Winterspaß, Ski und Skisport
Ski ist eine der beliebtesten Wintersportart, die im gesamten Alpenraum, aber auch im Norden Europas und in den USA von vielen Menschen mit großer Begeisterung ausgeübt wird. Prinzipiell unterscheidet man zwischen dem normalen Breitensport, der im Volksmund als Skifahren bezeichnet wird, und dem Skisport, dessen Varianten zu den wichtigsten Disziplinen bei den Olympischen Spielen zählen. Die unterschiedlichen Arten des Wettkampf-Skisports lassen sich in Alpinski, Nordisch, Freestyle-Skiing und Biathlon unterteilen.
Die größte Zahl von Sportlern, Veranstaltungen und Wettkämpfen gibt es beim Alpinen Skisport. Bei Skirennen gibt es verschiedene Disziplinen: Abfahrt, Super-G, Riesenslalom, Slalom, Alpine Kombination und Super-Kombination. Bei der Abfahrt fährt der Skifahrer auf kürzestem Weg ohne Hindernisse wie Tore oder Slalomstangen nach unten, wodurch er sehr hohe Geschwindigkeiten erreicht. In den letzten Jahren stieg die Durchschnittsgeschwindigkeit bei Abfahrten kontinuierlich an. Spitzengeschwindigkeiten bei Weltcup-Läufen wie dem Hahnenkamm-Rennen in Kitzbühl erreichen 140 Stundenkilometer.
Super-G ist die Abkürzung für Super Giant Slalom, also Riesenslalom und liegt von seiner Natur her zwischen Abfahrt und Riesenslalom. Im Gegensatz zur Abfahrt gibt es Tore, die durchfahren werden müssen,
diese sind allerdings weiter gesteckt als beim Riesenslalom. Super-G gehört zu den jüngeren Disziplinen: Das erste Weltcup-Rennen fand 1982 in Val d’Isère statt.
Beim Riesenslalom sind die Tore nicht so eng gesteckt wie beim Slalom aber nicht so weit auseinander wie beim Super-G. Die Tore sind flexibler als beim Slalom, wodurch die Ski-Rennläufern diese so nah anfahren können, daß die Tore umfallen ohne viel Widerstand zu bieten. Beim Slalom sind die Tore dagegen enger als beim Riesenslalom und Aufgabe des Wettkämpfers ist es, so schnell als möglich von Start- zu Zielpunkt zu kommen und gleichzeitig alle aufgestellten Tore zu umfahren.
Wintersport für jedermann: Alpinski und Nordisch
Die Alpine Kombination besteht aus aus zwei Wettkämpfen, einem Abfahrtsrennen und einem Slalom, wobei von letzterem zwei bestritten werden müssen. Seit 1985 ist die Alpine Kombination Bestandteil von Weltmeisterschaften und Olympischen Winterspielen. Die Super-Kombination ist die jüngste aller Ski-Wettkampfdisziplinen und wurde zum ersten Mal in der Wintersaison 2005/2006 eingeführt. Bei dieser müssen die Teilnehmer einen Slalom und eine verkürzte Abfahrt bestreiten.
Im Gegensatz zum Alpinski besteht Ski Nordisch aus drei Wintersportarten, die in den skandinavischen Ländern entstanden sind und die sich zwischenzeitlich in vielen Ländern großer Beliebtheit erfreuen. Die drei Disziplinen des Nordischen Skisports sind der Skilanglauf, das Skispringen und die sogenannte Nordische Kombination, bei der die Athleten sowohl Langlaufen als auch Springen müssen.
Im Freestyle-Skiing sind drei verschiedene Skidisziplinen vereint, nämlich das Springen, das Fahren über eine Buckelpiste und das Fahren in einer sogenannten Half Pipe. Die Sprünge, die auch als sogenannte Aerials bezeichnet werden, müssen die Wettkämpfer ihre Geschicklichkeit mit Kunstsprüngen wie Drehungen, Grätschen und Saltos unter Beweis stellen.
Auf der Buckelpiste, auch bezeichnet als Moguls, müssen Sprünge bei der Abfahrt durch eine künstliche Buckelpiste ausgeführt werden. In der Half Pipe, die einem längsseitig halbierten Rohr ähnelt, müssen die Freestyler ein Bündel unterschiedlicher Techniken einschließlich Sprüngen demonstrieren. Im Internet und in diversen Sportkanälen im Fernsehen gibt es Ski-Videos, die Zuschauern die beeindruckenden Leistungen der Freestyler auf anschauliche Art vor Augen führen.
Biathlon besteht aus einer Kombination des nordischen Skilanglaufs und des Schießens. Die Sportart geht auf die in Skandinavien seit Jahrhunderten praktizierte Jagd auf Skiern zurück und entwickelte sich im Lauf des 18. Jahrhunderts im Norden Europas zu einer wichtigen Militärsportart. Hiervon abgesehen ist Ski-Alpin aber nach wie vor am beliebtesten.
Eine der zahlreichen Sparten des Skisports ist Ski-Alpin. Als Breitensport bezeichnet er jeden, der an der Wintersportart Skilaufen Interesse hat. Der Begriff hat in der Allgemeinheit eine durchaus andere Bedeutung als der Begriff in seinem Ursprung. So bezeichnet der Hobbysportler seinen Sport so, wenn er über den Abfahrtslauf spricht, im Gegensatz zum Ski-Langlauf.Der tatsächliche Inhalt des Begriffs Ski-Alpin ist jedoch das Betreiben des Skilaufes als professionellen Wettkampfsport. Die Wettkämpfe, welche unter diesem Sammelbegriff zu verstehen sind, beziehen sich grundsätzlich auf das Abfahren eines präparierten Berghanges auf Skiern. Der einzuhaltende Weg ist durch sogenannte Tore gekennzeichnet. Die zu befahrende Strecke bezeichnet man als Skipiste oder Wettkampfpiste. Es wird in verschieden Formen der Wettkämpfe unterteilt, bei denen das unterschiedliche setzen der zu umfahrenden Tore, die einzelne Disziplin kennzeichnet.
bedeuten können. Die Kleidung eines Rennläufers besteht aus einem hoch innovativem Rennanzug aus modernsten Materialien, die immer wieder aktualisiert werden, um ein Höchstmass an Geschwindigkeit durch reduzierten Reibungswiderstand zu gewährleisten.
Kinder gibt es unterschiedliche Modelle von Skiern, die den spezifischen Bedürfnissen dieser Gruppen gerecht werden. Dabei geht es besonders um Gewicht, Kraft und Körpergröße, die einen wichtigen Einfluß auf die Wahl des optimalen Skis und insbesondere auf dessen Länge haben. Inzwischen gibt es sogar Ski-Modelle für sehr kleine Kinder.
Alter dieser Malereien wurde auf mehr als 4.000 Jahre geschätzt. Bereits zu dieser Zeit waren Menschen offensichtlich auf die Idee gekommen, mit Hilfe flacher Holzbretter in Gelände vorzudringen, das ansonsten nur schwer zugänglich gewesen wäre. Insbesondere zum Zwecke der Jagd im Winter, wo die Nahrungsmittel sehr knapp und vor allem frisches Gut knapp ist, erwies sich dies sicherlich als großer Vorteil.
Der Begriff Alpin-Ski ist vielfältig. Zum einen handelt es sich um die Bezeichnung von Skiern, zum anderen um eine Sportart mit Wettkampf-Charakter. Der Ursprung des alpinen Skifahrens ist dabei in den nordischen Skidisziplinen Skispringen und Skilanglauf zu finden.
Ausrüstung zu kaufen. Zu einer Skiausrüstung zählen natürlich die Ski und die Skischuhe, ein Skianzug oder Skioverall, Brille und eventuell ein Helm. Wem das zu teuer ist, kann sich auch vor Ort im Skigebiet die Ausrüstung ausleihen.
Abfahrt-Skier und Langlauf-Ski sind die beiden Alternativen, zwischen denen sich Neulinge im Skisport zu entscheiden haben: Ersterer ist auch unter der Bezeichnung Alpinski bekannt. Darunter versteht man das Skifahren auf einer abschüssigen Fläche, einem Hang beziehungsweise einer darauf präparierten Piste. Beim Langlauf hingegen fährt oder besser gesagt läuft man auf einer Ebene, die insofern präpariert ist, als zuvor im Schnee so genannte Loipen gezogen werden. Bei diesen handelt es sich um parallele Spuren, in denen sich die Sportler fortbewegen.
gebräuchlichen im wesentlichen dadurch, dass sie ca. 10 cm breit sind und eine Stahlkante besitzen, die der Haltfindung dient. Heute sind fast alle erhältlichen Skier aus diesem Bereich gleichzeitig Carvingskier.
Da es beim Skifahren verschiedene Sportarten gibt, unterscheiden sich auch die Ski anhand ihrer Form und Verwendung. Der Sprungski ist ein speziell für den Skisprung entwickelter Ski. Die Anfänge des Skispringens gehen auf das Jahr 1881 zurück. Wurden die dabei verwendeten Modelle früher aus Holz gefertigt, bestehen sie heute aus Kunststoff, und zwar in mehrschichtiger Konstruktion.
während des Wettkampfes wird die Anlauflänge durch Wahl der Startluke gekürzt, wenn ein Springer auf eine kritische Weite ( Änderung der Neigung am Ende des Aufsprungbereiches) kommt. Dies ist oft der Fall, wenn während des Wettkampes Gegenwind auftritt, der dem Springer weiteren Auftrieb verleiht.
Eine besondere Art von Skiern sind Rennski. Hierzu ist folgendes von Interesse. Um sich auf dem Schnee fortzubewegen benutzt man einen Ski, wobei es sich hierbei um ein brettförmiges Sportgerät handelt. An den Skischuhen befindet sich eine Bindung, mit dessen Hilfe sich die Ski am Fuß befestigen lassen.
gearbeitet, die Schnelligkeit der Ski ständig zu verbessern, damit von den Sportlern bessere Leistungen erzielt werden können. Jedoch kann man auf dieser Grundlage nicht die genannte Bezeichnung Rennski.
Als Carver werden einerseits die Personen bezeichnet, die mit der Carving-Technik Ski fahren, auf der anderen Seite die Skier selbst. Das Wort leitet sich vom englischen (to) carve = schnitzen, ab. Der entsprechende Schi kann fast als Nachfolger des Alpinskis bezeichnet werden und ist eine herausragende Innovation der Wintersport-Industrie.
aber schließlich doch durchgesetzt. Durch die Flexibilität und die vielen Anwendungsmöglichkeiten, die dieser Ski bietet, hat sich dieses absatzstarke Konkurrenzprodukt zum Snowboard etabliert. Auch jetzt war es skifahrenden Personen möglich, Tricks und Performances auf den Skiern durchzuführen.
Der Carving-Ski ist eine Entwicklung aus den 1990er Jahren, die als Antwort auf die neuen Snowboards gedacht war. Obwohl der erste ähnliche Ski bereits 1909 konstruiert wurde, konnte er sich erst in dieser Zeit durchsetzen. Mit dem Snowboard war sehr viel dynamischeres Fahren möglich als mit den damaligen Skis, um trotzdem konkurrenzfähig zu bleiben, wurde der carving Ski entwickelt, der ebenfalls sehr sportliches und dynamisches Fahren erlaubt.
hohen Geschwindigkeiten kann er sein Potenzial voll ausspielen, dann bezichnet er sich durch gute Lenkeigenschaften und eine hohe Spurtreue aus.
Fun-Carver sind eine neue Erscheinung und sind kennzeichnend für den Skisport, der sich in den letzten Jahren und Jahrzehnten immer mehr diversifiziert hat. Die Menschen, die sich für Ski als Hobby und bevorzugte Freizeitbeschäftigung entscheiden, werden dazu nicht selten durch Medien, wie beispielsweise durch die Sportübertragungen im Fernsehen, oder aber durch Freunde und Verwandte, die die Sportart ausüben, inspiriert und animiert.
Motorradfahrer mit dem ganzen Körper in die Kurve und richtet sich natürlich danach geschmeidig aus der Kurve gleitend wieder auf. Nicht nur die Ausrüstung ist darauf zugeschnitten, sondern auch die Pisten müssen speziell angelegt bzw. präpariert sein: es handelt sich dabei um ganz glatte Pisten mittlerer Hangneigung, die auch als Skiautobahnen bezeichnet werden. Besonders spektakuläre Anblicke gibt es dabei bei 


















