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Neuheit Freestyle-Ski – Geschichte und Technik

Freestyle Freeride SkifahrenFreestyle-Ski ist eine neue Erscheinung in einer Sportart, die sich als zeitlos bezeichnen lässt. Seit Jahrzehnten erfreut sie sich das Skifahren zunehmender Beliebtheit. Dies ist sicher nicht zuletzt darauf zurückzuführen, dass es sich dabei um einen sehr vielseitigen Sport handelt, der vielen Ansprüchen und Bedürfnissen gerecht wird. Als eine eigene Disziplin neben den klassischen beiden, dem Langlauf und dem Alpinski, hat sich das so genannte „Freestyle Skiing“ herausgebildet.

Wer den Begriff Freestyle noch nicht kennt, dem mag vielleicht die früher gebräuchliche Bezeichnung des „Trickskifahrens“ vertraut erscheinen. Es handelt sich dabei um einen Oberbegriff für einzelne Arten des Alpinski, nämlich das Fahren auf Buckelpisten, das Anspringen von Sprungschanzen, die jeweilige Ausübung von Figuren und Kunststücken, dies besonders auch in der Halfpipe und darüber hinaus den Wettkampf zwischen zwei Gruppen, die in Können miteinander konkurrieren und nach Geschicklichkeit beurteilt werden.

Die Technik ist dabei wesentlich und wird mittels speziellen Alpinskiern, die sehr kurz sind, ausgeführt. Mittlerweile gibt es in dieser Disziplin, auf der Basis der bereits 1980 eingeführten Reglementierung durch den FIS, den Internationalen Skiverband, sogar Weltmeisterschaften, genauer gesagt seit 2006 exakt zwei Jahrzehnten. Seit 1992 ist das Freestyle Skiing zudem olympische Disziplin, besitzt damit also internationale Anerkennung als eigene Sportart. Beim Freestyleskiing erfolgt ähnlich wie beispielsweise beim Eiskunstlauf die Bewertung durch eine Jury und aufgrund eines Punktesystems. Der Gewinner ist letztlich der Teilnehmer mit der höchsten Gesamtpunktzahl. Punkte werden vergeben für einzelne Punktgruppen, nämlich die so genannten Aerials, Half Pipe und Moguls.

Freestyle – Aerials, Half Pipe und Mogul

Aerials sind die Sprünge, die auf einer Sprungschanze ausgeführt werden. Die Sprünge sind Kombinationen aus Drehungen, Saltos uns Beingrätschen und unterscheiden sich durch den jeweiligenFreestyle Ski Freeride Schwierigkeitsgrad, nach dem sich auch die vergebenen Punkte richten. Die so genannten Half Pipes werden in einer Halfpipe ausgeführt, wobei erneut Schwierigkeitsgrad und Qualität der Ausführung in die Bewertung eingehen. Bei den Moguls unterscheidet man zwischen Moguls, bei denen ein Teilnehmer über eine Buckelpiste fährt und zwei Sprünge ausführt, und Dual Moguls, bei denen zwei Sportler synchron gegeneinander fahren, bei denen also der direkte Vergleich eine Rolle spielt.

Eine weitere Unterdisziplin von Freestyle-Ski, die einen Vergleich vorsieht, ist darüber hinaus das so genannte Ski Cross: hierbei treten vier bis sechs Sportler in einen Wettkampf gegeneinander- diese Disziplin gilt als extreme Herausforderung, da hier die Geschicklichkeit der Sportler aufs äußerste erprobt wird in einem sehr anspruchsvollen Fahrkurs, der Elemente wie Wellen und Steilkurven beinhaltet. Nur die beiden Gewinner aus dieser Runde steigen auf bzw. kommen eine Runde weiter.

Eines der wesentlichen Merkmale dieser Sportart, die letztlich auch dazu beitrug, dass auf seine Reglementierung gedrängt wurde, ist das große Risiko, dass mit der Ausübung verbunden ist. Nur mittels  entsprechender Vorgaben und verbindlicher Richtlinien kann dieses insoweit eingeschränkt werden, dass die Verletzungs- und Unfallgefahr in einem verantwortlichen Rahmen bleibt. Generell handelt es sich dabei jedoch um eine sehr attraktive Sportart, die viel Skispass im Schnee mit sich bringt, wenngleich nur für eine relativ eingeschränkte Zielgruppe.

Skispaß im Schnee für Jung und Alt

Skipiste SkispaßSchnee und Skispaß – ohne ersteres ist letzteres schwerlich möglich. Wetten, dass Sie noch nie etwas vom Skifahren im Rilagebirge gehört haben? Wenn aber doch, werden Sie mir Recht geben, dass die bis 2560 m hohen Skigebiete auf dem Balkan mit ihren idealen Wintersportbedingungen eine echte Alternative zu der Schweiz oder Österreich sind.

Bulgarien als Wintersportgebiet wird immer beliebter. Alle Skiorte fügen sich auf natürliche Weise in die Berg- und Waldlandschaft ein. Die bulgarischen Skigebiete sind nicht ganz so weitläufig wie die altbekannten Wintersportregionen, aber die vorhandenen Pisten eignen sich hervorragend für Anfänger und Fortgeschrittene und zählen zu den besten Europas. Verschiedenste Urlaubsgebiete machen auf ausgezeichneten Pisten vom traditionellen Skisport bis hin zum Weltcupniveau alles möglich.

In Borovez, das rund 70 km von Bulgariens Hauptstadt Sofia entfernt in den Rila-Bergen in einer Höhe von ca. 1300 m liegt und als der beliebteste Skiort Bulgariens gilt, ist eine dicke Schneedecke und damit Skispaß für Jung und Alt von Dezember bis März garantiert. Ein wahres Ski- und Schneeparadies eröffnet sich hier dem Urlauber. Skianlagen für Wintersportbegeisterte jeden Niveaus ermöglichen sowohl alpines Skifahren, Skilanglauf, Skisprung, Biathlon, Snowboarden und selbst Skiakrobatik. Zahlreiche Hotels und Pensionen bieten den Gästen Unterkunft.

Im 2400 m hohen Yastrebet (das bedeutet „Habichtsnest“) können Skiläufer von November bis April mit Schnee rechnen. Urlauber mieten hier gern die urigen Fachwerkhäuschen als Feriendomizile. Wer möchte, kann auch Fahrten mit dem Pferdeschlitten unternehmen.

Skispaß und Skischulen

Eine der besten Skischulen Europas liegt dagegen in Pamporovo südlich von Plovdiv in den Rhodopen. Damit ist Pamporovo mit seinen hervorragenden Skipisten Europas südlichster Wintersportort. Von hier aus können Sie von erhöhten Punkten, zum Beispiel vom hiesigenWald Schnee Skispaß Fernsehturm aus, bis nach Griechenland und auf das Ägäische Meer blicken.

Gleich hinter den Stadtgrenzen von Sofia beginnt das Naturschutzgebiet Vitoscha-Gebirge mit guten Wander- und Wintersportmöglichkeiten. Von der nationalen Skischule Bulgariens im 1800 m hoch gelegenen Vitosha aus hat man einen wunderbaren Ausblick auf die Hauptstadt. Mit Drahtseilbahnen kann man den 2000 m hohen Berggipfel erreichen. Die mittelalterliche Boyanakirche lädt hier zur Besichtigung ein. Die ältesten Freskenmalereien Bulgariens können Sie hier bewundern. Sie sollen über 800 Jahre alt sein.

Am Fuße des Pirin im Südwesten Bulgariens liegt eine kleine Stadt namens Bansko. Hierhin zieht es Anhänger von Slalom- und Riesenslalomabfahrten. Aber auch Langlauf ist hier auf einer 5 km langen Loipe möglich und führt durch märchenhafte Fichtenwälder, wie sie noch häufig in Bulgarien zu sehen sind.

Und falls Sie zwischendurch einmal etwas anders als Ski und Schnee sehen wollen: Hoch in den Bergen, rund 120 km von Sofia entfernt mitten im dichten Fichtenwald liegt das Kloster von Rila. Der fromme Mönch Ivan Rilsky gründete es im 10. Jahrhundert. Vom Ende des 14. Jahrhunderts bis weit in die Neuzeit hinein wurde Bulgarien von den Türken besetzt. In dieser Zeit diente das Kloster als geheimes Lager für meisterhafte bulgarische Kunstwerke. Viele davon, zum Beispiel Wandgemälde, alte Waffen, Münzen, uralte Handbücher und Bibeln sind heute noch zu besichtigen. Leider wurde der Großteil des Klosters im 19. Jahrhundert durch einen Brand zerstört. Zwar wurden die Gebäude wieder neu aufgebaut, aber der gesamte Hrelioturm aus dem 14. Jahrhundert ist im Original erhalten geblieben. Wen das alles nicht genügt: Das Land bietet auch einige Möglichkeiten zum Skispringen, wenngleich dies weniger ein Freizeitsport als ein Beschäftigung für Profisportler ist.

Profisport Skispringen

Berg SkispringenVon allen Wintersportarten ist Skispringen diejenige, die am wenigsten für Freizeitsportler geeignet ist. Da es keine zuverlässigen Quellen über den Ursprung dieses Sports gibt, kann man nicht mit Sicherheit sagen, wann die ersten Sprünge absolviert worden. Schätzungen besagen, daß dies wohl Ende des 18. Jahrhunderts gewesen sein muß. Sicher scheint auf jeden Fall, daß die Norweger das Skispringen erfunden haben. Bergbauern nutzen kleine Erhebungen bei der Abfahrt für Sprünge und bauten diese Hügel im Lauf der Jahre aus.

Die erste anerkannte Dokumentation zum Skispringen stammt aus dem Jahre 1808. Damals hielt der norwegische Leutnant Olaf Rye in seinem Tagebuch fest, daß er über einen künstlichen Schneehügel knapp 10 m weit sprang.

Schon 1860 wurden die ersten Wettkämpfe ausgetragen. Damit die Springer genügend Schwung bekamen, nahmen sie einen Stock zu Hilfe. Etwa 20 Jahre später wurde der Stock abgeschafft und die Norweger verbreiteten diese Sportart in ganz Europa. Trotzdem sollte es noch über 40 Jahre dauern, bis Skispringen eine Olympische Disziplin wurde. 1924 zu den Winterspielen in Chamonix gab es den ersten olympischen Wettbewerb. Gleichzeitig wurde in diesem Jahr auch der Weltverband FIS (Fédération Internationale de Ski) in der Schweiz gegründet, der die Organisation des Ski-Weltcup übernimmt.

In den folgenden Jahren entwickelte sich das Skispringen rasant. Verschiedene Haltungen wurden probiert. So hatte man in den ersten Jahren nach Gründung der FIS den Stil, das der Körper im rechten Winkel beim Sprung zu den Ski war. Später ging man dann in die sogenannte Vorlage, wobei Beine und Oberkörper leicht gewinkelt waren. Die Stile entwickelten sich weiter, bis 1988 Jan Bokloev die Revolution brachte, indem er den V-Stil einführte. Bekam er damals deswegen sehr schlechte Haltungsnoten, so übernahmen in den kommenden Jahren alle Skispringer diesen Stil.

Neue Entwicklungen im Skispringen

Blickt man auf die Geschichte des Sports läßt sich feststellen, daß es Frauen im Skispringen schwer hatten. Die ersten Springerinnen gab es bereits im Jahr 1911. Gräfin Lamberg sprang damals bereits 22 m. Doch leider mussten die Damen bis 1998Berg Skispringen warten bis ihnen erstmals ein eigener Wettbewerb bei den Juniorenweltmeisterschaften in St. Moritz zur Verfügung stand. Bis dahin durften sie nur als Vorspringer auftreten, zeigten dort aber schon in den siebziger Jahren beachtliche Leistungen.

So wie sich das Skispringen entwickelte änderte sich auch im Lauf der Jahre die Bekleidung. Gingen die ersten Jahre die Springer noch in weiter Hose, Pullover und Wollmütze an den Start, so kamen bereits Jahre später die Helme für die Sicherheit dazu. Heute besteht die Ausrüstung beim Skispringen aus fünf Gegenständen. Getragen werden muss ein Anzug, Helm, Schuhe, Ski und die Bindung. Die Bindung ist so ausgelegt, das sie sich bei einem Sturz schnell löst, damit grössere Verletzungen vermieden werden können.

Gewertet wird beim Skispringen in Punkten. Diese setzen sich aus der Weite und der Haltung zusammen. Die Haltungsnoten vergibt eine Jury aus 5 Sprungrichtern. Auch die gesprungene Weite wird in Punkte umgerechnet, was dann zusammen mit den Haltungsnoten die Gesamtpunkte pro Sprung ergibt. Doch es gibt auch Minuspunkte. Diese werden bei Fehlern im Flug und der Landung abgezogen. Auch Stürze bringen Punktabzug.

Das beste Alter um diesen Sport zu beginnen liegt bei 10 bis 12 Jahren. Einzige Vorraussetzung um das Training zu beginnen ist die Zugehörigkeit in einem Verein, der diese Wintersport-Disziplin anbietet.

Der Ski Weltcup der FIS – Regeln und Disziplinen

Berg Winter WeltcupDer Ski-Weltcup ist ein internationaler Wettbewerb bei dem durch ein Punktesystem am Ende einer Saison die besten Sportler gesucht werden. Er wird verschiedenen Disziplinen an unterschiedlichen Orten weltweit ausgetragen, wenngleich sich die meisten Austragungsorte in Europa befinden. Die traditionsreichsten und bekanntesten Sportarten sind ohne Zweifel der Weltcup in Alpin, Langlauf, Skispringen und Biathlon. Weitere Weltcup-Bewerbe werden in den Disziplinen wie Freestyle, Snowboard, Geschwindigkeitsrennen, Grass-Ski und Telemark ausgetragen.

Die Wettbewerbe werden nach den FIS Regeln und dem FIS Punkte-System ausgetragen. Der internationale Skiverband FIS (Fédération Internationale de Ski) wurde am 2.Februar 1924 während der Olympischen Winterspiele in Charmonix/ Frankreich gegründet und dieser haben sich bis heute 107 nationale Skiverbände angeschlossen.

Jedes Weltcup-Rennen muss den festgelegten Vorraussetzungen entsprechen. Die Vorgaben, die ebenfalls von der FIS gemacht werden, werden durch eine FIS Juri geprüft, bevor ein Weltcup-Rennen stattfinden kann. Nach Festlegung des Rennablaufs werden die jeweiligen Wettbewerbe durchgeführt und gewertet. So ist zum Beispiel festgelegt, dass bei der Abfahrt jeder Läufer nur einen Lauf hat, während beim Slalom zwei Durchgänge stattfinden, und die Summe beider Läufe die Entscheidung bringt. Auch wird die Startreihenfolge der Wettkämpfer nach den FIS Regeln ermittelt.

Die Startreihenfolge der ersten Gruppe wird aus den 15 besten Teilnehmern ausgelost. Alle weiteren starten in der Reihenfolge ihrer FIS-Punkte. Beim Slalom ergibt sich für den zweiten Lauf die Reihenfolge durch die Platzierung aus dem ersten Lauf. Der Start erfolgt in der umgekehrten Reihenfolge der Platzierungen 1-15. Also, der mit der 15ten Plazierung aus dem ersten Lauf startet im 2ten Lauf als Erster. Ab Platz 16 wird gemäß der Platzierung aus dem ersten Lauf gestartet. Während einer Saison werden in den verschiedenen Disziplinen eine bestimmte Anzahl von Ski Weltcup Rennen durchgeführt. Bei der Abfahrt sind das in der Regel 30- 40 Rennen.

Die besten 30 Läufer eines jeden Wettbewerbs bekommen für Ihre Plazierung Weltcup-Punkte. Wer am Ende der Saison die meisten Punkte gesammelt hat, ist Sieger der Saison. Die begehrte Trophäe bei den Einzeldisziplinen, wie Abfahrt oder Super-Ski ist die kleine Kristallkugel. Es gibt es noch Kombinationen, in denen man einen Ski-Weltcup erlangen kann. Der Gesamt-Cup wird an den Sportler vergeben, der die meisten Punkte in alles Disziplinen zusammen gesammelt hat. Dafür wird ihm die große Kristallkugel verliehen.

Wer ist erfolgreich beim Ski-Weltcup?

Dies ist wohl das größte Ziel, dass ein Wintersportler erreichen kann. Ski-Weltcup Rennen erfreuen sich großer Beliebtheit. Daher ist deren Austragung bei den Wintersportorten sehr begehrt. Dies fördert den Bekanntheitsgrad des Ortes undBerg Skipiste Weltcup somit auch auf längere Sicht gesehen den Tourismus. Die mit der Veranstaltung verbundenen Einnahmen bieten den Orten zudem die Möglichkeit, wirtschaftlich von einem kleinen Aufschwung zu profitieren.

Zu den erfolgreichsten europäischen Ski-Nationen gehören Norwegen, Schweden, Deutschland, Frankreich, Schweiz, Österreich, und Italien. Länder wie Tschechien, Slowakei, Slowenien und Kroatien und Finnland fallen in den letzten Jahren vermehrt durch Ihr gutes Abschneiden auf. Außerhalb Europas sind nach Erlogen gemessen Kanada, die USA und Japan gute Ski-Nationen. Die Veranstaltung zieht Jahr für Jahr ein enormes Interesse von Presse und Öffentlichkeit auf sich. Radio, Fernsehen und die Printmedien sind mit zahlreichen Fotografen und Korrespondenten vor Ort. Faszinierende Ski-Bilder, aber auch packende und spannende Reportagen finden so ihren Weg in die Wohnzimmer und Büros aller Sportinteressierten.

Mit Ski-Bilder die Erinnerung an Pistenabenteuer bewahren

Berg Schnee Ski-BilderWer Wintersport betreibt, möchte auch zur Erinnerung zahlreiche Ski-Bilder vom Urlaub mit nach Hause nehmen. Hier kommen auch die so genannten Hobbyfotografen zum Zuge, die alles knipsen, was ihnen vor die Linse kommt. Schneebedeckte Berge, der Blick ins verschneite und verträumte Tal, die Skifahrer, die sich auf den Pisten tummeln – alles wird auf Polaroid festgehalten. Denn jeder der zu Haus gebliebenen, soll etwas von den tollen Eindrücken des Winterurlaubs haben. Aber auch Bilder von der tollen Apres Ski-Party und den eventuellen Bekanntschaften werden gemacht.

Dieses wird als Reisefotografie bezeichnet. Bereits bei Erkundungen im 19. Jahrhundert dienten die Bilder als Beleg für die Expedition oder die Forschungsreise und deren Ergebnisse. So wurden bereits zu dieser Zeit Bilder von Menschen und ihren Sitten, den Landschaften, Tieren und Pflanzen geschossen.

Neben den Hobbyfotografen gibt es natürlich Fotografen, die über eine Ausbildung den Beruf des Fotografen erlernt haben und Ski-Bilder machen. Aber auch an Kunstakademien und Fachhochschulen dann der Beruf des Fotodesigner erlernt werden.

Während des Winterurlaubs werden teilweise hunderte von Bildern geschossen. Gerade im Zeitalter der Digitalkameras, ist es recht einfach. Musste vor Jahren der eingelegte Film im Fotoapparat noch entwickelt werden, sieht man auf der Digitalkamera direkt das Ergebnis des Bildes. Gefällt es nicht oder ist es verwackelt, wird es einfach wieder gelöscht. Insbesondere beim Skifahren macht es große Freude, Bilder zu machen. So werden Erinnerungen an Abfahrten festgehalten, der Skifahrer kann zu Hause die Abfahrt sozusagen „dokumentieren“.

Ski-Bilder, Bildergalerien und Sportfotografie

Im Internet gibt es diverse Bildergalerien, die nur Bilder von Winterlandschaften, Skifahren oder Skisprüngen oder auch lustige Bilder von kleineren bis größeren Malheuren beinhalten. So können in Skiforen Bilder oder auch auf den Internetseiten der Wintersportorte Bilder von dem Skierlebnis eingestellt werden.Ski-Bilder Ski-Langlauf

Auch die ersten Erfahrungen, die man selbst oder der Nachwuchs in der Skischule sammelt, die unzähligen Stürze, die so mancher Anfänger hinnehmen muss, sind beliebte Objekte, ganz gleich ob von Hobbyfotografen oder von Berufsfotografen.

Ski-Bilder können auch Sportfotografien sein. Bei diesen handelt es sich um wichtige Dokumente sportlicher Ereignisse. Hier werden schnell bewegte Objekte bildlich festgehalten. So können Sportfotos auch die Bilder des Skiurlaubs sein. Der Fotograf nimmt die Eindrücke der Piste und des Skifahrers mit seiner Kamera auf. Teilweise werden diese Sportfotografien im Internet veröffentlicht.

Wer sich im Vorfeld über seinen Wintersportort informieren möchte, kann dies entweder in Reisekatalogen oder über das Internet tun. Die Hochburgen des Skifahrens zeigen auf ihren Internetseiten Ski Bilder, Panoramabilder und auch die einzelnen Hotels, Pensionen oder Apartments, die der interessierte Wintersportler sich vorab ansehen und danach entscheiden kann.

Auch die Skischulen werben mit Bildern auf den diversen Internetseiten. So können die Eltern die Skischule für die Kleinen aussuchen, die ihnen anhand von Bildern und Beschreibungen am besten zusagt.

Doch nicht nur Bilder von Landschaften und Menschen sind im Internet zu finden. Auch Bilder von den diversen Skimarken und Skiarten, die mittlerweile auf dem Markt angeboten werden, beschreiben das Aussehen derer. Oder Bilder von Bekleidung, Skischuhen, Skistöcken – alles kann angeschaut werden. So fällt dem Interessierten die Kaufentscheidung wesentlich einfacher, da er anhand von Bildern sich etwas vorstellen kann und nicht „die Katze im Sack“ kaufen muss. Mit der zunehmenden Verbreitung von günstigen Video-Kameras, auch Cams genannt, hat in den letzten Jahren zudem eine neue Entwicklung eingesetzt: Es steigt die Zahl von Menschen, die ihre Erinnerung an den Winterurlaub mit einem Ski-Video festhalten und dieses dann im Kreis der Familie oder unter Freunden und Arbeitskollegen ansehen.

Hobby Ski-Videos – Vorfreude und Erinnerung

Ski-Videos RodelnViele Skifahrer wollen sich schon einige Tage, bevor sie sich auf dem Weg zur Piste machen, die Freuden und den Spaß an der Piste mit Ski-Videos in Erinnerung rufen. Dies können entweder selbstgedrehte oder professionelle sein, die in Videotheken und Online im-Verleih beziehungsweise bei Versandfirmen erhältlich sind.

Professionell gedrehte Filme haben natürlich den Vorteil, daß die Aufnahmequalität, die Aufnahmeorte und die Akteure von Profis ausgesucht wurden. Auch sind diese oft in hochauflösenden Einstellungen erhältlich und mit professionellem Film- und Video-Material gedreht worden. Die schafft eine einmalige Atmosphäre, insbesondere auf großen Bildschirmen, HDTV-Geräte und auch mit Beamern, mittels denen der Film an die Dialeinwand oder eine weiße Wand geworfen werden können. Im Zentrum stehen dabei Geschwindigkeit, fahrerisches Können, atemberaubende Landschaften und Skifahrer, die sich mit großer Erfahrung und beachtlichem Wagemut in das weiße Abenteuer stürzen.

Die selbstgedrehten Filme haben den Vorzug, daß Sie und Ihre Freunde oder Familie darin die Hauptakteure sind. Dies verschafft einmalige Erinnerungen an unvergeßliche Tage auf dem Berg, auf der Piste, beim Après-Ski und bei allen anderen Dingen, die Skifahren und einen Skiurlaub eine so herrliche Erfahrung werden lassen. Gerade wenn Sie mit Kindern Skifahren sollten Sie so viele Momente wie möglich auf Foto und Video festhalten. Jahre später werden ihne diese danken, daß Sie sich die Mühe gemacht haben, die ersten und frühen Erfahrungen der Kleinen mit Schnee, Ski und Berg für immer fixiert zu haben. Aber auch als Eltern wird man sich diese Filme immer wieder gerne ansehen, entweder an einem langen Winterabend, aber gerne auch an verregneten Tagen, an denen man nur geringe Lust hat, ins Freie zu gehen.

Wie dreht man Ski-Videos?

Ski-Videos sind letztlich nicht schwer zu drehen. Wichtig ist es, eine dafür geeignete Videokamera zur Hand zu haben. Diese sollte so leicht und klein wie möglich sein, damit sie in die größere Tasche einer Skijacke paßt und diese auch noch verschlossen werden kann. In einer offenen Tasche sollten Sie eine Videokamera beim Skifahren nichtSki-Videos Winter transportieren, da die meisten Kameras (mit Ausnahme von Spezialmodellen) nicht wasserfest sind und Schäden an diesen entstehen können.

Es ist immer gut, eine Videokamera zur Hand zu haben: Sie können entweder auf der Piste einen Skivideo Ihrer Skikameraden drehen, wobei sich dazu besonders ruhigere Abfahrten anbieten. Schließlich sollten Sie mit Ihren filmischen Aktivitäten nicht den allgemeinen Skibetrieb aufhalten und andere Skifahrer zu abenteurlichen und gefährlichen Ausweichmanövern zwingen. Auch haben Sie sicherlich mehr Spaß an Ihren selbstgedrehten Filmen, wenn diese nicht alle möglichen Fremden, sondern nur die Personen zeigen, die Sie tatsächlich auf Film bannen wollen. Von Vorteil ist es, wenn Sie Ihre filmischne Aktivitäten bereits im voraus planen. Überlegen Sie sich, welche Pistenabschnitte sich besonders eignen und welche Kameraeinstellungen Sie wählen wollen. Bedenken Sie dabei immer die Stellung der Sonne, da Gegenlicht-Aufnahmen nur von wenigen Hobby-Filmern gut beherrscht werden. Auch neue Kameramodelle geben ihnen zwar viele innovative technische Möglichkeiten, an völlig ungünstigen Rahmenbedingungen können aber auch diese nichts ändern.

Manche Hobby-Filmer zeigen aber beim Drehen von Ski-Videos bereits so hohe Fertigkeit, daß diese nahezu professionellen Anforderungen genügen. Der rasche Fortschritt in der Videokamera-Technik und bei Leistungsfähigkeit und Qualität der verwendeten Objektive trug hierzu maßgeblich bei. Bedeutsam ist aber auch die Verfügbarkeit anspruchsvoller Software für Bild- und Videobearbeitung sowie die hohe Arbeitsgeschwindigkeit von PCs, die erst eine Weiterbearbeitung der gedrehten Filme mit vertretbarem Aufwand ermöglichen.

Auch das Internet spielt bei dieser Entwicklung eine Rolle, da immer mehr Video-Filmer ihre Filme und so auch Skivideos ins Netz stellen. Andere Skibegeisterte und Filmfreunde können sich dann diese Filme ansehen, herunterladen oder kritisieren. Sie können aber auf diesem Weg auch Ihren Freunden oder Ihrer Familie einen Eindruck von Ihrem Winterurlaub vermitteln, der zweifellos in Erinnerung bleiben wird. Ein Video gewinnt damit eine Qualität, die dieses Medium noch vor wenigen Jahren nicht hatte.

Ein Ski-Magazin – Aktuelle Informationen zum Wintersport

Sessellift WintersportDer Wintersport hat in den letzten Jahrzehnten eine rasante Entwicklung erlebt und ein Ski-Magazin erlaubt es jedermann, immer auf dem aktuellen Stand zu sein. Viele Menschen entdecken mit derartigen Publikationen aber auch erst ihre neue Leidenschaft.

Sowohl am Kiosk oder gleich im Internet bieten diese meist hervorragend gemachten Informationsquellen keineswegs urig vorgetragenes Fachwissen nach Art der legendären Tiroler Skilehrer. Die Bandbreite des Informationen reicht vielmehr von aktuellen Tips für noch mehr Spaß im Schnee über Empfehlungen für besonderes Events bis zur verständlich aufbereiteten Schnee-, Wetter-, Lawinen- und Geländekunde für den ambitionierten Skifahrer.

Das bedeutet auch, dass gerade von einem Ski-Magazin ständig die aktuellen Lifestyle-Trends aufgegriffen und für den Schneesport weiter entwickelt werden. Zunächst beschränkte sie die Übertragung dieser Trends auf Mode und vielleicht noch Accessoires. Inzwischen gibt es kaum noch eine Trennung von anderen „angesagten“ Entwicklungen.

Was früher ein eher beschauliches treudeutsches Wedeln war, ist inzwischen auch in der internationalen Schneewelt angekommen. Ideen für die sportliche Erlebniswelt im Schnee im Schnee haben weltweit Konjunktur. Lange Zeit als zu „grufty“ abgestrafte Schneesport-Disziplinen wie Nordic oder Telemark feiern ein erfolgreiches Comeback. Das Snowboard hat die Welt der Wintersportler vollkommen verändert. Kicker, Halfpipe und Rail sind nicht länger Fremdwörter für Ski- und Snowboardschulen.

Gerade Jugendliche und Junggebliebene, die im Skifahren ihren Lifestyle sehen, wollen ihre ganz persönliche Lebenseinstellung auch auf dem Schnee zeigen. Wie auch in anderen Sparten nimmt bei den Skifahrern und Snowboardern die Individualisierung zu. Wichtige Hinweise und Empfehlungen geben dabei die Medien, die sich auf die neue, vielfältige Philosophie des Wintersports verstehen.

Ski-Magazine im Überblick

Als größte deutschsprachige Skisportzeitschrift in Europa erscheint das „Skimagazin“ sechs Mal im Jahr mit über 120.000 verkauften Exemplaren. Die Leser finden hier aktuelle Interviews, Modetrends, Reisen in die schönsten Skigebiete der Welt, Portraits, Fitness, Tipps und Tricks – alles kompetent und informativ. Der notariell überprüfteBerggipfel Schnee Skimagazin-Supertest zählt weltweit zu den wichtigsten Skitests.

Die ehemals als “Ski” bekannte Zeitschrift erscheint modernisiert als «Snowactive». Sieben Mal während der Wintersaison wird der Ski- und Schneesport in all seinen Facetten ausgeleuchtet. Dazu gehören umfassende Schneesport-Dossiers und Specials über Trends und Produkte. In jeder Ausgabe wird eine andere Perle unter den schönsten Schneesportregionen im In- und Ausland ausführlich vorgestellt. Dazu gibt es gut recherchierte Service-Themen aus den Bereichen Medizin, Ernährung, Ski- und Schneesportgerätepflege.

Als weiteres Spezial-Magazin erscheint „Snow“ drei Mal mal im Jahr für alle Snowboard-Fans.

Bei den nordischen Sportarten informiert das „Nordic Sports Magazin“ sechs Mal im Jahr über die Spezialgebiete Skilanglauf, Skispringen und Biathlon. Der Focus liegt dabei auf der neuen Fitnesswelle mit den Highlights Nordic-Walking, Nordic-Blading, Nordicin Cruising.

Skifahren verbindet inzwischen Menschen auf der ganzen Welt. Das hat inzwischen auch „SkiPress“, das führende Skimagazin in den USA und Kanada erkannt und bringt im Winter 2006/07 drei interessante Hefte mit Auflagen von jeweils mehr als 180.000 Exemplaren an die Kioske.

Das kostenfreie „SkiPresse Magazin“ aus dem gleichen Haus gibt es bereits in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Südtirol und sogar in Holland. Partner sind Ski- und Sportfachhändler, Fitnessstudios und die deutschen Profi-Skischulen des DSLV (Deutscher Skilehrerverband).

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