Race-Carver sind eine spezielle Ausführung von Carving Ski, die enorm hohe Geschwindigkeiten ermöglichen. Profi-Skisportler, aber auch viele ambitionierte Freizeit-Skifahren haben in den letzten Jahren den Race-Carver als Skimodell entdeckt, das ihnen sehr schnelle Abfahrten ermöglicht, wie diese mit anderen Brettern nicht gelungen waren.
Die spezifische Taillierung von Race-Carver, sowie die bei diesen verwendeten Materialien und weiteren Konstruktionsmerkmalen verschaffen diesen hohe Stabilität und Spurtreue auch bei sehr hohen Geschwindigkeiten. Mit diesen Eigenschaften haben sie sich schnell das Herz aller Skifahrer erobert, denen ein gemütliches Hinabgleiten des Hanges nichts gibt.
Vielmehr geht es diesen um das Fahren hoher und sehr hoher Geschwindigkeiten, wenngleich sich hierfür nicht alle Pisten eignen. Dies liegt sowohl an der Gestaltung der Abfahrten, als auch am Vorhandensein anderer Skifahrer, die nicht so schnell den Berg hinabrauschen. Mancher Wintersportler hat es eben doch gerne etwas gemütlicher und manche von diesen bevorzugen durchaus auch Carving-Ski, so wie etwa den Allround-Carver.
Die in den letzten Jahren eingeführten Allround-Carver zeichnen sich dadurch aus, daß sie für nahezu jeden Skifahrer und Fahrstil geeignet sind. Aufgrund seiner Konstruktion ist dieser Ski ausgesprochen drehfreudig und kann dadurch auch von Anfängern gut beherrscht werden.
Allround-Carver sind von allen führenden Herstellern in zahlreichen unterschiedlichen Modellen erhältlich. Hochwertige Materialien und eine hohe Fertigungsqualität sichern dabei eine dauerhaften Fahrspaß für jeden Skifahrer, gleichgültig ob Anfänger, ambitionierten Freizeitsportler oder Profi. Aufgrund seiner Bauform und seiner spezifischen Eigenschaften kann dieses Modell fast als gutmütig bezeichnet werden, denn im Gegensatz zu anderen Carving-Ski verzeiht dieser viele Fahrfehler. Dies kommt insbesondere Anfängern entgegen, aber auch mancher erfahrene Skifahrer wird erfreut sein, wenn er bei einem Fehler nicht gleich stürzt.
Alle Modelle des Allround-Carver eignen sich sowohl für mittlere als auch für hohe Geschwindigkeiten. Eine nütztliche Voraussetzung zu deren guten Beherrschen ist ein ausreichendes Vertrautsein mit dem Parallelschwung, sprich dem Ausführen von parallelen Schwüngen. Er bietet insbesondere Freude bei anspruchsvollen Abfahrten und bei schnellen und exakten Kurvenfahrten und dem Schneiden von Kurven. Legt man auf letzteres besonderen Wert, so sei allen interessierten Skifahrern ein anderes Modell nahegelegt: der Slalom-Carver.
Es gibt eine Vielzahl von Slalom-Carver und der interessierte Skifahrer fühlt sich angesichts der Fülle des Angebots leicht überfordert. Da ist es wichtig zu wissen, daß der Begriff Carving schneiden bedeutet. Man fährt überwiegend auf der Kante des Ski.
Der wichtigste Fakt bei der Auswahl des richtigen Slalom-Carver besteht darin, wie gut man schon Ski fahren kann und ob man sein Können verbessern will. Besonders wichtig bei diesem Ski ist die Länge. Es gibt viele Tabellen, wo man nach Grösse und Können die Skilänge bestimmen kann, aber diese sollten nur als Hilfe gedacht. Jeder muss sein Optimum selbst finden, wobei Könner dazu raten, das ein kurzer Slalomcarver mit einer Länger von 160 cm bis 170 cm am Besten ist.
Also empfiehlt es sich für den Anfänger die Ski auszuleihen. Dieses ist kostengünstiger als der Kauf und wenn die Länge nicht optimal ist, so ist ein Umtausch leichter durchzuführen. Ausserdem kann man dabei gleich testen, ob das Carven selbst einem liegt oder ob man lieber eine andere Variante des Abfahrtlaufes wählen sollte.
Die meisten Fachhändler leihen vor dem Kauf die Ski aus. Das kostet zwar eine geringe Gebühr, aber diese wird beim Kauf, zumindest teilweise, verrechnet. Die Entscheidung für ein Paar sollte nicht im Geschäft, sondern auf der Piste fallen. Denn nur bei einem Testlauf, kann erkannt werden, ob einem der ausgesuchte Slalom-Carver auch wirklich liegt. Es wird empfohlen zwei bis drei Paar Ski an einem Tag, mit je zwei Läufen, zu testen und sich danach zu entscheiden.
Slalom-Carver, Torsionssteifheit, Radius
Oft tauchen die Begriffe „hart“ und „weich“ im Zusammenhang mit dem Carver auf. Diese Eigenschaften, welche man auch Flex nennt, sind für die Kurvenfahrt sehr wichtig. Sind die Schaufeln, sprich die Spitzen, sowie die Enden eher weich, so lassen sich Kurven besser und enger fahren. Sind sie allerdings zu weich, so beginnen sie zu flattern, je schneller man fährt.
Neben dem Flex, gibt es noch die Torsionssteifheit, kurz TS genannt. Je höher diese ist, desto weniger verwindet sich der Slalomcarver in seiner Längsachse. Dadurch kanten oder greifen die Schaufel und das Skiende genauso stark, wie die Skimitte. Diese Eigenschaft ist gerade bei diesem Skimodell sehr wichtig.
Ein weiteres Merkmal für den Slalomcarver ist der angegebene Radius. Waren vor wenigen Jahren noch Radien bis zu 30 m durchschnitt, so liegen sie heute bei etwa 20 m. Der durchschnittliche Carver fährt einen Radius von etwa 10 bis 15 m, was Kreisen von 20 bis 30 m entspricht. Daher sollte man sich für Ski entscheiden, die eine Radiusangabe von maximal 20 m haben.
Nachdem die Entscheidung für einen Ski gefallen ist, steht die Frage, ob man diesen nun Kaufen oder Leihen soll. Die hier interessierenden Modelle sind bei einem Neukauf nicht gerade preiswert. Die Angebote beginnen bei etwa 400 Euro. Nach oben hin sind fast keine Grenzen gesetzt. Wer nur einmal im Winter für ein oder zwei Wochen in den Skiurlaub fährt, für den ist ein Leihski sicher die bessere Lösung. Denn man entwickelt sein Können immer weiter und es wäre eine recht kostspielige Angelegenheit, wenn man jeden Winter, durch wachsende Ansprüche, neue Slalom-Carver kaufen müsste. Eine völlig andere Art von Schi ist dagegen der Telemark-Ski.
Der Telemark-Ski eignet sich für einen Fahrstil, den man gemeinhin als Telemarken bezeichnet. Dies ist eine alternative Technik zum Skifahren wie man es gemeinhin kennt. Erfunden wurde sie gegen Ende des 19. Jahrhunderst vom Norweger Sondre A. Norheim (1825-1897). Benannt ist sie nach dem Heimatort Norheims, Fylke Telemark.
Im Gegensatz zur normalen Abfahrtstechnik, dem Parallelschwung, bei dem die Beine beim Kurvenfahren parallel stehen und beide Knie gebeugt werden, wird beim Telemarken ein Bein ein ganzes Stück nach vorne geschoben, und das andere Beim wird gebeugt, wodurch man dann in die gewünschte Richtung fahren kann. Lange Zeit konnte sich dieser neue Laufstil allerdings außerhalb von Norwegen nicht durchsetzen, er war bei fast allen anderen Skifahrern verpönt.
In den 1970er Jahren wurde das Telemarken in Amerika populärer, und knapp 10 Jahre später fand es über Österreich seinen Weg zurück nach Europa. Mittlerweile gibt es zahlreiche Fans des Telemarkens, und auch der Skimarkt hat sich langsam darauf eingestellt. Es gibt immer mehr Ausrüstung und insbesondere Telemark-Ski zu kaufen und auch zu leihen, außerdem wurde das Telemarken in das Programm der meisten Skilehrer mit eingebaut.
Seit geraumer Zeit gibt es sogar Weltmeisterschaften im Telemarken, bei denen ähnliche Disziplinen ausgeübt werden wie bei den Alpinen Weltmeisterschafte. Es gibt zum Beispiel den Riesenslalom, der der Alpinen Variante gleicht, allerdings einen Sprung über 25 Meter beinhaltet, der auch im Telemark Stil gelandet werden muss.
In der jungen Szene gibt es allerdings auch schon viele andere Wettbewerbe, die nicht von der FIS veranstaltet werden und demnach inoffiziell sind. Sie beinhalten meiste verschiedenste Sprungkombinationen, in denen man sein Können durch waghalsige Tricks unter Beweis stellen muss. Diese Tricks sind allerdings nichts für Anfänger.
Der Telemark und das Telemarken
Früher benutzte man zum Telemarken meist breite Langlauf-Skis mit Stahlkanten, die so genannten Fjellskis, welche über zwei Meter lang waren. Im Gegensatz dazu werden heutzutage meist gewöhnliche Alpin Skis benutzt. Zwar bieten viele große Firmen noch spezielleTelemark-Ski an, diese unterscheiden sich aber nicht selten nur noch durch das Design oder einige Kleinigkeiten von normalen Alpin Skis.
Was aber notwendig ist, ist eine Telemark-Bindung, damit Sie richtig auf Ihrem Ski stehen können. Die Fußspitze muss fest seinen, während die Ferse frei beweglich bleibt, um das Telemarken zu ermöglichen.
Die Bekleidung beim Telemarken richtet sich nach dem eigenen Geschmack. Junge Telemarker sehen sich nahe an der Snowboarder Szene, dementsprechend tragen sie sehr trendige Kleidung und fahren auch, so fern sie dies beherrschen, Skis, mit denen man rückwärts fahren kann, so genannte Twintips, während die eher traditionell ausgerichteten Telemarker typisch norwegische Pullover tragen. Diese Kleidung ist auch bei vielen Schifahrern beliebt, die Gletscherski betreiben.
Telemarken kann man überall dort ausüben, wo Skisport überhaupt betrieben wird. Eigentlich jede Liftanlage und jede Piste ist auch für Telemarker geeignet. Hierbei kommt einem sogar die oben bereits erwähnte Besonderheit der freien Ferse zu gute, denn man kann dadurch sogar bergauf laufen, was einem mehr Freiheiten gibt als mit Alpin Skis mit fester Ferse.
Wie bei jedem Sport sollten Sie sich allerdings vorher gut vorbereiten. Es ist einige Fitness nötig, um Skifahren über längere Zeit ausüben zu können. Beim Telemarken wird vor allem die Oberschenkel Muskulatur beansprucht, deswegen sollten Sie darüber nachdenken, vor dem Urlaub an einem Skigymnastik Kurs teilzunehmen, in dem die entsprechenden Bereiche trainiert werden. Dies gilt natürlich auch für den Nachwuchs beim Wintesport, also dem Kinderski.
Skifahren gehört gerade in den Wintermonaten zu den beliebtesten Urlaubsaktivitäten und insbesondere die Kleinen fahren gerne Kinderski. Dabei stellt sich die Frage, ab welchem Alter sollte beziehungsweise kann man seine Kinder mit zum Skifahren nehmen?
Dazu lässt sich sagen, das die Kinder ab 5 Jahren normalerweise problemlos mit zum Skifahren gehen können. Sie sollten natürlich auf jeden Fall einen Skikurs mitmachen, idealerweise einen speziell für Kinder, und bei diesem vielleicht auch von den Eltern begleitet werden. Wenn sie bereits einen solchen Kurs absolviert haben, kann man das an vielen Urlaubsorten vorhandene Angebot des betreuten Fahren nutzen.
Die Kinder bekommen keinen Skilehrer, sondern nur einen Betreuer, der sie beim Fahren begleitet und dafür sorgt, das sich die Kinder nicht übernehmen, sie also mit auf die eher einfachen Pisten nimmt, und auf sie acht gibt. Während dessen können Sie dann auch etwas schwierigere Pisten fahren, ohne sich Sorgen machen zu müssen, ob ihrem Kind etwas passiert oder ob ihm langweilig ist.
Eine Frage bleibt allerdings, welchen Kinderski man für den Nachwuchs auswählt. Allgemein hat die sich die Meinung durchgesetzt, dass man auch den Kleinen bereits Carving-Ski kaufen sollte, da sich diese meist besser fahren lassen und sie so auch schon einmal das Skifahren lernen, was sie aller Wahrscheinlichkeit nach auch später weiterführen werden. Bei der Auswahl der Größe gilt die Faustregel, dass der Ski etwa so lang sein sollte wie der Fahrer groß. Das bedeutet natürlich einiges ab Kosten, denn Kinder wachsen bekannter Maßen in einigem Tempo, so dass man kaum darüber hinweg kommt, jedes Jahr neue Ski für sie zu kaufen. Spezielle Ski für Kinder gibt es von allen führenden Anbietern wie etwa von Salomon-Ski, Fischer, Atomic, K2, Head und Rossignol.
Geld sparen beim Kauf von Kinderski
Damit die Kosten nicht explodieren, kann man gebrauchte Ski kaufen, oder aber man nimmt an so genannten Ski Tauschaktionen teil, die von einigen Händlern angeboten werde. Man kauft sich am beginn ein Skiset, und jedes Jahr gibt man das alte Set ab und bekommt zu einem geringen Preis ein neues, größeres Set.
Eine andere Möglichkeit ist es, einfach am Urlaubsort Kinderski für die Kleinen zu leihen. Dabei ist es nur wichtig, sich so weit möglich vorher zu informieren, ob dort Ski in Kindergrößen verliehen werden. Ansonsten sind Sie eventuell gezwungen, dort noch Ski zu kaufen, was meist erheblich teurer ist.
Der Fahrstil der Kleinen ist ein ganz für anderer, als der der Erwachsenen. Manchmal hat man den Eindruck, sie würden fast auf den Skis sitzen, was allerdings kein Problem ist. Dies liegt an der Anatomie des Kindes, aber mit der Zeit gleicht sich ihr Fahrstil in aller Regel dem der Erwachsenen immer mehr an.
Schließlich bleibt noch darauf hinzuweisen, dass auch die Auswahl des Urlaubsortes sehr entscheidend ist, damit Ihre Kinder auch wirklich Spaß am Skifahren finden und behalten. Es sollten nicht unbedingt die Typischen Skigebiete sein, denn hier ist meist in der Hochsaison alles voll, was dazu führt, das zum Beispiel die Skikurse sehr ausgelastet sind, so dass Ihre Kinder vielleicht nicht wirklich viel lernen. Im Internet oder im Reisebüro finden Sie Informationen zu Kinderfreundlichen Reisezielen, die extra auf die Kleinen ausgerichtet sind und der ganzen Familie Urlaubsspaß garantieren.
Die Gründung der Firma Salomon geht zurück auf das Jahr 1947, als Francois Salomon im französischen Annecy eine kleine Werkstatt für Ski eröffnete. 1952 entwickelte George Salomon ein Gerät zur Fertigung von Ski und in den nachfolgenden Jahre zeichnet sich die Firma durch eine Reihe bahnbrechender Innovation in der Skitechnik aus. So entwickelte Salomon im Jahr 1966 die erste Skibindung mit Selbstauslöse-Mechanismus, eine Innovation, die ihren ersten Einsatz bei der Alpinen Ski-Weltmeisterschaft im chilenischen Portillo hatte.
Begünstigt durch diese Innovation gewinnt Salomon rasch an Bedeutung auf internationalen Märkten. Allein im Jahr 1972 verkauft die Firma eine Million Bindungspaar, was Salomon zum Weltmarktführer macht. 1976 beginnt Salomon mit der Entwicklung und Fertigung von Skitaschen und weiteren Skiartikeln, drei Jahre später stößt die Firma in den Markt für Skischuhe vor. 1983 erringt Marc Girardelli den ersten Alpin-Weltcup-Sieg mit Salomon-Skischuhen. 1987 brilliert Pirmin Zurbriggen, der Salomon-Bindungen einsetzt, mit einer Reihe von Weltcup-Siegen.
1990 führt Salomon den ersten selbst entwickelten und gefertigten Ski ein, der den Namen S9000 trägt. Bereits zwei Jahre später gewinnt Florence Masnada die erste Olympia-Medaille mit Salomon-Skiern. In den nachfolgenden Jahren folgen noch eine Reihe von Siegen bei Ski-Welt-Cup-Rennen und bei Winter-Olympiaden von Athleten, die Salomon-Produkte verwenden. Hierzu gehörten beispielsweise 1993 Urs Lehmann und Carole Merle.
1995 stieß Salomon durch Übernahme der US-amerikanischen Firma Bonfire Inc. in Snowboard-Markt vor.
1997, als man das fünzigste Gründungsjubiläum feierte, war ein sehr lebhaftes Jahr für Salomon. Adidas kaufte das Unternehmen und etablierte adidas-Salomon S.A. Im gleichen Jahr geht Salomon zum ersten Mal mit einem kompletten Produktangebot für Snowboarder auf den Markt: Die Firma entwickelt und fertigt damit sowohl Snowboards, als auch Bindungen und Stiefel. Ebenfalls 1997 eröffnete Salomon ein Design Center in Boulder, Colorado.
1998 beginnt Salomon in den Bereich des Freestyle Skiing vorzustoßen. In diesem Jahr werden zwei Freestyle-Skier auf den Markt gebracht: der Teneighty und der X-Scream. Im darauffolgenden Jahr gewinnen Enak Gavaggio die ersten Big Air Events mit Teneighty Skiern bei den X Games.
2001 werden alle Design-Arbeiten von adidas-Salomon S. A. im Annecy Design Center konzentriert. Gleichzeitig stärkt Salomon die Position im Extrem-Sport-Bereich durch Kauf von Cliché, einem Hardcore Skateboard-Hersteller, und Arc’teryx, einem kanadischen Outdoor-Spezialisten. 2003 gewinnen Athleten mit Salomon-Ausrüstung fünf Gold-Medaillen bei der Weltmeisterschaft in St. Moritz.
2005 wurde Salomon von der finnischen Amer Sports-Gruppe aufgekauft.
Das Angebot an Skiern der Firma Salomon gliedert sich in sechs Bereiche: Rennlauf, Carving, Skier-X, All-Mountain- und Freestyle-Ski sowie kurze Ski, sogenannte Short Skis.
Mit der Serie Equipe führt Salomon ein komplettes Sortiment an Rennskiern. Die Modelle Equipe 2V Race + Z12, Equipe 3V Race + Z12 und Equipe GC Race + Z12 eignen sich für Abfahrt, Slalom und Riesenslalom. Mit dem Equipe SC Race + Z12 und dem Equipe GC Serie + Z12 bietet Salomon in dieser Klasse auch zwei Carving-Skis an. In dieser Produktgruppe finden sich auch fünf Renn-Skier für Kinder und Jugendliche, nämlich Equipe T 2V Race + Z12, Equipe T 3V Race + Z12, Equipe 10 T, Equipe 8 T L Powerplate und Equipe T M.
Salomon bietet fünf Carving-Ski für Herren und drei für Damen an. Für Männer bietet die Streetracer-Reihe alles, was das Carver-Herz begehrt: Der Streetracer 10 + Z10 ist kraftvoll und stabil, der Streetracer 8 + 711 ist extra griffig und fehlerverzeihend. Der Streetracer 6 + 610 bietet einen optimalen Kantengriff und eine geschmeidige Geschwindigkeitskontrolle, die Modelle Streetracer 5 + 610 und Streetracer 4 wurden besonders mit Blick auf die Einsteiger in das Carving-Skiing konzipiert.
Die Serie Rush repräsentiert das Salomon-Sortiment von Carving-Ski für Frauen. Das Spitzenmodell Rush N10 + Z10 TI ist dabei das Spitzenmodell, das auch höchste Erwartungen erfüllt. Der Ski ist zwar leicht, hat aber eine überragende Performance, Präzision im Schwung und eine bestechende Kraftübertragung. Das Modell Rush N8 + 710 TI ist leicht, manövierfähig und tolerant, er brilliert durch seine hohe Performance und sein auffälliges Design. Rush N6 + 609 TI ist das Einstiegsmodell der Salomon Carving Skier. Es bietet hohe Geschwindigkeitskontrolle und ermöglicht ein überaus leichtes Setzen der Schwünge.
In der Skier-X-Serie bietet Salomon vier Ski für extremes Skifahren an an: Das Modell Crossmax V12 + Z12 TI ist ein kraftvoller Skiercross mit Holzkern-Konstruktion und verbesserter Bindung. Aufgrund der radikalen Kraftübertragung garantiert dieser Ski eine sehr hohe Geschwindigkeit. Der Crossmax V10 + Z 12 ist für die ersten Skiercross-Abenteuer. Mit seiner direkten Kraftübertragung ermöglicht er extreme Power und einen smoothen Ride bei hoher Geschwindigkeit. Ebenfalls für die Einsteiger zum Skiercross ist das Modell Crossmax V8 + 711 konzipiert. Aufgrund der besonders guten Kontrolle und Stabilität des Skis sind messerscharfe Carvingschwünge und beeindruckende Jumps möglich. Auch Crossmax V6 + 610 ist ein Carving Ski, der für unvergeßliche Skiercross-Erlebnisse sorgt. Er hat eine besonders gute Griffigkeit auf Hartschnee und bietet eine hohe Reaktionsfähigkeit.
Ski von Salomon
Salomon bietet ein sehr breites Spektrum von All Mountain Skiern. Hierzu zählen der XW Sandstorm + 914, der das Spitzenmodell dieser Serie darstellt und der wenige Wünsche offen läßt. Das Modell XW Tornado + Z12 TI hat ein breites Chassis im Derby Style und eignet sich sowohl für Pisten als auch für Freeriding. Hinzu kommen die stark überbetonten Sidecuts, die diesem Ski herausragende Slalom- und Riesen-Slalom-Eigenschaften verleihen. Hinzuweisen ist besonders auf den Isocell-Holzkern, der für Stabilität und Dynamik sorgt. Das Modell XW Blast + Z12 eignet sich besonders für hohe Geschwindigkeiten, bei denen der Ski ruhig und stabil auf der Piste liegt.
Der X-Wing 10 + Z10 ist ein klassischer All-Terrain-Ski, der aufgrund der stark betonten Sidecuts hohe Stabiliät auf präparierten Pisten als auch im Gelände gibt. Der X-Wing 6 + 610 ist ein Carving-Ski, der extrem harte Turns und gleichzeitig ein sehr stabiles Fahren ermöglicht. Modell X-Wing 5 + 610 erlaubt eine ausgesprochen hohe Tempokontrolle und bietet einen sehr guten Kantengriff, wodurch ein sehr eindrucksvolles Sicherheitsgefühl entsteht. Das Modell X-Wing 3 eignet sich hervorragend für Einsteiger ins All Terrain Skiing. Er ist tolerant und hat ein sehr fehlerverzeihendes Verhalten in allen Lagen. Gleichzeitig hat er einen guten Kantengriff und eine enorm hohe Stabilität, was dem Fahrer Ruhe und Sicherheit verleiht.
Ebenfalls ein Einsteigermodell in das All Mountain Skiing bietet der X-Wing 4 + 610 eine simple Tempokontrolle und einen sehr guten Kantengriff. Er besticht durch seine fehlerverzeihenden Eigenschaften und seine stabile und tolerante Art. Der Salomon XW AK Rocket wird auch höchsten Anforderungen in allen Pistenverhältnissen gerecht. Besonders geeignet ist er für hohe Geschwindigkeiten im Backcountry. Das sehr breite Carving-Modell XW Fury +Z12 TI mit seinem Isocell-Holzkern beeindruckt bei hohen Geschwindigkeiten mit Stabilität und Präzision, vor allem auch bei Schwüngen.. Der XW Hurricane + Z12 eignet sich für beides optimal, sowohl für präparierte Pisten als auch für wildes Backcountry Terrain. Er hat stark überbetonte Sidecuts, die bei scharfen Turns ihre Qualitäten ausleben. Für eine hohe Energierückgabe, insbesondere bei hartem Terrain sorgt die integrierte Isocell Complex Konstruktion.
Für Frauen gibt es in dieser Serie vier Ski-Modelle: Der Siam N10 + Z10 TI eignet sich besonders für hohes Tempo und schwieriges Gelände, wo er seine Stärken voll und ganz ausspielen kann. Er eignet sich für jede Art von All Mountain Skiing. Das Modell Siam N8 + Z10 TI zeichnet sich durch seine Vielseitigkeit aus. Es hat ein breites Chassis und brilliert sowohl auf präparierten Pisten als auch im Pulverschnee. Der Siam N5 609 TI ist ein extrem leichter und überas manövrierfähiger Ski, der optimale Kontrolle unter allen Fahrbedingungen garantiert. Bemerkenswert ist das femine und attraktive Design. Der Siam N3 ist das Einstiegsmodell in die Welt des weiblichen All Mountain Skifahrens. Er hat einen enorm guten Kantengriff und ein sehr stabiles Fahrverhalten. Da er Fahrfehler leicht verzeiht, ist er der ideale Ski für den Beginn einer All Mountain Karriere.
Für die spezifischen Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen wurden die Modelle XW Fury T, X-Wing T M und XW Grom XS entwickelt. Der XW Fury T ist ein vielseitiger All Terrain Ski, der reaktiv und präzise agiert und in jedem Terrain seine Fähigkeiten ausspielt. Der X-Wing T M ist Salomons Einstiegsmodell für Kinder und Jugendliche in die Welt des All Mountain Skifahrens. Er beherrscht alle Schneeverhältnisse, sowohl Piste als auch Pulverschnee souverän und ohne Probleme. Das Modell XW Grom XS ist hoch manövrierfähig und bietet eine sehr einfache Tempo- und Stance-Kontrolle. Mit seinem guten Kantengriff ist er ideal auch für eisige Pisten, wo er stabil die Spur hält.
Salomons Freestyle-Ski gibt es in fünf Modellen als Teneighty-Serie für Männer sowie in vier Modellen für Frauen. Männer: Teneighty Gun, Teneighty Foil, Teneighty Truster, Teneighty Flyer. Frauen: Scarlet, Mynx, Temptress, Kitten L.
Kinder und Jugendliche: Teneighty Fish L
In der Reihe Short Skis gibt es die Modelle Snowblade 99 + 609 SC, Axess 120 (Unisex) + 609, Axess 120 (Girl) + 609 und Snowblade 99.
Im nächsten Abschnitt finden Sie einen Überblick über die Skimodelle, die von der Firma Fischer Ski angeboten werden.
Die Fischer-Ski der Serie Race besteht aus folgenden Modellen: RC 4 Worldcup RC, RC 4 Worldcup SC, RC 4 Race RC, RC 4 Race SC, RC 4 Competition Silver, RC 4 Competition Black.
Die X-Sport von Fischer hat folgende Ski-Modelle: RX Fire, RX9 FTI, RX8 FTI, RX6 FTI, RX4, RX2.
Fischer bietet drei Modelle in der Reihe Sport Carve: CTX 600, CTX 400, CTX 200.
Die Modelle der AMC-Serie von Fischer hat folgende Ski-Modelle: AMC 79, AM 76 Titan, AMC 76 Brick Red, AMC 73, AMC 70, AMC Cruise.
Speziell für Frauen bietet Fischer die Serie Women – Sporty. Die Modelle dieser Serie sind Vision 73, Vision 70, Vision 50 FTI, Vision 40 FTI, Vision 20.
Fischer hat vier Modelle in der Serie Women – Comfort: Vision Onyx, Vision Mystique, Vision Aura, Vision Secret.
Für Freeski bietet Fischer in der aktuellen Kollektion zwei Modelle: Porohete, Watea.
Die Serie Junior von Fischer bietet ein breites Spektrum unterschiedlicher Ski für Kinder und Jugendliche. Im einzelnen sind dies: RC 4 Worldcup GS Junior, RC 4 Worldcup SL Junior, RC 4 Competition Junior, RC 4 Race Junior, RXJ, Vision Joy, Kidski Gummibär.
In der Serie Tour bietet Fischer die Modelle Tour X-Calibur, Tour X-Tralite, Tour X-Pedition, Tour X-Treme.
Für Freunde des Telemark-Skisports bietet Fischer vier Skimodelle: T-Stix 101, T-Stix 96, T-Stix 92, T-Stix 88.
Speziell für die spezifischen Bedürfnisse von Skiverleihern entwickelte Fischer die Serie Rent. Die betreffenden Modelle sind XTR RC Pro, XTR RX Sport, XTR Vision, XTR AMC Cruise, XTR Web 120, XTR Web 99.
Fischer bietet eine Reihe von Ski-Modellen speziell für Skischulen. Die sogenannte Skischool Ski-Serie besteht aus den Modellen DL 140, DL 120, DL 100.
Neben Fischer bietet die Firma K2 ein attraktives und breites Angebot von Skiern für verschiedene Zwecke und Leistungsstufen.
In der Moto Series bietet K2 eine Reihe hochqualitativer Rennski und Carvingski, die auch höchsten Ansprüchen gerecht werden. Lieferbar sind die Modelle Comp, SL Comp, GS Comp, SL Team, GS Team Moto Cross, Moto, S Comp, CA-Brawler.
Die Free Ride Men’s All Mountain Ski der Apache Series besteht aus den Modellen Outlow, Recon, Crossfire, Stryker, Chief, STR und Pontoon.
Die Comanche Series von K2 sind All-Mountain-Ski mit den Modellen 5Com, 4Com, 3Com und 2Com.
Weibliche Skifahrer können in der T:Nine Series aus einer breiten Palette von All Mountain Ski wählen: Phat Luv, Lotta Luv, Burnin Luv, One Luv, True Luv, Sweet Luv, First Luv.
Die Factory Series sind die K2-Freeski für Backcountry, Park und Pipe: AK Enemy, The Seth, Nancy, Public Enemy, Miss Demeanor, Fujative und Silencer.
Die Junior Series versammelt die fünf K2-Skimodelle für Kinder und Jugendliche: Juvy, Junior Apache, Luv Bug, Missy, Junior Comanche.
Neben K2 ist die Firma Rossignol aus Frankreich ein wichtiger Hersteller im Ski-Sektor.
Rossignol bietet zwei Unisex-Serien von Skiern an. Die Race-Serie besteht aus den drei Modellen: Radical Mutix, X-Fight und Radical. Die Serie Active bietet mit Zenith und Actys zwei Modelle.
Für Frauen entwickelte Rossignol zwei Serien: Women Active mit den beiden Modellen Attraxion und Passion sowie die Designers Serie mit den beiden Modellen JCC und Pucci.
Für Kinder und Jugendliche gibt es von Rossignol die Junior-Serie mit vier Ski-Modellen: Radica, X-Fight, Robot, Fun Girl.
Ein weiterer wichtiger Hersteller von Skischuhen ist Dynastar, dessen Modelle nachfolgend dargestellt werden.
Die Serie Speed-Racing von Dynastar bietet folgende Ski-Modelle: Speed Course Pro, Speed Course Pro Team, Speed Omeglass Comp, Speed Omeglass, Speed Course.
Zwei Modelle führt Dynastar in der Skicross-Reihe: Skicross Pro, Skicross.
In der Contact-Sport Performance-Serie von Dynastar stehen folgende Modelle zur Auswahl: Contact 11, Contact 10 + PX 12 Fluid, Contact 10 + NX 12 Fluid, Contact 9 + PX 12 Fluid, Contact 9 + NX 12 Fluid, Contact 8.
Die D Stinct-Serie von Dynastar besteht aus zwei Modellen: D Stinct +, D Stinct.
Fünf Modelle stehen in der Driver-Recreational-Serie von Dynastar zur Auswahl: Driver 9, Driver 8 Plate, Driver 7, Driver 7 L, Driver X 6.
Für Freerider bietet Dynastar in der Legend-Freeride-Serie folgende Modelle: Legend Pro XXL, Legend Pro Rider, Legend 8800, Legend 8000, Legend 4800.
Skier von Dynastar
In der Alti-Mountaineering führt Dynastar folgende Ski-Modelle: Altirail Pierra Menta, Pro, Altitrail, Altiride, Altitrail Vertical.
Eine große Zahl unterschiedlicher Modelle zeichnet die Freestyle-Newschool von Dynastar aus. Die verfügbaren Skimodelle sind: Twister, Big Trouble, Trouble Maker, Pro Model Crichton, Nothin’But Trouble, Pro Model Marie 165, Pro Model Marie 155, Troubled Youth, Sweet Trouble.
Für die spezifischen Bedürfnisse von weiblichen Skifahrern hat Dynastar die Serie Exclusive-Women entwickelt, die aus folgenden Modellen besteht: Exclusive Carve, Exclusive 11, Exclusive 10 D’Nstar, Exclusive 10, Exclusive 9, Exclusive 8 Silver, Exclusive D’Nstar, Exclusive 8 Orange, Exclusive Legend, Exclusive Legend Power, Exclusive Alti.
Kinder und Jugendliche können aus einem breiten Sortiment von Dynastar-Ski wählen: Junior-Spirit : Starlett, Team Course Comp, Team Omeglass Comp, Team Course, Team Omeglass, Team Trouble, Team Speed, Team Cruise, Team Legend, My First Dynastar Scale, My First Dynastar.
Nachfolgend ein Überblick über die Produkte der Firma Head.