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Treffpunkt Ski-Flohmarkt – Kaufgelegenheiten für sparsame Sportler

Sessellift SkiFür Skifahren braucht man eine ganze Menge Ausrüstung und viele sparsame Sportler haben inzwischen der Flohmarkt als begehrte Einkaufsquelle für sich gefunden. Von den Skis und den Stöcken über die Bekleidung bis hin zu den zusätzlichen Ausrüstungen wie Schuhheizung kann man dort einiges günstig erwerben. So kann dort eine komplette Wintersport-Ausrüstung für wenige hundert Euro erworben werden. Gerade wenn man nicht oft Ski fährt, sei es weil man keine Zeit hat, sei es weil die finanziellen Möglichkeiten fehlen, ist eine neue Ausrüstung zumeist eine Investition, die sich kaum lohnt. Dies verschafft Gelegenheiten, bei denen man günstiger an seine Sport-Ausrüstung kommt, eine besondere Bedeutung.

Eine relativ bekannte und beliebte Wahl dafür ist zweifellos der Ski-Flohmarkt. Derartige Veranstaltungen werden von Vereinen, von großen Ausrüstungsmarken oder von privat veranstaltet. Sie dauern meist nur wenige Tage, wodurch eine größere Menge an Käufern und Verkäufern erreicht wird, da alles auf einen Punkt zusammen kommt und sich viele Kaufgelegenheiten ergeben.

Das System ist eigentlich ganz ähnlich wie auf den gewöhnlichen „Flohmärkten“, nur das die angebotenen Waren sich auf das Feld der Ski-Ausrüstung beschränken. Ein Unterschied bei vielen Basaren ist allerdings, dass nicht jeder Anbieter von seinen eigenen Stand aufbaut, sondern er gibt die zu verkaufene Ausrüstung bei den Veranstaltern des Basars ab, und die Verkäufer verkaufen Sie dann. Dies erleichtert den Ablauf natürlich enorm, da weniger Stände aufgebaut sind und sich außerdem das gesamte Angebot nach Gruppen sortieren lässt.

Tips zum Ski-Flohmarkt

Wenn Sie also neue Ausrüstung suchen, können Sie sich die gebrauchten Teile ansehen und wesentlich günstiger kaufen, als dies im Laden möglich wäre. Um eine große Auswahl zu haben, empfehlen sich natürlich die größten Basare. Auch auf Beratung müssen Sie auf diesen Veranstaltungen meist nicht verzichten, die Veranstalter engagierenkinder skischule ski-flohmarkt hierfür in aller Regel extra Leute, die mit der Materie gut vertraut sind. Über Fehlkäufe müssen Sie sich also bei einem Ski-Flohmarkt oft nicht mehr Sorgen machen als beim Kauf im Fachgeschäft.

Da die Basare meist von Vereinen oder Händlern von Ausrüstung veranstaltet werden, ist es dort vereinzelt auch möglich, Neuware zu erwerben. Mit etwas Glück findet sich sogar das eine oder andere neue Stück, das aufgrund eines Fehlers, etwa bei der Lackierung, nicht zum Vollpreis verkauft wird und können auf diesem Weg auch bei Neuware einiges Geld sparen. Man sollte allerdings vorsichtig sein, sich nicht vom Fieber der Schnäppchenjagd anstecken lassen und Dinge kaufen, die man gar nicht benötigt.

Auch im Internet gibt es manchmal eine Art Skibasar, diese laufen allerdings meist etwas anders ab, da man ja als Verkäufer die Ware nicht irgendwo abgeben kann. Bei diesen Basaren ist meist eine Art Forum eingerichtet, das nach Themen sortiert ist, wo die Verkäufer ihre Ausrüstung dann anbieten können und interessierte Käufer sich umschauen können. Bei solchen Gelegenheiten ist allerdings immer auch ein wenig mehr Vorsicht geboten, da Sie ja die Ware nicht direkt sehen und auch nicht sofort in Händen halten, wenngleich man dort ebenfalls Ski günstig erwerben kann. Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen empfiehlt sich die Bezahlung per Nachnahme, so dass Sie die Ware auf jeden Fall erhalten und nicht für etwas bezahlen, dass Sie dann möglicherweise nie erhalten oder das nicht dem eigentlichen Angebot entspricht.

Ski günstig erwerben und Geld im Urlaub sparen

Skier Generell kann man veranschlagen, dass eine Woche Winterurlaub so viel kostet wie zwei Wochen Sommerurlaub, weshalb es für viele wichtig ist, wenigstens die Ski günstig zu erwerben. Für einen derartigen Urlaub braucht man allein schon von der Ausrüstung her gesehen, ein recht ansehnliches Equipment. Reichen im Sommer Bikini, Badeanzug, Badehose und sommerliche, leichte Kleidung aus, muss man im Winter doch zu mehr greifen.

Für den Wintersport braucht man Ski, Skischuhe, Skistöcke, Hose, Jacke, um nur einiges aufzuzählen. Im Urlaubsort kommt der Skipass hinzu und auch die Kosten für die Pflege der Ausrüstung und das Einstellen der Bindung im Vorfeld darf nicht außer Acht gelassen werden. Somit überlegt sich der eine oder die andere, ob die Anschaffung eigener Ski überhaupt notwendig ist oder auf welchem Weg man Ski günstig erwerben kann.

Es besteht natürlich auch die Möglichkeit, sich Ski und die dazu passenden Schuhe zu leihen. So für manchen ist vielleicht nicht nur der Aspekt „günstig“ ein Kriterium, sondern auch die Aufbewahrung der Skiausrüstung. Bedenkt man, dass man im Jahr für eine oder zwei Wochen in Skiurlaub fährt, dann müssen die Sachen für rund 50 oder 51 Wochen des Jahres irgendwo gelagert werden, was einiges an Platz benötigt. Da stellt es durchaus eine Alternative dar, sich die Ausrüstung bei Bedarf zu leihen.

Manche Fachgeschäfte am Skiort verleihen auch Bekleidung. So kann man die Kosten für den Skiurlaub wenigstens aus dieser Sicht günstig halten. Die Ausgaben für die Urlaubsreise kann man teilweise auch minimieren, indem man keine Pauschalangebote sondern Last-Minute-Reise bucht. Eine weitere Möglichkeit, billiger zu reisen ist ein Preisvergleich vor dem Kauf einer neuen Ausrüstung.

Tipps zum günstigen Ski-Erwerb

Die Informationsmöglichkeiten sind recht vielfältig. Zum einen kann man sich in Fachgeschäften, in Zeitschriften, im Internet oder auch in Büchern über den Kauf informieren. Im Internet gibt es spezielle Foren,Schnee Ski die über die neuesten Modelle informieren und auch Testergebnisse darüber zur Verfügung stellen. Hier kann man auch seine Fragen zu Brettern, Schuhen oder sonstigen Dingen an Foren-Mitglieder stellen. Vielleicht hat der eine oder andere bereits Erfahrungen mit einem bestimmten Modell und berichtet darüber in dem Forum.

So kann der eine oder andere Foren-Beitrag für die Kaufentscheidung von Bedeutung sein. Doch auch der Besuch von Flohmärkten und Second-Hand-Märkten, die meist vor Saisonbeginn stattfinden, bietet die Möglichkeit, Ski günstig zu kaufen. Auf den Basaren, die teilweise auch von Vereinen initiiert werden, werden alle Waren rund um das Skifahren, ganz gleich ob Langlauf, Carving oder Abfahrt, angeboten.

Aber auch bei Lagerverkäufen kann der Skifahrer oder die Skifahrerin zu niedrigen Kosten Bretter und anderes Equipment zu niedrigen Kosten erwerben. So hat praktisch jeder aufgrund der vielseitigen Kaufangebote die Möglichkeit, auch beim Kauf der Wintersportausrüstung preiswert zu bekommen. Aufgrund all dieser Gegebenheiten kann man wenigstens einen gewissen Teil der Kosten für den Skiurlaub niedrig halten. Skiurlaub muss nicht unbedingt ganz so teuer sein und bei Bedarf kann man durchaus auch Ski leihen. In zahlreichen Wintersportorten gibt es zwischenzeitlich viele Gelegenheiten hierfür.

Idee Ski leihen – Geld sparen und den Winter genießen

Piste Ski leihenSkifahren ist bekanntlich ein teurer Winter-Sport, doch wenn man sich zum Ski leihen entschließt, kann man einiges an Kosten sparen. Insbesondere da die Hersteller jede Saison neue technische Neuentwicklungen anbieten, die für viele Sportler von Interesse sind. Wer da Schritt halten will, muss durch Neuanschaffungen immer auf dem Laufenden bleiben und viel Geld investieren.

Vielleicht haben Sie aber auch noch andere Hobbies, die nicht ganz billig sind? Warum dann ein Vermögen für eine teure Skiausrüstung ausgeben? Leihen Sie sich die Wintersportartikel doch! Wenngleich man Jacke, Hose und warme Unterwäsche schon selbst mitbringen sollte. Wenn man bei der Jacke ein neutraleres Modell auswählt, kann man diese auch den restlichen Winter zu Hause noch nutzen. Das ist dann sogar eine sinnvolle Investition.

In allen Wintersportgebieten gibt es ein großes Angebot an professionellen Ski-, Rodelschlitten- oder Schlittschuhverleihern mit einer großen Palette an Wintersportgerätschaften. Für nur wenige Euro kann man sich für die Dauer des Aufenthaltes an Ausrüstung leihen, was das Herz begehrt. Das bietet darüber hinaus noch mehr Vorteile: Neben kompetenter Beratung und schier grenzenloser Testmöglichkeiten neuester Modelle gibt es weder Transportprobleme und teure Skiträger fürs Auto müssen auch nicht gekauft werden. Außerdem benötigt man zu Hause nicht den entsprechenden Stauraum, wenn man das Sportgerät vor Ort leiht. Viele Unternehmen bieten als zusätzlichen Service auch noch das Trocknen der Schuhe oder tägliches kostenloses Waxen an. Auch das Angebot, dass Kinder kostenlos eine Skiausrüstung geliehen bekommen, wenn die Eltern auch Kunden des betreffenden Ski Verleih sind, kann man oft sehen.

Ski leihen für Kinder

Wenn man Kinder hat, ist es eine besonders gute Idee Ski zu leihen und auch den Rest der Ausrüstung kann man nur für eine gewisse Zeit nutzen. Alle Utensilien müssen exakt passen, damit die Kleinen sicher fahren können. Die Skier sollten dem Kind bis zur Mitte der Brustkinder ski skischuhe reichen. Skifahren lernen kann ihr Kind besonders gut mit den so genannten Carvern. Das sind Bretter, die nicht gleichmäßig breit sind, sondern eine Taillierung aufweisen. Aber aufpassen: Zu starke Taille führt leicht zu Drehstürzen! Und denken Sie bitte daran: Gerade zur Skiausrüstung von Kindern gehört unbedingt ein Helm!

Um noch einmal auf die Carver zurückzukommen: Nicht nur für Kinder sind es die idealen Bretter. Auch reifere Jahrgänge ermöglicht gerade eines Carvers die einfachere Beherrschung des Kurvenfahrens. Nicht wenige Wintersportler schwören inzwischen auf diese neuen Sportgeräte mit der schlanken Taille, die in kurzer Zeit die Pisten erobert haben.

Allerdings will richtiges Carven, wie sich dieser Stil nennt, gelernt sein, und wenn man das klassische Skifahren gewöhnt ist, muss man sich doch etwas umstellen. Natürlich werden auch dafür qualifizierte Kurse angeboten, ebenso wie fürs Snowboard fahren.

Auch für Snowboards ist ein Ausleih eine sinnvolle Alternative. Gerade wenn Sie nur Ihre wenigen Urlaubstage lang auf dem Board stehen, lohnt der zumeist teure Kauf eines solchen Sportgeräts gar nicht. Und wenn mit dem geliehenen Gerät trotz aller Vorsicht etwas passiert? Keine Angst. Wenn Sie sinnvollerweise eine Wintersportgeräte-Versicherung abgeschlossen haben, ist die geliehene Ausrüstung bei Diebstahl oder im Beschädigungsfall genauso versichert, als ob es Ihr Eigentum wäre. Wichtig ist nur, dass Sie bei Ihrem Versicherer den Mietvertrag für die entsprechenden Wintersport-Geräte vorlegen.

Gelegenheit Ski-Verleih – Wintersport-Ausrüstung günstig und einfach

Ski-Verleih SesselliftEine Wintersport-Ausrüstung ist heutzutage meist alles andere als günstig, weshalb ein Ski-Verleih eine interessante Möglichkeit darstellt. Bezahlt man etwa rund 300 Euro für einen neuen Skis, so hat man ein günstiges Modell erworben. Da ist natürlich die Frage, ob sich diese Investition auch wirklich lohnt, wenn Sie zum Beispiel das erste Mal Skiurlaub machen und sich noch nicht sicher sind, ob Sie das je wiederholen werden. In diesem Fall bietet das Leihen von Skis eine preiswerte Alternative. Aber auch mit dieser Entscheidung ist noch nicht alles geklärt. Denn auch hier gibt es viel zu beachten und sehr viele verschiedene Möglichkeiten.

Die erste davon ist natürlich, die Ausrüstung bereits zu Hause beim Händler zu leihen. Das hat den Vorteil, das Sie meist im Vergleich zu den Shops im Urlaubsgebiet einiges an Geld sparen. Außerdem bekommen Sie hier meist hochwertigeres und neueres Material, da die Skis nicht so oft geliehen werden. Der Nachteil ist allerdings, dass Sie diesen einen Ski haben, und Ihn vor dem Urlaub nicht ausprobieren können. Wenn Sie dann also auf der Piste feststellen, dass der Ski nicht der richtige für Sie ist, können Sie ihn nicht einfach wieder zurück geben und einen neuen besorgen. Sollten Sie sich dann aber nach Ihrem Ski Urlaub entscheiden, öfter Skifahren zu gehen, bieten viele Händler an, die bereits gezahlte Leihgebühr vom Preis des Skis abzuziehen, so dass Sie ihn wesentlich günstiger bekommen. Diese Möglichkeit haben Sie in den Urlaubsorten seltener.

Am Urlaubsort selbst können Sie natürlich auch eine Ski-Verleih besuchen. Hier ist dies allerdings meist etwas teurer als beim Händler in Ihrer Heimat. Dafür müssen die Ausrüstung aber auch nicht mit in den Urlaub nehmen, es fällt also ein sehr sperriges Gepäckstück weg. Außerdem können Sie das Equipment während des Urlaubs wechseln, wenn Sie merken sollten, dass er nicht der richtige für Sie war. Die Qualität ist in der Regel auch nicht unbedingt schlechter als in der Heimat, wenngleich die Ausrüstungen öfter ausgeliehen werden. Besondere Beachtung sollten Sie einer genauen Inspektion aller Artikel und vor allem die richtige Größe der Bretter und die korrekte Skistock Länge schenken.

Infos zu Ski-Verleih im Internet

Im Internet gibt es Seiten, die einen Service bieten, bei dem Sie die gewünschten Skis schon im Voraus für den entsprechenden Zeitraum buchen können, so dass Sie auf jeden Fall die richtigen Skis bereit haben, wenn Sie dort ankommen. Außerdem sparen Sie durch diese Methode bis zu 20%. Wie immer sollten Sie aber auch hier daraufSki-Verleih Skifahrer achten, dass im Internet nicht nur seriöse Serviceanbieter auf Sie warten. Lesen also immer das Kleingedruckte, bevor Sie eine Bestellung abschicken, damit Sie keine eventuell vorhandenen Mehrkosten übersehen.

Die Frage beim Ski-Verleih ist natürlich immer, wie lange es sich lohnt. Wenn Sie also nach ein paar Tagen merken, dass Sie sehr viel Spaß am Skifahren gefunden haben, so sollten Sie auch ruhig noch einmal darüber nachdenken, ab wann sich bei Ihrem aktuellen Preis pro Tag ein Kauf lohnt. Meist sind die Leihgebühren so hoch, dass sich bereits nach wenigen Wochen ein Kauf eher gelohnt hätte. Wenn möglich sollten Sie also vielleicht darauf achten, dass die oben bereits erwähnt Möglichkeit besteht, beim Kauf die bereits bezahlten Leihgebühren vom Preis abzuziehen. Dann können Sie beruhigt ausprobieren, da ja keine Mehrkosten entstehen.

Die Skistock-Länge – wichtig für die richtige Skitechnik

Ski-Stock Ski-StöckeDie Skistock-Länge ist ein kleiner, aber wichtiger Bestandteil der richtigen und sicheren Skitechnik. Bei falscher Stocklänge ist eine kontrollierte Skiführung nicht gewährleistet. Ist der Skistock zu kurz, kommt es beim Stockeinsatz zu einer Innenlage des Körpers, so dass sich daraus eine stärkere Belastung des Innenbeines ergibt.

Beim Skistock-Kauf gibt es eine Methode, die man anwenden sollte, um die richtige Skistock Länge zu ermitteln. Vorab sollten noch gewisse Begrifflichkeiten kurz erläutert werden, damit das Ganze verständlicher wird. Der Skistock ist der Stab, der bei fast allen Skisportarten dem Abstützen, zum Aufrichten, zum Anschieben und der Gleichgewichthaltung dient. Der Skistock kommt paarweise zum Einsatz. Nur wenige Skisportarten verzichten auf die Skistöcke. Dies sind das Skispringen und das Fun-Carving.

Am Skistock befindet sich oben ein Griff, der mit einer Halteschlaufe versehen ist, damit man den Stock kurz loslassen oder locker hängen lassen kann, ohne dass er direkt zu Boden fällt. Am unteren Ende der Skistöcke befindet sich eine harte Spitze, die dem Einhaken im Schnee dient. Oberhalb dieser Spitze befindet sich der so genannte Teller. Dieser Teller verhindert, dass beim Stockeinsatz zu tief in den Schnee dringt. Da es unterschiedliche Einsatzzwecke der Skistöcke gibt, gibt es natürlich auch verschiedene Formen und Größen der Teller.

Hierbei wird der Skistock umgedreht und unterhalb des Stocktellers angefasst. Der Unterarm sollte eine waagerechte Haltung einnehmen. Für diesen Test benötigt man keine Skischuhe, er kann mit den normalen Straßenschuhen gemacht werden. Man sollte doch die Höhe der Skischuhe in die Berechnung mit einbeziehen. Für eine optimale Stocklänge sollte der Stock in Achsel- bis Schulterhöhe abschließen. Bei Herren, die zu den Hobbyläufern zählen, geht man von dem Richtwert: Körpergröße x 0,80 aus, bei sportlichen Langläufern rechnet man die Körpergröße x 0,85 für die optimale Stocklänge. Bei Frauen lautet die Formel: Körpergröße x 0,71, um die optimale Stocklänge zu ermitteln.

Skistock, Stockteller, Schlaufe und Skistöcke

Wem das alles zu theoretisch ist, kann auch auf Teleskopstöcke zurück greifen. Diese lassen sich in 2,5 bis 3 cm großen Schritten verschieben, so dass man, ganz gleich, welcher Skisportart man gerade nachgeht, immer die optimale Skistock Länge hat. Egal,Skistock Skilift ob man die Buckelpiste oder die Tiefschnee-Piste hinunterfährt, der Stock kann genau in den benötigten Längen justiert werden. Ein Nachteil der Teleskopstöcke ist jedoch, dass sie meist um einiges schwerer als herkömmliche Skistöcke sind.

Auch bei Kindern sollten die Eltern bereits auf die korrekte Skistock Länge achten. Denn durch einen zu kurzen Stock, kann es beim Skifahren zu Verhaltungen kommen, die dann in den schlimmsten Fällen zu Haltungsschäden führen können. Oder einfach eine Mehrbelastung der Gelenke hervorrufen.

Nimmt der Nachwuchs an einem Skikurs teil, wird anfangs ohne Skistöcke unterrichtet, um die Verletzungsgefahr zu minimieren. Bei Kindern dient der Skistock der Regulierung des Gleichgewichts, zum Abstoßen auf ebener Fläche und am Lift sind sie notwendig. Bei Kindern wird die Skistock Länge nach der Formel: Körpergröße x 0,72 errechnet. Sollte das Ergebnis zwischen zwei Größen liegen, kann in diesen Fällen der Griff nach den größeren Skistöcken gehen.

Bei der Wahl der Skistöcke bei Erwachsenen sollte man auch überlegen, welche Skisportart der Einzelne betreibt. Denn aufgrund der vielfältigen Skiangebote gibt es auch für Skistöcke verschiedene Kriterien. So gibt es Skistöcke im Bereich Alpin, im Bereich Alpin für Kinder und für die nordischen Wintersportarten. Neben all dem vorstehend genannten sollte man aber auch er richtigen Ski-Länge Beachtung schenken.

Die korrekte Ski-Länge – wichtig für jeden Sportler

Skifahrer Ski-LängeWenn Sie sich neue Bretter aussuchen, stellt sich oft die Frage, wie groß die korrekte Ski-Länge ist. Gerade wenn Sie noch nicht lange Ski fahren, ist der eigene Erfahrungsschatz was die passenden Dimensionen angeht meist noch sehr gering. Die erste Möglichkeit, die richtige Länge zu finden, ist natürlich die Beratung des Verkäufers. Das Problem kann allerdings sein, dass nicht alle Verkäufer nicht zwingend so kompetent sind, dass sie richtig beraten werden.

Wenn Sie also das Gefühl haben, daß die gewählten Skis nicht die korrekte Größe haben, gibt es mehrere Möglichkeiten. Zum einen können Sie natürlich einen weiteren Experten hinzuziehen und sehen, ob er die erste Empfehlung bestätigt. Eine andere Möglichkeiten sind Zeitschriften zum Thema Skifahren oder das Internet.

Welche Länge Ihre Skis benötigen ist von vielen verschiedenen Faktoren abhängig. Hierzu zählt nicht nur Ihre Körpergröße, sondern auch Ihr Gewicht, Ihr Können und der gewünschte Fahrstil. Außerdem natürlich Ihr Alter, denn gerade bei Kindern verläuft die Auswahl der richtigen Größe etwas anders.

Ski-Länge bei Carver

Da es heutzutage sehr viele Carver zu kaufen gibt, sind auch viele für Skilängen für diesen Typ ausgerichtet. Lange Bretter sind wesentlich laufruhiger und besitzen eine höhere Spurtreue als kurze, dafür sind kurze schneller und haben den geringerenSkitour Carver Radius, wodurch man engere Kurven fahren kann. Für einen Anfänger, der mit einem Allround-Carver beginnt, gilt die Faustregeln, dass dieser Skis etwa 5 bis 20 cm Kürzer sein sollte, als Ihre Körpergröße.

Der Unterschied sollte dabei größer sein, wenn Sie auch größer sind. Für einen 1,60 Meter großen Menschen wäre also zum Beispiel ein 1,55 Meter langer Allround-Carver ideal, während man bei 1,90 Meter Körpergröße eher einen 1,70 Meter langen Ski auswählen sollte als einen längeren. Wenn Sie dagegen Race-Carver fahren, sollte der Ski bei kleinen Menschen auch ruhig ein Stück länger sein als Ihre Körpergröße, bei großen Menschen vielleicht ein kleines Stückchen kleiner. Dadurch behalten diese auch bei hohem Tempo gute Laufeigenschaften. Fun und Easy-Carver sollten dagegen wie die Alround-Carver eher kürzer sein.

Im Internet finden Sie bei entsprechender Suche auch noch Tabellen, die genauere Angaben machen und auch Dinge wie Gewicht, Können, Fahrstil und angepeilte Ziele mit einrechnet. Wenn Sie etwas länger Skifahren, werden Sie allerdings auch relativ schnell ein Gefühl dafür bekommen, ob der Ski so passt oder was Sie anderes brauchen. In der Regel werden Ihre Skis mit der Zeit immer kürzer werden.

Für Kinder ist die Auswahl noch nicht ganz so groß. Hier sagt man in der Regel, dass der Ski je nach Können und Alter des Kindes zwischen Körpergröße minus 10 und plus 10 cm lang sein sollte. Hier können Sie sich am besten nochmal individuell beraten lassen, da es bei Kindern sonst keine wirkliche Tabelle gibt.

Zu den Skis gehören natürlich die richtigen Stöcke in der richtigen Länge. Hier gilt ganz allgemein die Faustregel, dass der Stock Körpergröße mal 0,7 in cm lang sein sollte. Dadurch reichen sie für gewöhnlich genau so hoch, dass Sie sie bequem greifen können. Hier hilft im Notfall die Beratung der Verkäufer, also bei Unsicherheit einfach mal im Laden ausprobieren. Auch die Bindung einstellen gehört zu den Dingen, an die man bei dieser Gelegenheit denken soll.

Die Ski-Bindung richtig einstellen – ÖNORM ISO, Tibamethode und Plattenbindung

Ski Ski-bindungDie Ski-Bindung hat für jeden Skifahrer eine sehr wichtige Bedeutung. Durch sie wird der Sportler mit den Brettern verbunden, denn diese hält Ski und Skischuh zusammen. Verschiedene Modelle benötigen unterschiedliche Bindungen. So wird exemplarisch bei Telemark oder Langlauf die Bindung nur vorne am Schuh festgemacht, wogegen die Bindung beim traditionellen Alpin-Typ vorne und hinten befestigt wird.

Ein großer Teil der Unfälle auf der Piste gehen darauf zurück, dass es versäumt wurde, die Bindung richtig einstellen zu lassen. Gründe hierfür können sein, dass sich diese entweder viel zu früh öffnet oder – insbesondere bei einem Sturz – viel zu spät.

Es gibt eine Norm, die so genannte ÖNORM ISO, die nach Tabellen die richtige Bindungseinstellung vorgibt. Sportfachgeschäft, Vereine oder auch Verleihe führen diese Norm mit einem kalibrierten Prüfgerät durch. Mit diesem wird das Auslösemoment geprüft um zu kontrollieren, ob die Bindung Skischuh und Ski genau im richtigen Moment voneinander trennt. Nach Möglichkeit sollte diese Prüfung circa alle 20 Skitage wiederholt werden.

Besonders zu Beginn einer Saison ist es für jeden Skifahrer wichtig, die Bindung von Experten richtig einstellen zu lassen. Bei der Einstellung unterscheidet man zwischen der so genannten Tibiamethode und der Gewichtsmethode. Die erste erlangt ihren Wert durch eine wissenschaftliche Ermittlung der Knochenfestigkeit, wogegen bei der zweiten der Einstellungswert einer statistisch entwickelten Tabelle entnommen wird. Bei der Einstellung durch ein Fachgeschäft sind folgende Angaben wichtig: Das Alter, das Geschlecht und der Fahrertyp, also beispielsweise Anfänger, schneller oder langsamer Fahrer.

Einstellung der Ski-Bindung

Bei der Einstellung einer Bindung von einem Fachgeschäft sollte darauf geachtet werden, dass dessen Mitarbeiter einen kompetenten Eindruck machen. Wichtig sind hier Aspekte wie beispielsweise die Kompetenz der Mitarbeiter beim Erklären von BindungPiste Ski-Bindung und Einstellungsmethode oder etwa die Bitte um beiden Schuhe anstelle von einem. Wenn die Tibiamethode angewendet wird, sollte das Schienenbein gemessen werden, wenn nach dem Gewicht des Sportlers gefragt wird, sollten die genauen Maße von Größe und Gewicht eingefordert werden.

Wenn nach der Tibamethode vorgegangen wird, wird mit einer IAS-Schieblehre die Messung am Schienenbein durchgeführt. Das Messergebnis zeigt den Basis-Einstellwert an. Von diesem Wert ist auszugehen. Es ist darauf zu achten, dass der Basis-Einstellwert im mittleren Bereich der Skala liegt.

Der Bindungsbereich liegt bei Kindern circa zwischen eins und drei, bei Frauen zwischen drei und sechs und bei Männern ungefähr zwischen vier und zehn.

Bei einem Durchschnitts-Skifahrer der circa zwei Wochen Winter-Sport im Jahr betreibt, sollten wegen des Verschleißes die Bindungen nach circa drei Jahren ausgetauscht und gewechselt werden. So wird ein sicherer Sport nach wie vor garantiert.

Seit ein paar Jahren sind die so genannten Plattenbindungen auf dem Markt. Diese haben zum einen den Vorteil, dass der Sportler höher auf den Skiern steht, zum anderen bieten die Plattenbindungen einen beständigeren Auslösewert als die normalen Bindungen.

Der Nachteil der Plattenbindung liegt in der höheren Sturzgefahr. Durch die Erhöhung steigt die Gefahr, dass der Sportler zu sehr in den Schnee einschneidet. Es zeigt sich, dass Plattenbindungen sich besonders für Fahrer mit einem intensiven Kanteneinsatz eignen. Bei allen anderen Wintersportlern ist die Gefahr des Sturzes zu hoch und um hiergegen etwas zu tun, sollte man auf das Ski einstellen achten.

Ski einstellen lassen mit der Tibiamethode und der Gewichtsmethode

Ski einstell StöckeVor Beginn der Skisaison sollte jeder Sportler darauf achten, seine Ski einstellen zu lassen. Dies ist ein ganz wichtiger Aspekt, den man nicht außer Acht lassen sollte. Mit der korrekten Einstellung von Ski und Bindung können mitunter Unfälle vermieden werden, da sich die Bindung bei einem Sturz bei falscher Einstellung zu spät oder gar nicht öffnet.

Den Ski einstellen sollte man jedoch nur Fachleuten überlassen. Dieser braucht nicht nur Bretter und Stiefel, sondern auch die persönlichen Angaben des Fahrers. Hierzu zählen Angaben über das Alter und Geschlecht und zu welcher Kategorie der Skifahrer sich zählt. Ist man eher der langsamere Fahrer oder zählt man eher zu den sportlichen Abfahrern oder Abfahrerinnen.

Die beiden Skischuhe sind für den Fachmann ein wichtige Voraussetzung für das korrekte Einstellen der Bindung. Anhand der Sohlenlänge des Schuhes wird nach den Vorgaben einer Einstelltabelle ein Voreinstellwert ermittelt. Bei diesem handelt es sich um einen Ausgangswert, der auf der Skala der Bindung am Ski eingestellt wird. Erst danach erfolgt die Messung auf einem Prüfgerät. Für das Einstellen der Skibindungen gibt es so genannte Grenzwerte auf der Skala, einen oberen und einen unteren Grenzbereich.

Kommt es nun vor, dass der ermittelte Wert am unteren oder am oberen Grenzbereich dieser Skala liegt, kann die Bindung des Skis nicht mehr so eingestellt werden, dass sie sicher funktioniert. Wird ein Ski neu gekauft, liegt die Einstellung im Mittelbereich der Skala. Die Einstellung bei Kindern und Jugendlichen liegt bei neuen Skiern so im unteren Drittel der Skalierung.

Hat der Kunde seine Ski einstellen lassen kann er diese wieder mitnehmen. Jedes Fachgeschäft ist hierbei verpflichtet, bei der Übergabe einen Prüfbeleg dem Kunden zu geben. Dieser Prüfbeleg enthält einen vollständigen Nachweis über die Einstellung der Bindung.

Ski einstellen mit Tibia- und Gewichtsmethode

Man kann, beziehungsweise muss zwei Einstellungsarten unterscheiden und zwar zum einen die Tibiamethode, zum anderen die Gewichtsmethode. Bei der letzteren Methode werden die Werte zum Einstellen der Ski statistisch ermittelt.Skilift Ski

Bei der Tibiamethode dagegen ermittelt man wissenschaftlich genau die Knochenfestigkeit. Die meisten Fachgeschäfte bieten die Einstellung nach der Gewichtsmethode an.

Ein ganz wichtiger Punkt bei der Ski- und Bindungs-Auswahl ist, dass die einzelnen Teile zueinander passen. Die einzelnen Bindungen sollten vom gleichen Hersteller sein. Auch ist darauf zu achten, dass die gebrauchten Bindungen zu den eventuell vorhandenen Skischuhen passen. Beim Neukauf von Schuhen und bereits vorhandenen Skier mit Bindung, sollte man ebenfalls Acht geben, dass die Teile aufeinander passen. Um Beeinträchtigungen der Fahreigenschaften zu vermeiden, müssen auch die Bindungen, ganz gleich, ob neu oder gebraucht, auf die ursprünglichen Montagestellen der Bindungen, montiert werden.

Nur wenn alle Kriterien beachtet und eingehalten werden, kann man einem unbeschwerten Urlaub entgegen sehen. Aus diesem Grund sollte man in den oben genannten Punkten nicht gerade aufs Geld achten, da die Ski-Einstellung auch die Sicherheit eines jeden Skifahrers bedeuten kann. Nur durch die richtige Einstellung der Ski können Unfälle zum Teil vermieden werden. Diese aufgeführten Punkte sollten beim Einstellen der Ski berücksichtigt werden, um Probleme beim Skifahren zu umgehen.

Und wem diese Kosten zu hoch sind, dem empfiehlt es sich, die Ski am Wintersport-Ort auszuleihen. Dort gibt es auch alles andere Equipment, das zu einer vernünftigen Ski-Ausrüstung gehört.

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