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Skifahren und Wintersport: Pisten-Spaß und Urlaubsstimmung

Skifahren macht Spaß und ist ein enormer Genuß. Was gibt es schöneres als blauen Himmel, Sonnenschein, Pulverschnee und zwei Bretter an den Füßen? Damit der Spaß vollkommen ist, sollten Sie allerdings einige Dinge beachten. An erster Stelle sollten Sie daran denken, Ihre Ausrüstung Ihrem fahrerischen Können und den zu fahrenden skifahren piste skipistePisten angemessen auszusuchen. Hierzu gehören nicht nur die Ski selbst, sondern auch Bindung, Schuhe, Stöcke und Ihre Kleidung einschließlich Kopfbedeckung und Handschuhen.

Auch sollten Sie vor einem Skiausflug oder einem Skiurlaub der Vorbereitung große Aufmerksamkeit schenken. Hierzu gehört an erster Stelle eine korrekte Einstellung der Bindung, damit diese nicht zu früh aber auch nicht zu spät aufgeht. Diese Einstellung können Sie in jedem Ski-Fachgeschäft vornehmen lassen. Wichtig ist hierzu eine korrekte Angabe Ihres Körpergewichts, da der Mechaniker nur mit Hilfe dieser Information die Bindung Ihren Bedürfnissen entsprechend einstellen kann.

Neben Ihrer Skiausrüstung sollten Sie eine Kleinigkeit zum Essen in Ihre Tasche stecken. Am besten sind hier Kraftriegel, da Ihnen diese schnell Energie bringen. Unterschätzen Sie nicht, wie kräftezehrend das Skifahren ist und wie leicht man am Ende seiner Kräfte ist. Da ist es dann eine große Hilfe, wenn man im Skilift ein oder zwei Müsliriegel verzehren kann, die einen zumindest kurzfristig wieder zu Kräften kommen lassen. Bitte denken Sie aber daran, jeglichen Abfall, der bei Ihnen anfällt, nicht in der herrlichen Bergwelt zu hinterlassen, sondern wieder mitzunehmen. An den Talstationen und bei Liften und Seilbahnen finden Sie genügend Abfallkörbe, um jeglichen Müll zu entsorgen. Achten Sie auf die Natur!

Damit wären wir schon beim Thema Rücksichtnahme. Denken Sie bitte daran, daß Sie nur Gast in der Natur sind und daß Sie nicht alleine auf der Piste sind. Nehmen Sie Rücksicht auf die anderen Skifahrer und Wintersportfreunde. Beim Skifahren passieren leider eine große Zahl von Unfällen, von denen die meisten mit etwas mehr Rücksichtnahme leicht zu vermeiden sind. Fahren Sie immer nur so schnell, wie es Ihrem Können, aber auch den Wetterverhältnissen, dem Schnee, der Piste und der Zahl von anderen Skifahrern entspricht. Überfordern Sie sich nicht, da Sie dann sowohl sich selbst als auch andere gefährden.

Nehmen Sie insbesondere auf schwächere Skifahrer Rücksicht. Sie erkennen diese ohnehin sogleich an deren etwas unsicheren Fahrstil. Es ist nicht notwendig, diesen den Spaß am Skifahren durch enges Auffahren, knappes Vorbeifahren oder agressives Einscheren nach dem Überholen zu ärgern. Als der bessere Skifahrer haben Sie gerade gegenüber schwächeren Fahrern eine große Verantwortung. Werden Sie dieser gerecht!

An engen und steilen Stellen auf der Piste sollten Sie besondere Vorsicht walten lassen. Fahren Sie nur so weit und so schnell in die Piste, wie Sie diese klar einsehen können. Gerade an engen und steilen Stellen kommt es häufig zu Stürzen und bei zu hoher Geschwindigkeit können Sie am Boden liegenden Skifahrern oder Snowboardern nurskipiste ski piste mehr unter großen Schwierigkeiten oder gar nicht ausweichen. Falls nötig sollten Sie gestürzten Wintersportlern helfen, wieder auf die Beine zu kommen. Einen verlorenen Stock oder einen liegengebliebenen Ski können Sie ohne Anstrengung aufheben und dem anderen Skisportler bringen.

In allen Skigebieten sollten Sie sämtliche Markierungen und Hinweise strikt beachten. Die Abgrenzung einer Piste ist ausnahmslos zu respektieren. Verlassen Sie niemals die Piste, auch nicht für wenige Meter. Unzählige Menschen sind schon abseits von Pisten abgestürzt und haben sich schwerste Verletzungen zugezogen. Und nicht wenigen Fällen endete das Verlassen der Piste mit dem Tod. Bedenken Sie bitte, daß es einen guten Grund gibt, daß die Piste an diesem Punkt zu Ende ist. Riskieren Sie nichts, Sie haben weder sich noch anderen etwas zu beweisen.

Auch wenn es vielen Menschen schwer fällt: Die Skipiste ist keine Theke und Skifahren nicht die Gelegenheit, sich über Maßen alkoholischer Getränke zu bedienen. Alkohol mindert Ihre Reaktionsfähigkeit und erhöht Ihr Unfallsrisiko ganz maßgeblich. Nicht umsonst gibt es in einigen Skigebieten der Alpen bereits Polizeistreifen auf Skiern, die Alkoholtests durchführen. Mit übermäßigem Alkoholgenuß sollten Sie bis zum Après-Ski warten, auf der Piste hat dieser nichts zu suchen. Genießen Sie die Bergwelt der Alpen, gleichgültig ob in Österreich, der Schweiz, Südtirol oder Bayern, lieber mit klarem Bewußtsein als mit schweren Kopf und Tunnelblick.

Skifahren in Südtirol: Skigebiete und Skiregionen im Norden Italiens

Zum Skifahren bietet Südtirol einmalige Gelegenheiten. Es verfügt über vier große Skigebiete: Dolomit Superski, besser bekannt unter Dolomiti Superski, die Ortler Skiarena, das Südtiroler Wipptal und das Taufer Ahrntal. Skifahren, Snowboarden, Klettern und Eisklettern, Skitouren, Ski-Langlauf, Schnee- und Winterwandern und alles andere, was mit Winter und Schnee zu tun hat, ist in Südtirol zu Hause. Südtirol Piste SchneeVor allem ist Südtirol im Gegensatz zu vielen anderen Regionen der Alpen im Winter weitgehend schneesicher. Dies liegt insbesondere am Einfluß des sogenannten Genua-Tiefs.

Südtirols Vorzüge

Da Südtirol aber an der südlichen Seite der Alpen liegt, hat es gleichzeitig aber auch viel Sonne, was diese Region zu einem einzigartigen Platz für alle Wintersportarten macht. Zudem zeichnen sich fast alle Schigebiete Südtirols durch ein Nebeneinander, oder besser gesagt, eine attraktive Mischung von großen und teilweise breiten Abfahrten einerseits und engen, romantischen Abfahrten mit zahlreichen kleinen Hütten aus, die zum Verweilen einladen. Südtirol war wiederholt Austragungsort von Ski-Weltmeisterschaften wie etwa in Bormio. Maßgeblich geprägt wird das Bild Südtirols als Skiparadies von den Dolomiten und insbesondere von den Drei Zinnen. Jeder Skifahrer, der diesen Anblick auch nur einmal genießen konnten, wird diesen in dauerhafter Erinnerung behalten.

Skifahren in der Ortler Skiarena

Die Ortler Skiarena setzt sich aus 16 Skigebieten zusammen: Schöneben, Haideralm, Maseben, Watles, Minschuns/CH, Trafoi am Ortler, Sulden am Ortler, Latsch Tarscheralm, Schlastal, Swemmalm, Mendel / Ruffre, Pfelders, Meran, Vigiljoch, Reinswald und Rittner Horn. Im Vergleich zu anderen Regionen wie etwa dem Südtiroler Wipptal ist die Ortler Skiarena sehr groß.

Skipiste Ortler SkiarenaDas Gebiet Schöneben verfügt über sieben Skilifte die die Wintersportler bis auf eine Höhe von 2.500 Metern führen. Insbesondere der in der Region gelegene Reschenpaß weist eine hohe Schneesicherheit im Winter auf.

Die Region Haideralm stellt eines der höchstgelegenen Skigebiete Südtirols dar; es befindet sich auf einer Höhe on 2.700 Metern, weshalb es als besonders schneesicher gilt. Zu den Attraktionen gehört ein Skikindergarten und die Möglichkeit, auch im Winter Gleitschirm zu fliegen.

Das Gebiet Maseben liegt auf einer Höhe von 1.900 bis 2.400 Metern und eignet sich neben dem klassischen alpinen Skifahren besonders für Freerider und Skitouren-Geher. Außerdem gibt es in hohen Lagen Langlaufloipen, die über die gesamten Wintermonate hohe Schneesicherheit bieten. Zu den Attraktionen des Skigebiets Maseben gehören Hundeschlittenrennen und Schlittenfahrten im Mondschein.

Das Skiegebiet Watles gilt als besonders familienfreundliches Areal; es verfügt über breite Pisten, die sich insbesondere zum Carven eignen. Beliebt ist auch eine lange Talabfahrt, die durch einen landschaftlich überaus reizvollen Fichtenwald führt. Im Winter gibt es vielfach Veranstaltungen wie etwa Fackelabfahrten, an die sich ein gemütliches Apres-Ski in einem Iglu anschließt. Watles verfügt außerdem über zahlreiche Einrichtungen für Skilangläufer, wovon insbesondere die in Schlinig zu nennen sind. Die Region eignet sich zudem auch für Schneeschuh-Wanderer und Tourengeher.

Das in der Schweiz gelegene Skigebiet Minschuns liegt auf einer Höhe von 2.700 Metern und zeichnet sich besonders durch seine zahlreichen Tiefschneeabfahrten aus. Die Pisten haben eine Gesamtlänge von 25 Kilometern und enden alle im gleichen Talort. Besonders zu empfehlen ist für kulturell Interessierte das Kloster Müstair.

Das im Vergleich zu anderen Skigebieten relativ niedrig auf 1.500 Metern gelegene Trafoi am Ortler liegt im Zentrum des Nationalparks Silfserjoch. Der Ort zeichnet sich durch über 300 Sonnentage aus, das Skigebiet reicht bis auf eine Höhe von 2.170 Metern.

Wissenswertes über die Ortler Skiarena

Sulden am Ortler gehört zu den höchsten Skigebieten Südtirols und befindet sich auf Höhen zwischen 1.900 und 3.250 Metern. Das Skigebiet zeichnet sich durch seine vielfältigen Wintersportangebote aus: Snowboarden, Carven, Freeriden, aber auch Skitouren, Eisklettern und Schneeschuhwanderungen. Die Pisten haben eineSnowboard Skifahren Ortler Skiarena Gesamtlänge von 40 Kilometern und verfügen über zehn Liftanlagen.

Das Skigebiet Latsch Tarscheralm liegt zwischen 1.200 und 2.500 Metern und verfügt über einen familienfreundlichen Charme. Besonders erwähnenswert ist die Naturrodelbahn an der Talstation sowie im Martelltal und das Eisstadion in Latsch. Die Pisten haben eine Länge von elf Kilometern und verfügen über vier Lifte.

Am Schlastaler Gletscher ist auch im Sommer Skibetrieb, was diesen zu einem Ort mit großer Anziehungskraft für alle wirklich überzeugten Skifahrer und Snowboarder macht. Am Schlastal Glescher trifft man im Sommer aber auch zahlreiche Skilangläufer, die sich dort auf die kommende Wintersaison vorbereiten und trainieren.

Das Skigebiet Swemmalm im Ultental, einem gemächlichen und abgelegenen Seitental, ist insbesondere bei Skitourengehern Freeridern und Variantenfahrern beliebt. Dies insbesondere, da es zu den am wenigsten überlaufenen Gebieten Südtirols gehört. Von besonderem Interesse sind auch die Loipen und die in der Region beliebten Schneeschuh-Wanderungen. Die Pisten haben eine Gesamtlänge von 18 Kilometern und verfügen über vier Skilifte.

In dem südlich von Bozen gelegenen Nonstal befindet sich das Skigebiet Mendelkamm und die Ortschaft Ruffre. Dieses zieht sich über den Monte Nock bis hin zum Hochplateau Predaia. Es liegt auf einer Höhe von 1.350 bis 1.600 Metern und hat zwei Lifte. Besonders beliebt ist der an fünf Abenden stattfindende Nachtskilauf, der auf der Piste von Monte Nock stattfindet.

Das Gebiet Pfelders liegt auf einer Höhe zwischen 1.620 bis 2.170 Metern und verfügt über vier Liftanlagen. Neben dem Alpin-Skifahren ist Pfelders auch beliebt wegen seiner Eisfälle, an denen Eisklettern praktiziert werden kann. Hinzu kommt ein künstlicher Wasserfall, der sich besonders für Trainingszwecke eignet.

DSkifahrer Ortler Skiarenaas direkt bei Meran gelegene Skigebiet Meran 2000 befindet sich auf einer Höhe zwischen 1.600 und 2.300 Metern und verfügt über Pisten mit einer Gesamtlänge von 40 Kilometern sowie sieben Liften. Neben der Nähe zum attraktiven Meran ist das Gebiet vor allem für seine Nachtskifahrten und das im Februar stattfindende Skijöring bekannt.

Mit einer Pistenlänge von fünf Kilometern gehört das Skigebiet Vigiljoch zu einem der kleineren Gebiete der Ortler Skiarena. Es zeichnet sich aber durch seine Abgeschiedenheit und die Attraktivität der dortigen Natur aus.

Das im Sarnstal gelegene Reinswald verfügt über 13 Kilometern und vier Liftanlagen. Es erstreckt sich über eine Höhe von 1.570 bis 2.460 Metern Höhe und ist bekannt für seine Europa-Cup-Abfahrtsstrecke. Besonders begehrt ist die 5,2 Kilometer lange Rodelbahn, die sogar nachts genutzt werden kann. Bei Kindern beliebt sind die Bauernschlittenrennen, außerdem gibt es die Möglichkeit zu Langlauf und Schneeschuhwandern.

Das Skigebiet Rittner Horn liegt auf einer Höhe zwischen 1.530 bis 2.260 Metern und verfügt über Pisten mit einer Gesamtlänge von 15 Kilometern. Es liegt oberhalb von Bozen und zeichnet sich durch seine Natureisplätze und seine Höhenloipen aus. Hinzuweisen ist auch darauf, daß das Rittner Horn über Südtirols ersten Eisschnellaufring verfügt und außerdem zwei Rodelbahnen hat.

Skigebiete im Südtiroler Wipptal

In der Skiregion Wipptal gibt es drei Skigebiet: Ladurns, Rosskopf und Ratschings-Jaufen. Es ist dabei ähnlich klein wie das Taufer Ahrntal.

Im Gebiet Ladurns gibt es ab Juli Sommerski-Betrieb. Ladurns ist beliebt wegen Fichtis Kinderland, in dem Kinder auf eine Fläche von 5.000 Quadratmetern an der Talstation in einem Kinderwinterpark spielen können.

Das Rosskopf liegt bei Sterzing und bietet von Anfang Dezember bis Anfang April Skibetrieb. Es liegt auf einer Höhe von 2.100 Metern.

Das Skigebiet Ratschings-Jaufen liegt auf einer Höhe von 1.300 bis 2.150 Metern und verfügt über Pisten mit einer Gesamtlänge von 25 Kilometern mit acht Skiliften and Seilbahnen. Zu den weiteren Angeboten gehören Skilanglauf, Rodeln, Eisstockschießen, Eislaufen und Skitouren.

Skiregionen im Taufer Ahrntal

Die Skiregion Tauferer Ahrntal ist klein im Vergleich zu anderen wie etwa Dolomit Superski und besteht aus zwei Skigebieten: Speikboden und Klausberg.

Speikboden ist auf einer Höhe von 951 bis 2.400 Metern Meereshöhe. Es verfügt über Pisten mit einer Gesamtlänge von 20 Kilometern und zeichnet sich durch seine modernen Gondelbahnen und Liftanlagen aus.

Klausberg verfügt über die höchste Achter-Kabinenbahn Südtirols, die bis auf eine Höhe von 2.510 Metern führt. Aufgrund dieser hohen Lage gilt das Skigebiet Klausberg als schneesicher bis in den April hinein. Beliebt ist Klausberg auch wegen der im Winter regelmäßig stattfindenden Rodelabende.

Skifahren und Winterspaß mit Dolomiti Superski

Dolomiti Superski sieht sich als das „Skikarussell Nr. 1 der Welt“ und bietet zwölf Skigebiete mit sagenhaften 1.200 Pisten-Kilometern. Die zwölf Skiregionen sind das weltbekannte Cortina d’Ampezzo, Kronplatz, Alta Badia, Gröden Tal / Val Gardena, Fassatal / Val di Fassa, Arabba und Marmolada, Hochpustertal / Alta Pusteria, Val di Fiemme / Obereggen, San Martino di Castrozza / Rolle-Pass, das Eisacktal, Tre Valli / Moena, Pellegrino / Falcade und Civetta. Alle diese Gebiete können mit nur einem Skipaß befahren werden. Auf ungefähr 90 Prozent der Skipisten sind Kunstschnee-Anlagen installiert, die eine durchgegehende Wintersportsaison von November bis in den April hineinsicherstellen. Die Dolomiten-Region gehört zu den größten und beliebten Skigebieten des Alpenraums, wenngleich auch andere Staaten wie etwa Österreich einen regen Besucherstrom von Wintersportlern verzeichnen können.

Skifahren Dolomiti SuperskiCortina d’Ampezzo verfügt neben überaus attraktiven Skiabfahren über eine Sprungschanze, die sogenannte Olymische Schanze „Italia“, die anläßlich der Siebten Olympischen Spiele im Jahr 1955 errichtet wurde. Die Nebentribünen bieten 3.000 Zuschauern Platz, das Amphitheater, das um die Verlangsamungszone liegt, faßt sogar 40.000 Besucher. Cortina hat außerdem eine Bob-Bahn, die ebenfalls für die Olympiade gebaut und nach Eugenio Monti benannt wurde. Sie ist Austragungsort wichtiger nationaler und internationaler Meisterschaften im Bobsport.

Das Grödental, das die Italiener als Val Gardena bezeichnen, wird geprägt von der einzigartigen Naturschönheit der Dolomiten und den drei Orten, die sich im Grödental befinden: St. Ulrich, St. Christina und Wolkenstein. Diese sind nur acht Kilometer voneinander entfernt und befinden sich auf Höhen über Meer zwischen 1200 und fast 1600 Metern. Die Skipisten des Grödentals erstrecken sich bis auf eine Höhe von 2500 Metern, die Berggipfel sogar bis auf knapp 3200 Meter.

Alta Badia wird von vielen als das Herz der Dolomiten angesehen. Der Ort wird von den schönsten Gipfeln der Dolomiten umgrenzt und zeichnet sich durch eine einmalige Lage aus. Er besteht aus sechs Dörfern die in drei Gemeinden nämlich Corvara, Badia und La Val zusammengeschlossen sind. In den letzten Jahrzehnten hat sich Alta Badia zu einer Tourismusregion mit hoher Anziehungskraft entwickelt. Die Ladiner, die das älteste rätoromanische Volk der gesamten Alpen darstellen, leben in Alta Badia. Diese prägten die Region durch ihre landwirtschaftliche und handwerkliche Fertigkeiten.Snowboarden Skifahren Dolomiti Superksi Insbesondere in der Küche haben diese deutliche Akzente gesetzt, weshalb die ladinische Küche und insbesondere die in Alta Badia als eine der erlesensten des italienischen Alpenraums gilt.

Das Fassatal, italienisch Val di Fassa, und Karezza liegen nebeneinander und bieten weitgehende Schneesicherheit von Dezember bis Mitte April. Das Fassatal liegt an der bekannten Sellaronda, mit der man auf einmalige Art die Berge dieser Region auf Ski erleben kann. Besonders verwiesen sei für Familien mit Kindern auf den Ort Cannazei, wo ein Kinderland mit vielen Skikindergärten liegt.

Das Skigebiet Dolomiti Superski

Arabba verfügt über 52 Pistenkilometer und über 27 Liftanlagen und Seilbahnen. Auch hier ist ein Einstieg in die Sellaronda möglich. Die Einheimischen fahren am liebsten am Porta Vescovo, der als Hausberg von Arabba angesehen werden kann und der eine Höhe von 2.500 Metern erreicht. Marmolada ist das weltbekannte Skigebiet am Fuß des Marmolada-Gletschers, der eine einmalige Abfahrt bietet, die ihresgleichen sucht. Sie ist die höchste und längste Abfahrt in Südtirol und ein unvergleichliches Erlebnis.

Das Skigebiet Hochpustertal, italienisch Alta Pusteria, wird geprägt von den Drei Zinnen sowie Pragser und Sextener Dolomiten, die jedem Skifahrer einen einmaligen Anblick bieten. Im Hochpustertal liegen fünf Orte, nämlich Prags, Innichen, Niederdorf, Toblach und Sexten. Das Hochpustertal ist auch von großem kulturellen Interesse und beherbergt drei Orte von großer kunsthistorischer Bedeutung: San Candido, Dobbiaco und Villabassa. Im Hochpustatal finden die weithin bekannten Gustav Mahler Musikwochen statt und gelegentlich werden dort auch die Internationalen Militär-Skimeisterschaft ausgetragen.

Das Skigebiet Kronplatz liegt auf fast 3.000 Meter Höhe und verfügt über insgesamt 31 Lifte, die zu den modernsten Anlagen Südtirols gelten. Mit insgesamt 103 Pistenkilometer, vier Pisten führen davon bis ins Tal mit bis zu 6,5 Kilometer langen Abfahrten. Durch künstliche Beschneiung ist dort bis zum Ende des Winters Skibetrieb möglich.

Die beiden nebeneinander liegenden Skigebiete Trienter Fleimstal / Val di Fiemme und das südtiroler Gebiet Rosengarten-Latemar gelegene Obereggen verfügen miteinander über 53 Liftanlagen und 140 Kilometer Skipisten. Dominiert wird dieses Gebiet von den eindrucksvollen Bergen des Latemar- und des Rosengartenfelsens. In der Region Fleimstal-Latemar gibt es mehrere Skiorte, die mit einem Skipaß befahren werden können: Alpe Cermis, Latemar, Bellamonte-Lusia, Passo Rolle und Lavaze-Jochgrimm. Alle gehörten zu den komfortabelsten und schneesichertsten Regionen der Dolomiten.

Die Region San Martino di Castrozza, Passo Rolle / Rolle-Pass und Primiero liegt im östlichen Teil Trentinos und ist geprägt von romantisch gelegenen Bergdörfern. Die Bergregion der Pala-Gruppe befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft und gehört zu einer der landschaftlich reizvollsten Gebiete Südtirols.

Skilift Skifahren Dolomiti SuperskiDas Eisacktal liegt südlich des Brenners und führt bis nach Bozen; einige der bekanntesten Städte Südtirols wie Brixen, Sterzing und Klausen liegen dort. Die wichtigsten Alpin-Skiorte und Wintersportgebiete des Eisacktals sind Ladurns, Ratschings/Jaufen, Plose, Roßkopf und der Glitschberg beziehungsweise das Jochtal.

Das Skigebiet Tre Valli, Moena/P.sso und Pellegrino/Falcade liegen im Zentrum der Veneter und Trentiner Dolomiten. Für den Skifahrer gibt es dort 100 Kilometer Pisten, von denen sich die höchstgelegenen auf 2.500 Meter befinden. Es gibt dort 27 Liftanlagen und eine der größten künstlichen Beschneiungsanlagen der Dolomiten.

Die Skiregion Civetta liegt im Zentrum der venzianischen Dolomiten; zu den wichtigsten Orten des Gebiets gehören Alleghe, Selva di Cadore, Plafavera und Zoldo. Die Region besteht aus drei Tälern, die insgesamt 80 Kilometer Skipisten haben und zahlreiche Beschneiungsanlagen aufweisen, die für hohe Schneesicherheit sorgen.

Skifahren in Österreich

Österreich bietet vielzählige Möglichkeiten zum Skifahren und Snowboarden und verfügt über eine Reihe großer und weltbekannter Skigebiete. Sieht man auf die österreichischen Bundesländer, Skifahren Österreich Snowboardenso ist Tirol die beliebteste Skiregion Österreichs, gefolgt von dem an der Grenze zur Schweiz gelegenen Vorarlberg und dem Salzburger Land. Desweiteren gibt es in Oberösterreich, Niederösterreich, in der Steiermark und in Kärnten größere Skigebiete.

Die wichtigste Skiregion Österreichs, Tirol, hat eine nehzu unübersehbare Anzahl von Skigebieten mit einer großen Zahl von Liftanlagen und Pisten. Tirol verfügt über mehrere Berge, die eine Höhe von mehr als 3.000 Metern erreichen, so daß dort und insbesondere auf den Gletschern auch im Sommer Skigebiet möglich ist. Die Tiroler Hauptstadt Innsbruck war in Jahren 1964 und 1976 Austragungsort der Olympischen Winterspiele. Die wichtigsten Skigebiete des Bundeslands Tirol sind Achensee, Alpbachtal, Defereggental, Fieberbrunn, Gerlos, Hochpustertal, Hohe Tauern Imst-Gurgltal, Innsbruck, Ischgl, Kaiserwinkl, Kaunertal, Kitzbühel, Kramsach, Kühtai, Landeck, Lienz, Nauders, Pitztal, Reutte, Seefeld, Serfaus/Fiss/Ladis, St. Anton und St. Christoph am Arlberg, Stubai, Tannheimertal, Wilder Kaiser/Brixental, Wildschönau, Wipptal, Zillertal und die Zugspitz-Region. Bei einem Klick auf das Wort Tirol finden Sie detaillierte Informationen zu all diesen Skigebieten.

Weitere Skigebiete in Österreich

Neben Tirol verfügen in Österreich insbesondere Vorarlberg und das Salzburger Land über attraktive Skiregionen. Die wichtigsten Skigebiete in Vorarlberg sind das Brandnertal, Bregenz undSkilanglauf Loipe Salzburger Land Vorarlberg Bregenzerwald, das Große Walsertal, das Kleinwalsertal, Klostertal, Laternser Tal, der Arlberg mit Lech und Zürs und natürlich das Montafon. Im Salzburger Land sind es Dachstein-West mit dem Lammertal, Gastein, das Großarltal, Hochkönig, Kaprun, Leogang, Lofer, Lungau, Maria Alm, Oberpinzgau, die Obertauern, Rauris, Saalbach-Hinterglemm, Saalfelden, Salzburg-Amadé, das Salzkammergut, Uttendorf/Weißsee und Werfen.

Skiregionen in Vorarlberg: Österreichs westlichstes Skigebiet

Skifahren Vorarlberg SnowboardenDas österreichische Bundesland Vorarlberg leitet seinen Namen vom Arlberg ab, der ein weithin beliebter und bekannter Berg bei Skifahrern ist. Neben dem Arlberg sind die beiden anderen großen Skiregionen Vorarlbergs das Montafon und der Bregenzerwald. Von seiner ländlichen Prägung ähnelt das Bundesland dem Salzburger Land. Vorarlberg bietet für jeden Typ von Skifahrer etwas: von hervorragend präparierten und breiten Pistenautobahnen bis zu Pisten durch Waldschneisen und engen Talabfahrten. Die wichtigsten Skiregionen Vorarlbergs sind das Brandnertal, Bregenz und Bregenzerwald, das Große Walsertal, das Kleinwalsertal, Klostertal, Laternser Tal, der Arlberg mit Lech und Zürs und nicht zuletzt das Montafon.

Das Brandnertal wird geprägt vom Hauptort Brand und dem nahegelegenen Bürserberg. Die Pisten befinden sich auf Höhen zwischen 1.000 und knapp 2.000 Metern und werden überragt vom Schesaplana und vom Mottakopf. Wenngleich das dasSchnee Winter Brandnertal Brand Bürserbergr Brandertal durch den Bau der Palüdbahn Mitte der 1960 Jahren für den Tourismus erschlossen wurde, ist die Gegend nicht vom Massentourismus geprägt. Das Skigebiet Brandnertal ist eher familär geprägt, dessen Pisten auch für Skianfänger und gemütlich orientierte Fahrer geeignet sind. Das Nachtleben ist in der Gegend eher verhalten und spricht insbesondere Familien an. Kinder werden besonders von den regelmäßig stattfindenden Pferdeschlittenfahrten begeistert sein.

Bregenz, die Hauptstadt des Bundeslands Vorarlberg, das als letztes Bundesland zu Österreich kam, liegt im sogenannten Vier-Länder-Eck von Österreich, Schweiz, Liechtenstein und Deutschland. Bregenz verfügt über Pisten mit einer Gesamtlänge von 44 Kilometern, wobei die höchste Piste bis auf 2.090 Meter reicht.

Im benachbarten Bregenzer Wald befindet sich ein Skigebiet, dessen Pisten bis auf eine Höhe von 2.300 Metern gehen. Der Bregenzer Wald liegt zwischen Arlberg, Allgäu und Bodensee und Wald Schnee Winter Bregenzer Wald Pistebietet Skifahrern eine Vielzahl unterschiedlicher Betätigungen, vom Tiefschneefahren bis zu ausgedehnten Skitouren. Er zeichnet sich aus durch seine eher kleineren Skigebiete, die familiärer als die in anderen Regionen wirken. Der Bregenzer Wald ist daneben bekannt als Gegend durch seine hervorragende Vielfalt und Qualität von Käsesorten. An der Rückseite des Arlbergs liegt zwischen Schröcken und Warth das größte Skigebiet des Bregenzer Walds, der sich nicht zuletzt auch durch viele, landschaftlich überaus reizvolle Loipen für Skilangläufer auszeichnet. Daneben kommen auch Winterwanderer in dieser Gegend auf ihre Kosten, da es eine große Zahl gut geräumter Wege gibt. Aber auch mit Schneeschuhen empfiehlt sich eine Reise in den Bregenzer Wald.

Das Große Walsertal entstand durch eiszeitliche Gletscher, dessen Namen auf die Walliser Bauern zurückgeht, die im Mittelalter diese Region zu besiedeln begannen. Das Große Walsertal liegt zwischen Lechquellgebirge, Bregenzer Wald und Laternser Tal. EsSkifahren Snowboarden Vorarlberg bietet Skivergnügen auf rund 30 Pistenkilometern, das aufgrund seiner relativ hohen Lage weitgehende Schneesicherheit in den Monaten Dezember bis April bietet. Bemerkenswert ist das Skigebiet am Faschinajoch, des über der Baumgrenze liegt und auch Tiefschnee-Anhängern einiges bietet. Rund um die beiden Hauptorte des Großen Walsertals, Fontanella und Raggal, gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Möglichkeiten zu wintersportlicher Betätigung, aber auch zum Ausspannen, Erholen und Faulenzen. Weitere Orte im Großen Walstertal sind St. Gerold, Blons, Sonntag und Faschina. Das bekannteste Skigebiet in der Region ist Fontanella-Faschina, das eine Vielzahl von Attraktionen bietet. Diese reichen von Schneeschuhwanderungen bis zu romantischen Nachtabfahren mit Skiern. Winterwanderer finden auch eine große Anzahl geräumter Wege, auf denen sich die herrliche Landschaft genießen läßt.

Wald SchneeDas Kleinwalsertal hat eine Länge von 15 Kilometern und besteht aus den vier Orten Ritzlern, Hirschegg, Mittelberg und Baad, die alle im Schatten des Widdersteins liegen. Es gehört zu Österreich und ist von Schweizer Staatsgebiet umgeben. Das Kleinwalsertal verfügt über Pisten mit einer Gesamtlänge von insgesamt 50 Kilometern, die alle Schwierigkeitsgrade beinhalten. Außerdem bemüht man sich im Kleinwalsertal neben dem Alpin-Ski auch intensiv um den Skilanglauf und spurt im Winter ungefähr 50 Kilometer Langlauf-Loipen. Diese liegen sowohl im Tal als auch auf den Bergen. Besonders empfehlenswert ist die Loipe auf dem Gottesackerplateau, die sich auf einer Höhe von 2.000 Metern befindet und die ein unglaubliches Panorama bietet. Besonders beliebt sind bei Gästen die Hundeschlittenfahrten und das Wintercanyoning.

Skifahren in Vorarlberg

Mehr als 55 Kilometer Pisten bietet die Region Klostertal mit seinen Hauptorten Dalaas und Wald, die sich besonders für Familien im Winterurlaub empfehlen. Dies gilt insbesondere für den Sonnenkopf, derwinter schnee kalt eine vielfältige Mischung aus schwierigen bis leichten Pisten aufweist. So gibt es neben Bergrestaurants und Höhenloipen für die Skilangläufer auch einen Skikindergarten. Typisch für die Gegend sind die vielen traditionellen Dörfer und Gaststätten, in denen man sich auf Anhieb wohlfühlt. Eine landschaftlich sehr reizvolle Langlaufloipe führt von Klösterle nach Danöfen, eine Teilstrecke ist davon sogar in der Nacht beleuchtet.

Das Laternser Tal ist in den Wintermonaten aufgrund der in den letzten Jahren aufgebauten künstlichen Beschneiuungsanlagen weitgehend schneesicher, die Pisten erstrecken sich von einer Höhe von 900 Metern bis auf 1.780 Meter. Das Laternser Tal ist erst seit 1972 eine Wintersportregion, da man in diesem Jahr ein Skigebiet um die Alpe Gapfohl und die Nobspitze errichtet. Besonders schön sind die Talabfahrten durch die sonnigen Waldschneisen der Nobspitze. Das Tal wird durch drei Orte geprägt, in denen heutzutage eine Vielzahl unterschiedlicher Wintersporten ausgeübt werden können: Laterns, Übersaxen und Zwischenwasser. Eine besondere Attraktion ist die Naturrodelbahn, die eine Länge von drei Kilometern hat. Am einfachsten gelang man an den Abfahrtspunkt mit der Sesselbahn. Kulturell Interessierte haben Gelegenheit, im Laternser Tal Holz-Schauwerkstätten zu besuchen, die die lange Tradition dieser Handwerkskunst in der Region vor Augen führen. Auch Laternen- und Mondscheinwanderungen erfreuen sich im Winter hoher Beliebtheit.

Skifahren Vorarlberg SnowboardenDer Arlberg mit den beiden Skigebieten Lech und Zürs, die zu den teuersten Skiregionen Österreichs zählen und nicht selten Prominenz aus aller Welt zu Gast haben. Die Pisten haben eine Gesamtlänge von 110 Kilometern, ein direkter Übergang zwischen den Abfahrten beider Orte ist nicht möglich. Statt dessen können Skifahrer einen kostenlosen Ombnibus nutzen, um in das jeweils andere Skigebiet zu wechseln. Lech ist der größere der beiden Orte; er liegt im Lechtal und verfügt über eine Vielzahl unterschiedlicher Wintersportmöglichkeiten. Zürs liegt auf dem Flexenpaß und ist mit einer Einwohnerzahl von 140 auch für den Alpenraum ein vergleichweise kleiner Ort, der fast ausschließlich aus Hotels besteht. Beide Orte gelten als sehr schneesicher, da sich die aus dem Nordwesten kommenden Wolken in dieser Gegend stauen und oft hier ihre weiße Pracht abladen. Nicht selten macht die Schneemenge die Sperrung von Straßen notwendig. Hinzuweisen ist auf die Rodelbahn von Oberlech nach Lech, die abends bis 22 Uhr geöffnet ist und durch eine Flutlichtanlage beleuchtet wird. Das Angebot an Loipen für Skilangläufer ist dagegen vergleichsweise klein.

Eine der faszinierendsten Skiregionen des gesamten Alpenraums ist das Montafon, das sich über eine landschaftlich einzigartige Region erstreckt. Es reicht von Bludenz bis zum Silvretta und zum Piz Buin. Montafon ist das größte Skigebiet Vorarlbergs undMontafon Piste Schnee Winter Silvretta Piste verfügt über 209 Pistenkilometer, 64 Lifte und Seilbahnen, die die Wartezeiten gering halten. Die Pisten liegen auf Höhen von 650 bis 2.400 Metern und bieten eine enorme Vielzahl unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade. Das Montafon ist bereits seit den 1920er Jahren eine Region, in denen der Tourismus im Winter eine große Rolle spielte. Dies liegt an der einmaligen Landschaft und den vielen Möglichkeiten, hier wintersportlichen Aktivitäten nachzugehen. Die wichtigsten Orte der Region sind St. Gallenkirchen, Gaschurn und Gortipohl. Das Montafon ist besonders bei jüngeren Skifahrern beliebt, nicht zuletzt angesichts hoher Schneesicherheit und der Vielfalt des Pistenangebots. Das bedeutendste Skigebiet des Montafons ist Silvretta Nova, das den Ausblick auf zwei sehr schöne Berge bietet: Versettla und Valiseraspitze. Beliebt bei Langläufern ist die Bielerhöhe, wo die Loipe über den zugefrorenen Silvretta-Stausee verläuft.

Skifahren im Salzburger Land: Skiregionen und Skigebiete

Das Salzburger Land ist bekannt für seine ideale Mischung kulturell faszinierender Orte und Städte und reizvoller Landschaften. An erster Stelle ist natürlich Salzburg zu nennen, die seit Jahrhunderten wichtiger Bischofssitz und Universitätsstadt ist. Salzburg Kapelle WinterDominiert von der im Zentrum Stadt auf einem Berg gelegenen Salzburg, gelegen am Fluß Salzach und umgeben von herrlichen Bergen gilt die Stadt als eine der schönsten in Europa. Im Jahr 1758 wurde Wolfgang Amadeus Mozart in Salzburg geboren, sein Geburtshaus ist einer der Hauptanziehungspunkte für die zahlreichen Touristen, die zu jeder Jahreszeit den Ort erkunden. Bekannt für eine unübersehbare Zahl von Konzerten und insbesondere den einmal jährlich stattfindenden Salzburger Festspielen bietet die Region und das gleichnamige Bundesland eine Vielzahl von Möglichkeiten, die herrliche Landschaft und Natur zu genießen.

Zu denken ist hier an den Nationalpark Hohe Tauern, der in Sommer und Winter Anziehungspunkt für viele Abenteuerlustige und Erholungssuchende ist. In den letzten Jahren entstand eine Vielzahl neuer Angebote im Salzburger Land, die eine große Anziehungskraft auf Menschen von Nah und Fern ausüben. Hierzu zählen Schlittenhunderennen, die jedes Jahr im Januar und Februar in Werfenweng, Rauris und Bramberg stattfinden.

Ein weiterer Sport spielte im Salzburger Land eine besondere Rolle: Das Ballonfahren, wo jährlich im Januar in Filzmoos eine Heißluftballonwoche stattfindet, an der eine große Zahl von Ballonen teilnimmt. Der Höhepunkt der Ballonwoche ist die sogenannte “Nacht der Ballone”, bei der die beleuchteten, farbenfrohen Ballone im und um den Ort Filzmoos in den Nachthimmel aufsteigen. Ein weiteres wichtiges Ereignis für Ballonfahrer ist die Ballonwoche “Fire & Snow”, die jedes Jahr im Januar im Lungau stattfindet. Bekannt ist die Lungauer Ballonwoche für die zahlreichen Thema-Ballone in Form von Comic-Figuren oder Alltagsgegenständen.

Die wichtigsten Skiregionen des Salzburger Landes, das im Westen an Tirol angrenzt, sind Dachstein-West unter Einschluß von Lammertal, Gastein, das Großarltal, Hochkönig, Kaprun, Leogang, Lofer, Lungau, Maria Alm, Oberpinzgau, dieWinter Schnee Salzburger Land Obertauern, Rauris, Saalbach-Hinterglemm, Saalfelden, Salzburg-Amadé, das Salzkammergut, Uttendorf/Weißsee und Werfen.

Die Skiregion Dachstein-West und Lammertal lädt den Skifahrer zu winterlichen Vergnügen auf Pisten mit einer Gesamtlänge von 104 Kilometern ein. Hinzu kommen Langlaufloipen für den Skilanglauf in einer Länge von 300 Kilometern. Aufgrund der Größe und Vielfalt dieses Skigebiets ist dieses für Skifahrer aller Leistungsstufen, vom Anfänger bis zum Profi geeignet.

Das Skigebiet Gastein im Gasteiner Tal besteht aus vier Orten, nämlich dem weithin bekannten Bad Gastein, sowie Bad Hofgastein, Dorfgastein und Sportgastein. Bekannt ist das Gebiet neben seinen zahlreichen Wintersportmöglichkeiten für die Thermalquellen, die Wellness und Gesundheit bieten. Die bekanntesten Berge dieser Skiregion sind Kreuzkogel, Stubenkogel, Graukogel und Hohe Scharte. Zuasmmen bieten diese Skipisten mit einer Länge von 170 Kilometern.

Das Großarltal liegt in den Hohen Tauern und ist dessen längstes und östlichstes Tal. Geprägt wird dieser vom Ort Großarl und der kleinen Gemeinde Hüttschlag. Neben einem mehrfach prämierten Skigebiet ist für jeden Natur-Interessierten die Lage des Areals im Nationalpark Hohe Tauern von besonderer Attraktivität.

Das Skigebiet Kaprun und Zell am See, das auch als Europa-Sportregion bezeichnet wird, bietet Pistenvergnügen auf 130 Kilometern. Die 58 Lifte und Seilbahnen haben für Skifahrer den Vorteil, daß gemeinhin nur geringe Wartezeiten entstehen. Durch eine große Anzahl künstlicher Beschneiuungsanlagen ist die Skiregion über alle Wintermonate hinweg weitgehend schneesicher. Das auf einer Höhe von 3.000 Metern gelegene Kitzsteinhorn bietet überdies die Möglichkeit, auch im Sommer Wintersport-Aktivitäten nachzugehen.

Wo noch Skifahren im Salzburger Land

Das Skigebiet Leogang hat 200 Kilometer Piste, der Ort selbst liegt auf einer Höhe von 786 Metern und hat 3.000 Bewohner. Neben dem Wintersport ist das Bergbaumusuem für Besucher Wald Schnee Leogang Piste Loipevon besonderem Interesse, das die lange Tradition der Gegend im Kupferbergbau widerspiegelt.

Lofer verfügt über Pisten mit einer Länge von 60 Kilometern, die nahezu ausschließlich an Grubhörndl und Schönbichl liegen. Außerdem gibt es für die Freunde des Skilanglaufs gespurte Loipen mit 60 Kilometern Gesamtlänge.

Lungau hat einige bekannte Berge zu bieten, wie etwa den Katschberg und dem Fanningberg. Auf 150 Kilometern Piste können sich Wintersportler aktiv betätigen, zudem gibt es 230 Loipenkilometer für Skilangläufer.

Auf einer Höhe von knapp 3.000 Metern liegt das Skigebiet Maria Alm, zu dem auch die Orte Dienten und Mühlbach gehören. Die dominierenden Berge dieser Region sind Kollmannsegg, Wastlhöhe, Schneeberg und der Hochkönig. Das Skigebiet hat Pisten mit einer Länge von 150 Kilometern, die sich eher für mittelgute Skifahrer eignen.

Das Oberpinzgau liegt nahe am Tiroler Skigebiet Kitzbühl und ist geprägt vom Hauptort Mittersill, neben den es noch Königsleiten, Neukirchen und Krimml gibt. Die Region zeichnet sich durch eine relativ hohe Schneesicherheit aus und ist außerdem sehrOberpinzgau Loipe familienfreundlichen.

Das Skigebiet Obertauern erfreut Skifahrer mit einer Pistenlänge von 95 Kilometern, die sich bis auf einer Höhe von maximal 2.350 Metern befinden. Wie viele andere österreichische Skiregionen ist auch Obertauern überaus familienfreundlich. Hinzuweisen ist außerdem auf die Vielzahl von Pisten für völlig unterschiedliches Können, so daß praktisch für jeden Skifahrer die richtige Piste dabei ist.

Rauris hat beides, alpine Skipisten, die die Skifahrer bis auf eine Höhe von 2.200 Meter führen, und paradisiesche Langlaufloipen mit einer Gesamtlänge von 35 Kilometern. Diese gibt es bis zu einer Höhe von 1.800 Metern. Bekannt ist Rauris für seine Vergangenheit als Goldgräberstadt.

Wenige Skigebiete des Salzburger Landes sind weltweit so bekannt wie Saalbach-Hinterglemm, fanden dort doch schon wiederholt Weltmeisterschaften und Weltcup-Rennen statt. Der Ort gehört zu denen in Österreich mit der längsten Wintersport-Tradition. Saalbach-Hinterglemm verfügt über sagenhafte 200 Kilometer Skipisten, die sich auf einer Höhe zwischen 1.000 und 2.100 Metern befinden. HoheWinter Schnee Saalbach-Hintergrund Schneesicherheit und insgesamt 55 Lifte und Seilbahnen machen den Ort attraktive für alle Wintersportler. Heiß begehrt ist Saalbach-Hinterglemm vor allem auch bei Snowboardern, da es mehrere Half Pipes und zahlreiche Gelegenheiten für Freerider gibt.

Der Ort Saalfelden zeichnet sich durch seine Ruhe aus, es ist dort weniger hektisch als in anderen Skiorten des Salzburger Landes. Trotzdem zeichnen sich die Skipisten durch eine herrliche landschaftliche Lage und familiäre Atmosphäre aus. Tradition und prägende Wirkung hat im Ort der Kupferbergbau. Besucher begeistern sich heutzutage aber besonders auch am Schlittschuh-Laufen auf dem Ritzensee.

Die sogenannte Salzburger Sportwelt Amadé ist ein Zusammenschluß der Skiorte Filzmoos, Kleinarl, Altenmarkt, Radstadt, St. Johann, Wagrain, Eben und Flachau. Miteinander verfügen die Orte über ein Skiparadies mit 350 Pistenkilometern sowie 130 Liften und Seilbahnen. Für Freunde des Nacht-Skifahrens gibt es sogar eine Flutlicht-Piste mit einer Länge von 1,5 Kilometern.

Geprägt vom weltweit bekannten Wolfgangssee bietet das Salzkammergut alpinen Skifahrern im Winter eine beschauliche, aber landschaftlich überaus reizvolle Kulisse. Das Gebiet mit den Städten Bad Ischl und St. Wolfgang verfügt über 65 Pistenkilometer und Langlauf-Loipen mit einer Gesamtlänge von 200 Kilometern.

Uttendorf/Weißsee ist ein vergleichsweise geruhsames und kleines Skigebiet, das vielfach auch von Tourengehern besucht wird. Außerdem verfügt das Areal über eine Langlaufloipe für die Freunde des Skilanglaufs.

Werfen und Werfenweng bieten landschaftlich reizvolle Pisten mit einer Länge von 28 Kilometern. Das Skigebiet hat Abfahrten für viele Schwierigkeitsgrade.

Skifahren in Tirol: Österreichs wichtigster Skiregion

Zum Skifahren bieten sich in den Alpenländern insbesondere Österreich und die Schweiz an, die beide über ein großes Angebot an Skigebieten verfügten. Tirol ist Österreichs wichtigste Skiregion und hat eine Skifahren Schnee Tirolnahezu unübersehbare Anzahl von Skiregionen mit einer großen Zahl von Liftanlagen und Pisten. Die bei Skifahrern jeglicher Provenienz so beliebte Skiregion erstreckt sich vom Arlberg bis zu den Kitzbühler Alpen. Kein österreichisches Bundesland verfügt über mehr Dreitausender als Tirol, so daß dort und vor allem auf den Tiroler Gletschern auch im Sommer Skigebiet möglich ist. Kein anderes Bundesland verfügt über eine dermaßen große Zahl von Skigebieten, von denen einige wie etwa Kitzbühel, St Anton und Ischgl auch weltweit bekannt sind. Hierzu trug nicht zuletzt bei, daß die Tiroler Hauptstadt Innsbruck in den Jahren 1964 und 1976 Austragungsort der Olympischen Winterspiele war.

Die wichtigsten Skigebiete des Bundeslands Tirol sind Achensee, Alpbachtal, Defereggental, Fieberbrunn, Gerlos, Hohe Tauern, Hochpustertal, Imst-Gurgltal, Innsbruck, Ischgl, Kaiserwinkl, Kaunertal, Kitzbühel, Kramsach, Kühtai, Landeck, Lienz, Nauders, Pitztal, Reutte, Seefeld, Serfaus/Fiss/Ladis, St. Anton und St. Christoph am Arlberg, Stubai, Tannheimertal, Wilder Kaiser/Brixental, Wildschönau, Wipptal, Zillertal und die Zugspitze.

Am Fuße des Skigebiets Achensee, das an Tirols größtem See liegt, befinden sich drei Orte, Achenkirch, Pertisau und Maurach. Alle drei verfügen über eine gut ausgebaute touristische Infrastruktur, sowohl für Sommer- als auch Wintertouristen. Bekannt sind die Pisten in Christlum am Rofan und Karwendel, die alle herrliche Ausblicke auf die reizvolle Landschaft bieten.

Das Skigebiet Alpbachtal ist geprägt von drei Orten, Kramsach, Breitenbach und Brandenberg. Bedeutsam sind die Pisten auf dem Reither Kogel und am Wiedersberger Horn, wo insbesondere Snowboardern hervorragende Bedingungen zur Ausübung ihres Sports finden. Das Alpbachtal verfügt außerdem über eine Reihe kleiner Seen, die im Winter zugefroren sind und auf denen man Schlittschulaufen kann.

Wichtigster Ort im Skigebiet Defereggental ist das 1.400 Meter hoch gelegene St. Jakob, die Skipisten führen bis auf eine Höhe von 2.500 Metern. Das Skigebiet liegt im Nationalpark HoheTirol Schnee Skifahren Defereggental Tauern und verfügt im Hinblick auf seine Größe über ausreichend Lifte und Seilbahnen.

Das auf 800 Metern Höhe gelegene Fieberbrunn hat ein Skigebiet, das bis auf eine Höhe von 2.000 Metern reicht. Die Gesamtlänge der dortigen Pisten beträgt 35 Kilometer. Außerdem gibt es für Snowboarder mehrere Halfpipes und speziell für diesen Sport empfohlene Pisten.

Das Skigebiet um den Ort Gerlos mit dem Isskogel liegt im Zentrum des Zillertals. Deshalb ist es auch möglich, von Gerlos aus das gesamte Pistenangebot des Zillertals zu nutzen. Für Snowboarder gibt es in Gerlos eine sogenannte Boarders Town, wo eine 100 Meter lange Halfpipe auf Besucher wartet. Zu erwähnen ist auch eine Nachtrodelbahn mit Beleuchtung.

Das Skigebiet Hochpustertal verfügt über Abfahrten mit einer Gesamtlänge von 50 Kilometern. Für die Freunde des Skilanglaufs gibt es zusätzlich noch gespurte Loipen mit einer Länge von 115 Kilometern.

Das Skigebiet Hohe Tauern hat Pisten mit einer Länge von 70 Kilometern und befindet sich im Bereich der Orte Virgen, Kals, Skifahrer Piste Tirol Hohe TauernPrägraten und Matrei. Erwähnenswert ist die Möglichkeit, Skitouren im landschaftlich überaus reizvollen Nationalpark Hohe Tauern zu unternehmen sowie die Langlauf-Loipen mit 100 Kilometern Länge.

Das Skigebiet Imst-Gurgltal liegt auf einer Höhe 1.000 bis 2.100 Metern und verfügt über insgesamt 94 Pistenkilometer mit 25 Liften und Seilbahnen. Das Skigebiet gilt als besonders familienfreundlich und hat außerdem die längste beleuchtete Nachtski-Piste Europas. Diese ist vier Kilometer lang.

Der Großraum Innsbruck verfügt über zahlreiche Skimöglichkeiten und war auch bereits Austragungsort der Winterolympiade. Es gibt sechs Skigebiete rings um Innsbruck, die eine Gesamtpistenlänge von 500 Kilometern haben, nämlich Patscherkofel, Oberperfuß, Mutterer Alm, Rosskogel und Axamer Lizum.

Das weithin bekannte Ischgl verfügt über Pisten mit einer Länge von 200 Kilometern, die sich auf einer Höhe zwischen 2.000 und knapp 2.900 Metern befinden. Weiterführende Informationen finden sich bei einem Klick auf Ischgl.

Im Kaiserwinkl liegen zwei Berge, der Wilde Kaiser und der Zahme Kaiser. Das Skigebiet verfügt über Pisten mit einer Länge von 45 Kilometern und liegt an den Orten Kössen, Walchsee und Schwendt. Besonders attraktiv ist der Kaiserwinkl für Skilangläufer, die diesen Sport auf 180 Kilometern Loipe genießen können.

Das Kaunertal wird dominiert von einem 3.500 Meter hohen Berg, der Weißseespitze. Das Skigebiet hat 30 Kilometer Pisten und acht Lifte. Zudem liegt an der Weißseespitze eine der größten Gletscherflächen der östlichen Alpen.

Das weit über Österreich bekannten Kitzbühel verfügt neben einer großen Anzahl von Pisten über zahlreiche Möglichkeiten zum Après-Ski und zum Feiern. Außerdem gibt es in unmittelbarer Nähe des Ortes auch Rodelmöglichkeiten.

Kramsach liegt nahe am Zillertal an mehreren Seen, die im Winter gefroren sind und die Möglichkeit zu Schlittschuhlauf und Eisstock-Schießen in herrlicher landschaftlicher Umgebung bieten.Eisstockschiessen Eisstock Tirol Kramsach Attraktive Skipisten befinden sich am Sonnwendjoch, wo es auch die Möglichkeit zum Nachtskifahren gibt.

Das Skigebiet Kühtai erfreut den Wintersportler mit Pisten von 40 Kilometern Länge in verschiedenen Schwierigkeitsstufen. Aufgrund der hohen Lage des Gebiets gilt dieses als sehr schneesicher.

Im Skigebiet Landeck gibt es 25 Kilometer Pisten und sieben Lifte beziehungsweise Seilbahnen. Bemerkenswert ist der Snowboard-Funpark in Landeck, der eine Halfpipe hat, die Wettbewerbsregeln erfüllt.

Lienz, ein Skigebiet mit 55 Kilometern Pisten gilt als überaus familienfreundlich. Dominiert wird es vom Hochstein. Außerdem gibt es Landlaufloipen mit einer Länge von 115 Kilometern.

Das Skigebiet Nauders liegt am Reschenpass und bietet einen Blick auf die Sesevnna und die Samnnaun-Gruppe ebenso wie auf die Ötztaler Alpen. Aufgrund der hohen Lage ist das Skigebiet Nauders überaus schneesicher, die Pisten befinden sich auf Höhen zwischen 1.400 und knapp 2.900 Metern.

Das im Pitztal gelegene Hochzeiger-Skigebiet verfügt über Pisten mit einer Gesamtlänge von 40 Kilometern, die auf einer Höhe bis maximal 2.450 Metern liegen. Das Pitztal hat mit der Wildspitze Tirols höchsten Berg, wo sich auch ein weithin bekannter Gletscher befindet.

Wo noch Skifahren in Tirol?

Reutte ist der Zugangsort zum Skigebiet Hahnenkamm, das sich durch seine große Zahl schwieriger Abfahrten auszeichnet. Der 1.940 Meter hohe Hahnenkamm ist der Hausberg des städtisch Tirol Skifahren Reutte Schnee Pistegeprägten Reuttes, das 5.700 Einwohner und 3.700 Gästebetten hat. Der Hahnenkamm ist bekannt für seine Schneesicherheit und seine langen Abfahrten, insbesondere die Talabfahrt, die an manchen Stellen eher für geübte Skifahrer zu empfehlen ist. Attraktiv ist Reutte vor allem auch aufgrund seiner zahlreichen Langlaufloipen. Die meisten von diesen laufen entlang des Lechs in einer überaus schönen Landschaft. Eine schöne Loipe startet am Langlaufzentrum Waldrast und führt dann über Klasenwald und Rieden zum Riedener See. Neben den Langläufern bietet Reutte auch den Freunden des Nordic Walking einige schöne Strecken, eine von diesen führt wiederum am Lech entlang. In der Nähe von Reutte liegt der Plansee, auf dem man im Winter Schlittschulaufen kann. Eine Attraktion des Plansees ist die Möglichkeit zum Eistauchen. Am Alten Gaichpass gibt es eine 0,5 Kilometer lange Nachtrodelbahn und für Freunde des Winterwanderns bietet Reutte Winterwanderwege mit einer Länge von 40 Kilometern.

Seefeld liegt nahe am Naturschutzgebiet Karwendel und am Leutaschtal. Mit 25 Seilbahnen und Liften bietet es Zugang zu zahlreichen Pisten. Besonders erwähnenswert ist Seefeld aufgrund der vielfältigen Langlaufloipen, die eine Gesamtlänge von 250 Kilometern haben.

Die drei Orte Serfaus, Fiss und Ladis liegen im Inntal und bieten Pisten auf Höhen zwischen 1200 und 2.700 Metern. Miteinander bieten die drei Orte eines der größte Skigebiete der östlichen Alpen, das gleichzeitig als sehr familienfreundlich gilt.

Auf Tiroler Gebiet liegen am Arlberg die Orte St. Anton und St. Christoph, auf der Vorarlberger Seite liegen Zürs und Lecht. Der Arlberg bietet dem Alpin-Sportbegeisterten auf der Tiroler Seiten Abfahrten in einer Länge von 60 Kilometern, die von einer enormen Vielfalt an Pisten und Skirouten geprägt sind. Die vier Bereiche, in denen sich das Skigebiet unterteilt, sind Albona,Skilanglauf Skifahren Pisten Arlberg Rendl, Galzig und Gampen/Kapall. Die längste Piste des Arlbergs führt von der Bergstation der Vallugabahn bis nach St. Anton und ist sagenhafte 10,2 Kilometer lan.Für Langläufer gibt es gespurte Loipen mit einer Gesamtlänge von 70 Kilometern austoben können. 2001 fand in St. Anton die alpine Ski-Weltmeisterschaft statt, was dem Ort neben weltweiter Aufmerksamkeit auch eine Reihe von Einrichtungen wie etwa ein neues Hallenbad bescherte. Neben dem beachtlichen Angebot an Skipisten und Loipen zeichnet sich St. Anton auch durch ein quirlige Nachtleben und eine Vielzahl an Après-Ski Gelegenheiten aus. Das Skigebiet St. Johann liegt in der Nähe des Kitzbühler Horns und ist eng verbunden mit dem Ort Oberndorf. Die Gegend gilt als überaus schneesicher, da die aus dem Nordwesten kommenden Wolken sich hier anstauen und ihre Last abladen. In St. Christoph wurde bereits im Jahr 1901 der Skiclub Arlberg gegründet, der in den anschließenden Jahren viele Skirennen veranstaltete. Und 1931 wurde der erste Skilift Österreichs auf der Tiroler Seite des Arlbergs eröffnet.

Der Gletscher von Stubai ist Österreichs gröstes Gletschergebiet, das Skibegeisterten während des ganzen Jahres Schneesicherheit bietet. Fünf Orte liegen im Stubaital: Schönberg, Fulpmes, Mieders, Telfes und Neustift. Das Skigebiet zeichnet sich durch Pisten mit einer Gesamtlänge von 60 Kilometern aus, auf denen Sportler mit 22 Lift- und Seilbahnen nach oben befördert werden. Die höchsten Pisten des Skigebiets Stubai reichen bis auf eine bemerkenswerte Höhe von 3.200 Metern. Neben dem Alpinski bietet das Stubai mit seinem Gletscher auch für die Freunde extremerer Wintersportarten vielfältige Möglichkeiten. So kann man beispielsweise auf den Gletschern Eisfernjoch, Gaiskarferner, Fernauferner, Daunferner Skifahren und Tourengehen. Das Stubaital bietet auserdem auch Snowboardern vielfältige Möglichkeiten, ihrer Leidenschaft nachzugehen.

Mit Abfahrten in einer Länge von 40 Kilometern und unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen bietet das Tannheimertal jeden Skifahrern etwas nach seinem Gusto. Insbesondere Familien und Skifahrer mit schwachen bis mittleren Kenntnissen finden auf den Abfahrten des Tannheimertals viele Betätigungsmöglichkeiten. Besonders beliebt ist die Talabfahrt vom Füssener Jöchle sowie die Rohnenabfahrt nach Schattwald-Zöbeln. Bereits im 19. Jahrhundert wurde das zwischen Allgäuer und Lechtaler Alpen gelegene Tannheimertal Winterwandern Tirol wegen seiner landschaftlichen Schönheiten gerühmt. Auch heute ist er bei vielen Besuchern wegen seiner unberührten Natur und seiner reizvollen Landschaften überaus beliebt. Fünf Orte prägen das Tal: Grän, Haldensee, Tannheim, Zöblen und Schattwald. Auch für Skitouren und ausgedehnten Winterwanderungen ist das Tannheimertal ideal. Bekannt ist das Tal für seine zahlreichen Langlaufloipen, die zu sportlicher Aktivität mit herrlichen Ausblicken einladen. Hierzu zählt besonders die Lopie zum Vilsalpsee. Auf letzterem kann man auch Schlittschuhlaufen, ebenso wie auf dem im Winter gefrorenen Haldensee. Eine besondere Attraktion sind die Halfpipes für Snowboarder und das Nachtrodeln am Gaichtpass, wo die Rodelstrecke mittwochs und freitags beleuchtet wird. Zu erwähnen sind auch die Pferdeschlittenfahrten (auch nachts), die sich bei vielen Touristen großer Beliebtheit erfreuen.

Das Skigebiet Wilder Kaiser-Brixental liegen in den Kitzbühler Alpen und bilden unter dem Namen SkiWelt Wilder Kaiser-Brixental das größte Skigebiet Österreichs. In diesem haben sich neun Orte zusammengeschlossen: Hopfgarten, Westendorf, Ellmau, Thale, Söll, Itter, Scheffau und Kelchsau. Es hat 250 Kilometer Pisten und 90 Liften beziehungsweise Seilbahnen. Außerdem gibt es in der Region 170 Kilometer Loipen und 300 Kilometer Winterwanderwege.

Auch das Skigebiet Wildschönau bietet eine breite Auswahl unterschiedlicher Pisten mit einer Länge von 25 Kilometern. Es gilt als besonders familienfreundlich und verfügt über eine beachtliche Menge von Unterkunften verschiedener Preisklassen.

Das in der Nähe von Innsbruck gelegene Wipptal verfügt über 25 Kilometer Pisten sowie 25 Lifte und Seilbahnen. Es hat außerdem eine fünf Kilometer lange Rodelbahn, auf der auch Kinder Ihren Spaß haben können.

Das Zillertal ist eines der attraktivsten und bekanntesten Skigebiete Österreichs. Es verfügt über insgesamt 450 Pistenkilometer, die von den 25 Gemeinden des Zillertals unterhalten weren. Der bekannteste Orte des Zillertals ist Mayrhofen, berühmt ist aber auch der Hintertuxer Gletscher, der über 80 Kilometer Pisten verfügt.

Eine Reihe von Tiroler Orten liegt in der Zugspitz-Region und geben ihr ihren unverwechselbaren Charakter: Berwang, Biberwier, Bichlbach, Ehrwald, Heiterwang, Lähn-Wengle und Leermos. In der Tiroler Zugspitz-Region, die auch als Tirol Zugspitz Arena bezeichnet wird, befinden sich vier Skigebiete: Ehrwalder Alm, Grubigstein, Marienberg und Bergwangertal. Auf österreichischer Seite der Zugspitze wurde bereits im Jahr 1926 eine Seilbahn errichtet. Heute befindet sich in Ehrwald eine moderne Kabinenbahn, die nur zehn Minuten bis zum Gletscherskigebiet auf dem Zugspitzplatt benötigt. Ab einer Höhe von 1.500 bis auf 2.830 Skilanglauf Loipe Tirol Meter bieten die dortigen Pisten Skifahrern jeder Erfahrung ideale Voraussetzungen, insbesondere da diese aufgrund ihrer Höhe als besonders schneesicher gelten. Abfahrten für Skifahrer und Snowboarder gibt es sowohl in Form von leichten Pisten als auch als schwierig zu fahrende Strecken; eine Reihe von Tiefschneehängen begeistern Freerider. Neben der Zugspitze ist vor allem der 2.233 Meter hohe Grubigstein bei Besuchern sehr beliebt. Er bietet in seinem unteren Bereich eine Reihe einfacher Abfahrten, auf denen auch Familien mit Kindern ruhig fahren können. Auf größeren Höhen sind dagegen schwierigere Pisten, die nur geübteren Skifahrern zu empfehlen sind. Besonders gilt die für die als Kanonenrohr bezeichnete Abfahrt. Freunde des Langlaufs finden in der Tirol Zugspitz Arena ein vielfältiges Angebot von Loipen in einer landschaftlich überaus reizvollen Gegend. Da einige Loipen auf größeren Höhen gespurt sind, können Langläufer noch bis in den April hinein ihrem Hobby nachgehen. In Leermoos gibt es sogar einen Nachtlanglauf mit Fackeln. Zum attraktiven Angebot der Region, insbesondere für Familien, zählen desweiteren Ausritte mit Haflingern, Lamas, Schneeschuhwanderungen und Mondscheinrodeln. Auch Tandem-Gleichschirmflüge werden angeboten, ebenso wie verschiedene Möglichkeiten zum Schlittschuhfahren, Eiststockschießen und Winterwandern.

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