gruppe anreisen, vor allem also auch für Jugendliche oder Vereine. Hütten werden meist vom DAV angeboten und können von dessen Mitglieder zu besonderen Konditionen genutzt werden. Insbesondere Selbstversorger, die zudem mobil sind, fühlen sich hier wohl.
Wer sich hingegen für ein Hotel entscheidet, schätzt in erster Linie den Komfort. Ein Hotel bietet Annehmlichkeiten, die man oft gerade im Urlaub nicht missen möchte und einen Service, der über den Spaß der sportlichen Aktivität hinaus ein allgemeines Wohlbefinden sichert. Darüber hinaus sind Hotels recht einfach zu buchen, die Anreise gestaltet sich meist unproblematisch aufgrund guter Verkehrsanbindung, und man fühlt sich hier mit Sicherheit rundum versorgt, zumal oft weitere Freizeitangebote, Unterhaltung und Restaurants in unmittelbarer Nähe sind.
Urlaub in einer Ski-Pension
Die dritte Möglichkeit, die Unterbringung in einer Ski-Pension, stellt eine Art „Mittelding“ zwischen Hotel und Hütte dar: Eine Pension bietet auf der einen Seite eine familiäre Atmosphäre aufgrund der geringen
Größe- meist kümmern sich die Leiter direkt um ihre Gäste, weshalb sich hier besonders auch Familien wohl fühlen und man, sofern man dies wünscht, Kontakte zu anderen Gästen knüpfen kann. Zum anderen befinden sich Pensionen in der Regel in kleineren Ferienorten, was Ruhe und Entspannung, aber auch eine gute Infrastruktur und Versorgung gewährleistet.
Pensionen zeichnen sich oft aus durch besondere Familienfreundlichkeit in Form spezieller Angebote für Kinder, Kinderermäßigungen, Kinder-Skikurse oder einem entsprechenden Rahmenprogramm wie Eisstockschießen, Pferdekutschfahrten, Minigolf, etc., eine gute Lage oft nicht weit von der Piste. Die Verpflegung umfasst zumindest Frühstück, normalerweise wird aber auch Halbpension angeboten, die im Hause eingenommen wird oder auch Lunchpakete, die Basis sind für einen tollen Tag auf der Piste. Wer diese Unterkunft wählt, entscheidet sich für Herzlichkeit, Gemütlichkeit und familiären Komfort.
Bei viele Anbieter von Skiferien finden sich mittlerweile nicht mehr nur Hotels zur Buchung, sondern auch kleinere Pensionen, wobei diese Art der Unterbringung besonders auch in eher neuerdings populär gewordenen Destinationen wie der Tschechei oder Slowakei attraktiv sind, da man hier nicht nur eine sehr preiswerte, sondern auch wenig anonyme Möglichkeit hat, in kleineren Orten unterzukommen, die noch nicht vom Massentourismus überschwemmt sind. Die Gäste kommen oft regelmäßig wieder in „ihre“ Pension, sodass sich bisweilen eine Art Stammkundschaft herausbildet, wobei auch nicht selten Kontakte geknüpft werden, die sich über den Urlaub hinaus halten.
Der Aufenthalt in einer Ski-Hütte ist wahrscheinlich die authentischste Möglichkeit, bei einem Skiurlaub Unterkunft zu finden. Wenngleich es mittlerweise unzählige Angebote in verschiedenen Preislagen und Komfortstufen, mit allen denkbaren Annehmlichkeiten und in den verschiedensten Lagen gibt, so unterscheidet man im wesentlichen grob zwischen drei Kategorien:
Konditionen offen stehen. Im Sommer kommen darin Wanderer und Kletterer unter, im Winter finden Skifahrer ein Dach über dem Kopf. Prinzipiell hat jeder Zugang, Mitglieder des Vereins aber bevorzugten. Handelt es sich also um stark frequentierte Skigebiete oder beliebte Hütten, sollte man, wenn möglich, vorher anfragen, ob eventuell ein Schlafplatz zur Verfügung steht, da eine jede natürlich auch nur eine begrenzte Aufnahmekapazität besitzt.
Der Begriff Ski-Lodge stammt aus dem Englischen und bedeutet übersetzt so viel wie „Skihütte“. Und wo sind diese zu finden? Natürlich dort, wo viel Schnee liegt und sich Wintersportler tummeln. Denn Skihütten gehören zum Winterurlaub dazu, wie der Schnee, die Sonne und gute Laune. Die Luft ist herrlich klar, die Sonne scheint und auf der Piste ist einiges los.
lassen.
Will man in den Winterurlaub fahren, so bietet sich für viele Menschen eine Jugendherberge als geradezu ideale Unterkunft an. Besonders bei Schulklassen und Jugendgruppen sind diese beliebt, da sie preiswert sind und gleichzeitig geräumig genug zur Aufnahme einer größeren Anzahl von Besuchern sind. Aber auch für junge Familien ist dies eine interessante Alternative, da immer mehr Objekte auch Familienzimmer anbieten. Einzige Vorraussetzung ist die Mitgliedschaft im deutschen oder einem internationalen Jugendherbergswerk. Diese kann man direkt vor Ort abschliessen, falls sie noch nicht bestehen sollte.
damit im Notfall die Türen entriegelt werden können.
Wer kann der Verlockung schon widerstehen, nach einem langen Tag auf der Skipiste und vor dem Weg in Disco oder Gaststätte noch schnell beim Apres Ski vorbeizuschauen. Manche Skifahrer machen zuvor noch einen Umweg über Appartment oder Hotel um dort zu duschen, sich umzuziehen und dann weiter zum Apres Ski zu gehen. Diesen Umweg kann man sich aber auch sparen und gleich an der Piste oder wenige Meter diesen Spaß zu genießen.


















