Archiv April, 2007

Kalte Füße im Skischuh vermeiden, Wärme trotz Schnee genießen

skischuh skilift skifahrerIm Skischuh hat man schnell kalte Füße, insbesondere wenn man lange Zeit im Skilift sitzt, und vielen Wintersportfreunden wird dadurch der Spaß an der Pisten vermindert. Denn was gibt es im Winter schöneres, als an einem klaren Tag mit Sonnenschein und perfekter Temperatur eine Abfahrt mit frischem Puderschnee zu befahren? Doch manchmal stört etwas das perfekte Glück: kalte Füße. Egal ob der Schuh undicht war oder nicht genug isoliert, ob Schnee hineingekommen ist oder ob man einfach so kalte Füße hat, es trübt den Spaß am Skifahren um einiges. Kalte Füße werden auf der Piste in der Regel nicht so schnell wieder warm.

Kalte Füße können viele Ursachen haben, doch man kann auch viel dagegen tun. Das einfachste ist, den Sitz den Schuhs zu überprüfen. Ist er überhaupt wirklich die richtige Größe für Sie? Nicht selten werden Skischuh zu groß ausgewählt, da größere Schuhe am Anfang bequemer sitzen. Wenn die Schuhe dann aber beim Skifahren getragen werden, müssen Sie, damit Sie vernünftog lenken können, die Schnallen viel enger ziehen als beim passenden Schuh. Dadurch wird die Blutversorgung im Fuß gestört, und Sie bekommen kalte Füße.

Außerdem ist es bei einem schlecht sitzenden Skischuh leicht möglich, das Schnee in den Schuh gelangt, was ebenfalls kalte Füße hervor ruft. Sollten Ihre Schuhe nass geworden sein, so lassen Sie sie bis zum nächsten Gebrauch gut durchtrocknen und auch warm werden, zum Beispiel auf einer Heizung. Sie werden sich am nächsten Morgen darüber freuen.

Was ist beim Skischuh zu beachten?

Wenn all das vorstehend beschriebene nicht zutrifft, liegt das Problem vielleicht am Schuh selbst. Ist er dick genug isoliert? Ist das der Fall, sollten Sie vielleicht beim nächsten Mal vor dem Einsteigen in den Schuh Ihre Füße vorwärmen. Gut isolierte Füße sorgen dafür, das warmeskischuh Füße warm bleiben, aber kalte Füße bleiben auch kalt. Sie sollten also auf jeden Fall vor dem Einsteigen warme, trockene Füße haben. Wenn der Schuh hingegen nicht gut Isoliert ist, hilft vielleicht das Tragen von Socken, ansonsten nur der Wechsel des Schuhs. Ist dieser undicht, so dass Schnee eindringen kann, sollten Sie auf jeden Fall den Schuh wechseln. Denn gegen nasse Füße helfen die dicksten Socken und die beste Isolierung nichts.

Eine andere, sehr angenehme Lösung ist eine Heizung für den Skischuh. Diese gibt es in den verschiedensten Ausführungen. Die einen sind zum selber einlegen, die anderen sind schon im integriert. Sie sollten allerdings beim Kauf einiges beachten. Zu erst die möglichen Temperaturen und die entsprechenden Akkulaufzeiten. Vor allem auf die Akkulaufzeit bei der empfohlenen Temperatur ist wichtig, denn manchmal ist nur die Akkulaufzeit bei niedrigster Stufe angegeben, welche dann natürlich sehr lang klingt, obwohl es in der Realität anders aussieht.

Außerdem sollten Sie auf die Bedienbarkeit achten. Es gibt Modelle, die man nur am Akku einstellen kann, was manchmal sehr umständlich ist. Andere kann man über den Akku in der Hosentasche oder am Unterschenkel einstellen, und einige sogar über eine kabellose Fernbedienung.

Nicht zuletzt sollten Sie sich auch fragen, ob ein teurer, beheizbarer Schuh wirklich nötig ist. Es lohnt sich eigentlich nur, wenn Sie auch wirklich öfters in den Skiurlaub fahren. Für ein oder zweimaligen Gebrauch reichen auch günstigere Varianten. Gerade bei Kindern sollten Sie auch an das Wachstum denken. Hier wäre vielleicht eine beheizbare Einlage mit variabler Größe das Richtige.

Mit Skischuh-Test das richtige Modell finden

Schnee Wegweister TestIm Alpinsport hat der Skischuh eine wichtige Bedeutung und ein Test vor dem Kauf bietet Konsumenten die Gewißheit, das richtige Modell gewählt zu haben. Ein nicht oder schlecht passender kann zu Schmerzen und Druckstellen führen und das Fahrverhalten des Skifahrers stark beeinträchtigen. Nicht nur für Erwachsene sondern auch für Kinder gilt das Prinzip, dass ein Skischuh sehr gut passen muss, um optimales Skivergnügen sicherzustellen.

Damit die Passgenauigkeit gewährleistet werden kann, wird der Skischuh getestet. Es gibt es bereits spezielle Modelle für Frauen, für Racer und für Kinder, denn die Anforderungen der Füße der genannten Personen sind unterschiedlich. Frauen haben in der Regel einen schmalen Fuß, Männer dagegen eher breite. Und um all diesen Trägern gerecht zu werden, fertigt die Industrie mittlerweile zahlreiche unterschiedliche Modelle. Damit auch der Tragekomfort gewährleistet wird, wird ein spezieller Skischuh-Test durchgeführt. Anhand der dann veröffentlichten Testergebnissen kann jeder seinen für sich optimalen ermitteln.

Gerade dieser Artikel ist sehr hart, fest und nicht gerade bequem. So mancher hat diesen nach einem längeren Kampf mit dem Skischuh den Schuh in die Ecke gefeuert und ist erleichter wieder in einen „normalen“ Schuh geschlüpft. Ein Skischuh-Test lässt solche Skifahrer aufatmen. Denn der Großteil der getesteten Modelle zeichnet sich durch hohen Tragekomfort und eine gute Bedienungsfreundlichkeit aus. Diese werden in der Regel auch von Orthopäden getestet, die ein medizinisches Urteil dazu abgeben.

Wichtiges zum Skischuh-Kauf und Test

Und nicht nur beim Skifahren muß die Fußbekleidung getestet werden, auch die Geh- und Stehmechanismen müssen geprüft werden. Denn dem Skifahrer soll auch die Möglichkeit gegeben sein, dass er in Pausen die Muskulatur entlasten kann. Insbesondere durch eineskifahrererin skischuh test angespannte Muskulatur steigt das Unfallrisiko enorm, da die Kräfte schwinden und die Knie durch Überbelastung umknicken können.

Deshalb ist auch der Schuhschaft ein wichtiger Bestandteil des hier interessierenden Gegenstands, der nicht selten getestet wird. Auch die Kontrolle des Skis an sich erfolgt über diesen. Bringt doch die Beugung des Sprunggelenks eine exaktere Skikontrolle mit sich.

Ein Test nimmt auch die Schnallen der Skischuhe unter die Lupe. Hier gibt es bereits clevere Lösungen auf dem Markt. Die Schnallen sind größtenteils leicht zu bedienen. Und die Einstiegs- und Ausstiegsmöglichkeiten werden im Test genauestens geprüft. So gibt es mittlerweile bereits Modelle, die eine große Zehenfreiheit bieten, so dass der Fuß an sich und die Zehen nicht mehr so eingeengt sind.

Für viele bleibt die Wahl des richtigen Modells ein Problemkind. Ein schlecht sitzender kann die Freude am Fahren nehmen. Die Zeichen eines schlecht sitzenden sind beispielsweise kalte Füsse, Verkrampfungen, Fußsohlenbrennen, eingeschlafene Füße oder auch Blasen. Auf dem Markt gibt es bereits diverse Firmen, die sich mit der Behebung des Problems befassen. Sie bieten ein spezielles Fußbett, das heißt Einlagen und insbesondere Sporteinlagesohlen an.

Es empfiehlt sich daher, vor dem Kauf einen Skischuh zu testen. Dies bietet den Vorteil, dass man sich unnötige Kosten und Schmerzen ersparen kann. In vielen Wintersportorten bieten die Wintersportausrüster ihren Kunden an, diese vorab zu testen. Sagt die Fußbekleidung dem Kaufinteressierten zu, kann er sie dann käuflich erwerben. Aber trotzdem sollte sich der Einzelne beim Kauf von geschultem Fachpersonal beraten lassen und sich eventuell auch vorab über bestimmte Tests in Zeitschriften oder im Internet informieren. Denn mit diesen Informationen hat man gute Chancen, den optimalen Skisstiefel zu finden.

Trend Wintersport – Aktivität auf Schnee und Eis

winter wintersportAlle Arten von Wintersport erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Was bedeutet eigentlich dieser Begriff? Er ist ein Sammelbegriff für alle Sportarten auf Eis und Schnee und wird daher hauptsächlich im Winter betrieben. Jedes Jahr zieht es immer mehr Menschen in die Skigebiete.

Bekannte Orte, an denen Wintersport betrieben wird liegen in Österreich, der Schweiz, in Frankreich, Deutschland und Italien zu finden. In den betreffenden Gebieten tummeln sich über die Wintersaison Tausende von Skifreunden und gehen den unterschiedlichsten Sportarten nach.

Zu den Wintersportarten auf dem Schnee zählen: Biathlon, Ski Alpin, Ski Nordisch, Snowboard oder Monoski, Telemarken, Skilanglauf, Extremskifahren, Triathlon, Orientierungsläufe, Firngleiten, Fun-Carving und Freestyle-Skiing.

Zu den Sportarten auf dem Eis zählen die Bobsportarten, Eiscurling, Eishockey, Eisklettern, Eisangeln, Eissegeln, Eisrennen, Eiskunstlauf, Rodeln und Rennrodeln, Eisspeedway und Shorttrack.

Zu den Schneesportarten zählt Ski Nordisch, was ein Sammelbegriff für die Sportarten ist, welche in Skandinavien entstanden sind. Dazu zählen Skilanglauf, die Nordische Kombination und das Skispringen. Die Nordische Kombination besteht aus Skispringen und Langlauf und zählt zu den Disziplinen bei den Weltmeisterschaften. Diese Weltmeisterschaften werden bereits seit 1924 durchgeführt.

Das Snowboard zählt zu den Wintersportgeräten, mit denen man einen Abhang in einer bestimmten Schwungtechnik herunter fährt. Beim Skifahren steht der Abfahrer auf zwei Skiern, beim Snowboardfahren steht man mit beiden Füßen auf nur einem Brett. Snowboarden kam erst in den 1990er Jahren in Mode und erlebt seitdem einen explosiven Anstieg an Anhängern.

Beim Biathlon handelt es sich um eine Kombinationssportart, die aus den Wintersportarten Skilanglauf und Schießen besteht. Die Wettkämpfe werden werbewirksam im Fernsehen übertragen und erfreuen sich auch einer großen Anhängerschaft.

Neuheit Extrem-Skifahren

Das Extrem-Skifahren zählt ebenfalls zu einer beliebten Art des Wintersports. Beim Extremskifahren wird auf extrem steilem und unwegsamem Gelände Ski gefahren. In der Regel steigt der Extremskifahrer bis hoch auf einen Gipfel eines Berges und tritt dann die Abfahrt über Tiefschneefelder und Eisrinnen an. Teilweise sind diese Abfahrten mit Sprüngenextrem-skifahren abfahrt verbunden, da dem Skifahrer auch Felsen oder Büsche in den Weg kommen können. Extremskifahrer bewegen sich abseits der kontrollierten und markierten Skipisten, was als hochalpines Wintersportgebiet bezeichnet wird. Die Gefahr, dass der Extremskifahrer von Lawinen, die er teilweise selbst auslöst, verschüttet wird, ist recht groß.

Auch bei Stürzen, bei denen er auf Felsen aufprallt, kann der Extremskisportler sich schwer verletzen. Daher ist für diese Wintersportler das Tragen von Protektoren und eines Sporthelms unverzichtbar. In dieser Disziplin gibt es ebenfalls Wettkämpfe, bei denen bestimmte Strecken mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden gefahren werden.

Aktivitäten auf Eis sind für viele Menschen eine beliebte Tätigkeit. So ist das Curling eine Sportart, die dem Boule oder dem Boccia ähnelt. Beim Curling versuchen zwei Mannschaften, die aus jeweils vier Spielern bestehen, ihre Curlingsteine ganz nah an den Mittelpunkt des Zielkreises auf der Eisbahn zu spielen.

Eine weitere Wintersportart ist das Eishockey. Es zählt auch zu den Mannschaftssportarten und wird auf einer Eisfläche gespielt. Ziel bei diesem Spiel ist, den Puck, eine kleine Hartgummischeibe, in das Tor der gegnerischen Mannschaft zu befördern. Eishockey entstand bereits im 18. Jahrhundert in Kanada. Hier spielten britische Soldaten auf Schnee und Eis.

Ganz gleich, welchen Sport man für sich auswählt, er sollte Spaß machen und den eigenen finanziellen Möglichkeiten angemessen sein. Beherrscht man diesen noch nicht, bietet sich ohnehin der Besuch einer Skischule an, wo man das Skifahren in allen Schwierigkeitsstufen erlernen kann.

Organisierte Ski-Reisen für Jedermann

skifahren kind reiseSki-Reisen ermöglichen einen angenehm organisierten Winterurlaub für Jung und Alt. Schnee, Berge und Sonne mit Familie, Freunden und Bekannten genießen ist für viele Menschen etwas ganz besonderes. Und eine organisierte Reise bietet hierbei den entscheidenden Vorteil, daß sich die Teilnehmer keine Sorgen um die Organisation oder den Ablauf zu machen brauchen. Dies wird alles von den Reiseleitern oder Reisebetreuern gemanagt, so dass man sich unbeschwert auf den gebuchten Urlaub freuen kann, ohne dass dieser in Stress ausartet.

Die Betreuer kümmern sich von Anfang bis zum Ende der Reise um das leibliche Wohl der Gäste und bescheren unvergessliche Urlaubstage. Die Skilehrer an sich, sorgen für ein abwechslungsreiches Ski- und auch Freizeitprogramm, an dem der Einzelne teilnehmen kann. Und am Ski-Hang erfolgt die Betreuung durch ausgebildete Skilehrer.

Ski-Reisen werden in verschiedenen Kategorien angeboten. So kann man etwa mit der ganzen Familie, sprich mit Kind und Kegel, eventuell mit Oma und Opa und sogar einem Betreuer in den Wintersport. Da es sich um verschiedene Altersgruppen der Teilnehmer handelt, ist das Programm auch entsprechend dem Alter und dem Leistungsniveau der einzelnen Teilnehmer gestaltet. Tagsüber können die Eltern auf der Piste ihre Abfahrten machen, während die Kinder in der Skischule gut aufgehoben sind und am Nachmittag parallel zur Kinderbetreuung Oma und Opa die Sonne genießen oder Wanderungen im Schnee machen können. Und Abends sitzt die ganze Familie wieder zusammen und feiert einen schönen Ausklang des Tages.

Bei Ski-Reisen für Jugendliche geht es für diese ohne die Eltern zum Skifahren. Es besteht die Möglichkeit, dass sie im Wintersportort Skifahren lernen können oder einfach auf der Skipiste snowboarden.

Auch für die Senioren werden Skireisen angeboten. Bei den älteren Herrschaften ab 60 geht die Reise in bekannte Skigebiete, in wunderschöne Hotels und nebenbei wird etwas Ski gefahren, ganz auf die Altersgruppe ausgelegt. So sind die Senioren unter sich und müssen nicht den Trubel der Jugend in Kauf nehmen.

Ski-Reisen für Einsteiger und Party-Freunde

Für die Ski-Neulinge werden derartige Events mit Einsteiger-Kursen angeboten. Denn manch einer würde gerne Skifahren lernen, traut sich jedoch nicht recht. Und bei einer solchenskipiste bergstation skifahren Exkursion ist er unter seinesgleichen, so dass im Prinzip der Spaß schon vorprogrammiert ist.

Für die Partyfreudigen bietet sich ein Ski-Trip an. Bei diesen Reisen können Singles oder Pärchen, Snowboarder, Skifahrer abends mit tollen Partys auf ihre Kosten kommen. Dieser beginnt schon auf der Piste, setzt sich dann beim Apres-Ski fort und findet beim Gang in die Disko noch keinesfalls sein Ende. Vielmehr kann das Feiern bis in die frühen Morgenstunden andauern.

Und diejenigen, die sich noch nicht zum „alten Eisen“ aber auch nicht mehr zu den Partyfreudigen zählen, gibt es spezielle Ski-Reisen. Hier stehen das gemeinsame Skifahren, die lustigen Abende und einfach das fröhliche Beisammensein beim Apres Ski im Vordergrund.

Aber nicht jeder möchte in die Alpen fahren. Auch Langläufer nehmen die ständig steigenden Angebotene gerne in Anspruch. Diese sind speziell auf die Langläufer ausgerichtet und können nach Lust und Laune sowie geographischer Lage von Langlauf auf Alpin-Ski ausgeweitet werden. Und frei nach dem Motto: „Stimmung und Spaß für alle“ ist bei derartigen Veranstaltungen jeder willkommen. Der Spaß und die Gruppe stehen im Vordergrund.

Gerade bei Familien sind Ausflüge in urige Almhütten im Winter sehr beliebt. In einfachen Hütten oder Häusern untergebracht geht es persönlicher und ruhiger als in den Hotels zu. Die Unterkünfte sind meist nicht sehr komfortabel, aber das macht für viele den gewissen Reiz aus.

Die Ski-Jacke – Marke, Qualität und Preis

skifahrer jacke abfahrtDie Ski-Jacke ist zweifellos ein wesentlicher Bestandteil jeder Skiausrüstung und deren Kauf stellt jeden Sportler vor eine Entscheidung, die sich nachhaltig auf das Freizeitvergnügen auswirkt. Wie auch in anderen Bereichen sieht sich der Kunde einer nahezu unüberschaubaren Auswahl gegenüber. Es werden Ski-Jacken in verschiedenste Preisklassen und Marken angeboten.

Die Hauptunterschiede, die die Preisklassen bestimmen, sind dabei zum einen die Marke, also der Name des mehr oder weniger bekannten Herstellers und die Qualität, das heißt, Material und Verarbeitung. Darüber hinaus spielen natürlich auch Funktionalität, Passform und Optik eine wesentliche Rolle. Was die Hersteller angeht, so lassen sich grob die allgemeinen Modemarken und Versandhäuser von den Spezialisten für Ski- und Outdoor- Equipment unterscheiden, wobei letztere qualitativ und damit preislich höherwertige Produkte anbieten.

Die Qualität einer Ski-Jacke lässt sich zum einen nach dem verwendeten Material bestimmen. Heutzutage sind dies meist hochwertige Kunststoffe, zum anderen an der Verarbeitung, also ob beispielsweise kritische Nähte doppelt genäht sind oder gar getaped. Der Preis richtet sich zudem nach der Ausstattung, also danach, wie viele und welche Extras die Jacke besitzt. Dazu gehören beispielsweise die Fütterung mit Fleece, ein aufstellbarer Kragen, eine abnehmbare oder einrollbare Kapuze, ein Schneefang, Klett am Ärmelabschluss, diverse Reißverschlusstaschen, Innentaschen zur Aufbewahrung von Dokumenten, ein Kordelzug in der Taille oder auch am Abschluss der Jacke, die damit weitenregulierbar wird oder auch Steppfutter.

Multifunktionalität als neuer Trend bei der Ski-Jacke

In letzter Zeit hat sich der Trend zur Multifunktionalität gerade auch auf diesem Gebiet durchgesetzt, weshalb viele Jacken nicht aus einem Teil bestehen, sondern vielmehr aus zwei oder mehr Komponenten, als „Two-in-One“ oder „Three-in-One“. Das kann beispielsweise eine Jacke mit herausnehmbaren, eingeknöpften Fleecfutter sein. Man kann in diesem Fall dasskifahrerin jacke Fleecefutter als Ersatz für einen Pullover tragen oder aber die Jacke, bei milderer Witterung, ohne Futter. Eine weitere Variante ist die Möglichkeit des Abzippens der Ärmel oder auch der Kapuze, womit die Jacke ein breiteres Verwendbarkeitsspektrum erhält. Die Jacke kann somit auch mit anderer Kleidung kombiniert werden, was bedeutet, dass sie nicht ausschließlich bei Skifahren, also im Freizeitbereich getragen werden kann.

Wenngleich es unterschiedliche Modelle für Männer und Frauen gibt, unterscheiden diese sich jedoch oft eher geringfügig und vor allem in den angebotenen Größen und Formen. Was die Optik angeht, die damit ja auch verschiedene Facetten erhält, so ist hier in erster Linie die Farbe, aber auch die Design und Schnitt wichtig. Als Farben bieten sich sehr kräftige wie Orange, Rot oder Blau an, die neben Schwarz im Schnee am besten sichtbar sind und damit auch einen Sicherheitsfaktor darstellen. Die Passform hat ebenfalls einen Sicherheitsaspekt, da eine Skijacke, wie die gesamte Ausrüstung, dem Skifahrer so genau passen sollte, dass er darin optimal den Sport ausüben kann, das heißt, er darf weder schwitzen noch frieren, sollte vor Wind und Wetter geschützt sein und sich ungehindert bewegen können.

Zusätzliche Features erhöhen den Komfort einer Ski-Jacke, wie etwa Taschen, die das Mitführen kleinerer Gegenstände erlauben. Oberstes Gebot sind Funktionalität und Qualität, den individuellen Bedürfnissen entsprechend. Das gleiche gilt natürlich auf für einen weiteren wichtigen Teil des Equipments, die Ski-Hose. Auch bei dieser entwickelte sich in den letzten Jahren ein enorm großes Angebot, so daß praktisch jeder Wintersportler im Hinblick auf Marke, Qualität und Preis das für ihn richtige Modell finden kann.

Entscheidungshilfe Test-Ski – Vorteil für Anfänger und Profis

skifahrer testski pisteDie Verwendung von Test-Ski bieten eine gute Entscheidungshilfe beim Skikauf. Gerade Skineulinge, die sich Ihre erste Ausrüstung zusammen stellen, bevor es definitiv auf die Piste geht, sind oft angesichts des enormen Angebots an Skiern zunächst einmal schlicht ratlos. Welcher ist der richtige? Oder besser: Welcher ist für mich am besten geeignet? Benötigt man für jede Piste, jedes Skigebiet, jede Witterung ein anderes Modell? Kann ich mit einer falschen Entscheidung einen großen Fehler machen und wie erkenne ich die richtigen?

In der Tat sind die Zeiten, in denen man auf Holzbrettern die Berge eroberte längst vorbei. Heute gibt es, neben der Grobunterscheidung zwischen Alpin und Langlauf, Carving, Twintips, Touren, Telemark … und viele weitere Spezialunterarten. Die diversen Arten sind auf ganz spezielle Bedürfnisse zugeschnitten und überfordern den Laien. Mit fachlicher Beratung jedoch lässt sich recht schnell herausfinden, welche Art jeweils die passende ist. Es gibt sicher zumindest bisher kein Produkt, das für alle Fahrer, für alle Stufen skifahrerischen Könnens und äußeren Bedingungen gleichermaßen geeignet wäre.

Deshalb ist eine gute fachliche Beratung unerlässlich, die bei der Entscheidungsfindung hilft. Allerdings kann selbst – und das ist ja jedem beispielsweise vom Schuhkauf hinlänglich bekannt – die beste Verkaufsfachkraft nicht ermessen, ob das jeweilige Modell letztlich wirklich DER passende ist.

Große Sorgfalt ist notwendig, schließlich ist gerade der Skisport einer der risikoreichsten, bei dem eine solide und qualitativ hochwertige Ausrüstung essentiell ist. In erster Linie soll das Skifahren ja Spaß machen, und das ist nur dann gewährleistet, wenn man ein gutes „Feeling“ hat und sicher steht und fährt.

Test-Ski für Anfänger und Fortgeschrittene

Insbesondere bei Anfängern sollten die ersten Bretter besonders der sorgfältig ausgewählt werden. Aber auch bei Fortgeschrittenen und Profis, die freilich dann schon wissen, worauf es ankommt und worauf man beim Kauf achten muss, hat sich der Test-Ski bewährt. Wie aber funktioniert dies konkret? Nach einer eingehenden Beratung wählt der Kunde das Modell aus,berg schnee das ihm am besten liegt und seinen individuellen Ansprüchen, seinem Können und seinen Bedürfnissen am nächsten kommt beziehungsweise diese trifft. Er hat dann die Gelegenheit, diesen unverbindlich zu testen.

In der Testphase wird auch dem Anfänger schnell klar, worauf es ankommt, worauf er in erster Linie achten muss bzw. worin die Unterschiede zwischen einzelnen Typen und Formen bestehen, nämlich in Radius, Länge, die sich vor allem nach der Größe des Fahrers richtet, Steifigkeit und Flexibilität sowie die Bestimmung für verschiedene Geschwindigkeiten. „Äußerlichkeiten“ wie farbliche Gestaltung oder neuesten Trends folgend schwindende Unterschied zwischen Skiern für Männer und für Frauen sind dabei erst an zweiter Stelle von Bedeutung. Am wichtigsten ist zunächst, dass der Fahrer das Gefühl hat, sich auf dem getesteten Ski sicher zu fühlen. Vor dem Kauf sollte man auch an den Ski-Service denken, da die oft nicht billigen Skier doch so lange wie möglich ihren Dienst leisten sollen.

Pistenspaß mit Abfahrt-Skier

skifahrer piste abfahrtAbfahrt-Skier und Langlauf-Ski sind die beiden Alternativen, zwischen denen sich Neulinge im Skisport zu entscheiden haben: Ersterer ist auch unter der Bezeichnung Alpinski bekannt. Darunter versteht man das Skifahren auf einer abschüssigen Fläche, einem Hang beziehungsweise einer darauf präparierten Piste. Beim Langlauf hingegen fährt oder besser gesagt läuft man auf einer Ebene, die insofern präpariert ist, als zuvor im Schnee so genannte Loipen gezogen werden. Bei diesen handelt es sich um parallele Spuren, in denen sich die Sportler fortbewegen.

Abfahrtski gilt gemeinhin als risikoreicher, da die Geschwindigkeit hier eine wesentlich größere ist und das Verletzungs- und Unfallrisiko auch durch andere Faktoren steigt. Aus diesem Grund ist diese Ski-Art eher für etwas forschere Anfänger geeignet, die über die entsprechenden Abfahrt-Skier verfügen. Allerdings erfreut sie sich gerade wegen der medialen Präsenz und zahlreichen Übertragungen von Wettkämpfen auf diesem Gebiet steter und nicht nachlassender Beliebtheit und findet immer wieder begeisterte Anhänger.

Als Begründer des Alpinskis wird gemeinhin ein Österreicher, Mathias Zsarsky, betrachtet, der 1905 in Niederösterreich einen ersten Torlauf veranstaltete und damit die Technik des Fahrens auf abschüssigem Gelände erfand bzw. zu propagieren begann. Daraufhin wurde zunehmend auch das Material den neuen Erfordernissen angepasst bzw. gänzlich neu dafür konzipiert. Dies verschaffte dem Skisport eine neue Grundlage und eine besondere Dynamik, da gleichzeitig zu dessen Entwicklung neue Werkstoffe, insbesondere im Bereich Kunststoff entstanden, die völlig neue Möglichkeiten boten.

Die Wintersport-Industrie und der Abfahrt-Skier

Später sollte daraus ein ganzer Industriezweig entstehen, wobei zunächst in den 60er Jahren des 19. Jahrhunderts der erste Kunststoffski auf den Markt kam, der noch einen Holzkern besaß, und dieser wurde einige Jahrzehnte später schließlich vollständig durch den auch heute noch üblichen Kunststoffski ersetzt. Die Alpinski unterscheiden sich von denen für Langlaufskifahrer ski abfahrt gebräuchlichen im wesentlichen dadurch, dass sie ca. 10 cm breit sind und eine Stahlkante besitzen, die der Haltfindung dient. Heute sind fast alle erhältlichen Skier aus diesem Bereich gleichzeitig Carvingskier.

Darüber hinaus gibt es aber auch noch Spezialtypen von Abfahrt-Skier wie die so genannten Tourenskier, die mit Fellen besetzt sind, besondere Skier für Buckelpisten, die Telemarktechnik oder auch das Fahren im Tiefschnee. Im Gegensatz dazu besitzen nordische oder Langlaufski eine ganz andere Bindung, die nämlich die Ferse nicht an den Ski bindet, sondern nur die Fußspitze. Langlaufski sind schmaler und länger als Alpinski, nämlich nur ca. 5cm breit.

Allerdings zählen zur Kategorie der Langlaufski auch die für Sprungschanzen verwendeten, die eine Länge von bis zu 2,5 Metern besitzen und eine Breite von bis zu 20cm. Die beiden Skitypen müssen jedoch völlig anderen Anforderungen genügen und unterscheiden sich deshalb in mehrerer Hinsicht, so dass die eine Sportunterart nicht mit den Skiern betrieben werden kann, die ausschließlich für die andere geeignet sind. Eine völlig andere Art von Skiern wird für das Skispringen benötigt, nämlich Sprungski.

Frieren im Skischuh und eine Skischuh-Heizung

skischuh winter kälteWelcher Ski Fahrer kennt nicht das Gefühl von kalten und klammen Skischuhen, in denen die Füße frieren. Beim Anziehen erweisen sie sich dann als äußerst steif und unbequem. Die Schuhe sind weich und bequem, wenn sie trocken und warm sind. Am Tag leidet der Komfort und der Spaß am Skifahren oft durch kalte Füße. Und manch begeisterter Skifahrer beendet seinen Tag vorzeitig um sich in die wohlige Wärme zu begeben. Dies gilt besonders für Tage, an denen die Temperaturen außerordentlich niedrig sind. Frieren die Füße, wirkt sich dies auf den ganzen Körper aus und man bekommt ein fröstelndes Gefühl.

Eisige Außentemperaturen, das lange Anstehen am Lift und starre die Haltung der Füße sind Ursachen eines kalten Skischuh und ebenso kalten Füssen. Der Markt hat eine relative neue Entwicklung auf den Markt gebracht, die schnelle und dauerhafte Abhilfe schaffen kann. Eine Heizung in den Skischuhen bietet eine optimale Lösung. Die Idee einer Skischuh-Heizung ist nicht unbedingt neu, aber bislang waren die Akku´s nicht leistungsfähig genug um den Füßen auch den ganzen Skitag ein wohliges Gefühl zu vermitteln. Sie haben hier besonderen Anforderungen zu genügen. Sie müssen klein und leicht sein und den Einsatz über mehrer Stunden sicher stellen.

Skischuh-Heizung und Akku

Die größte Schwierigkeit sind die hohen Minus-Temperaturen bei denen die Akkus Energie liefern sollen. Zum Einsatz kommen hier leistungsstarke Akkus, die auch schon in den Handys und Notebooks für lange Betriebsdauer sorgen. Ni-MHBerg Schnee Skischuh-Heizung (Nickel-Metallhybrid)-Akkus sind preiswerter als die noch leistungsstärkeren Liion (Lithium-Ionen) -Akkus. Deren Entwicklung ist der Rauffahrt zu verdanken. Sie sind bis zu einer Temperatur bis ca. minus 45° C einsatzfähig.

Die Akku werden in der Regel außen am Skischuh mit einer Klemme oder Schraube befestigt. Die Verdrahtung wird im Wadenbereich zwischen Innenschuh und Außenschale geführt. Mancher Hersteller empfiehlt einen kleinen Schnitt oder kleines Loch im hinteren Bereich des Schuhs vorzunehmen. Das eigentliche Heizelement ist in einer Einlegesohle eingearbeitet, die sich auf die individuelle Größe zuschneiden lässt. Sie wird entweder auf die vorhandene Sohle im Skischuh gelegt, oder ersetzt diese.

Für Skifahrer die individuell angefertigte Einlegesohlen verwenden gibt es am Markt spezielle Systeme, wobei das Heizelement direkt unter der individuellen Einlegesohle angebracht werden kann. Die Heizelemente sind prozessorgesteuert und haben drei bis vier Heizstufen. Die Heizelement sind flexible Leiterbahnen die je nach Hersteller und System nur im Zehbereich, Vorderfuß, oder auch die komplette Fußsohle abdecken. Skischuh-Heizungen komplett mit Akkus (Ni-MH) sind im Handel bereits ab 120.-€ erhältlich. Wie oben schon erwähnt machen sich vor allem die leistungsstarken im Preis bemerkbar. So sind Systeme mit Liion -Akkus erst ab ca. 200.- € zu bekommen.

Inzwischen gibt es auch schon Skischuhe verschiedener Hersteller, die über eine integrierte Skischuh-Heizung verfügen. Es ist davon auszugehen, dass der Komfort den eine Skischuh-Heizung mit sich bringt, in Zukunft zum Komfort-Standard eines jeden Skischuhs reifen wird. Sollte sich der Markt dahingehend entwickeln, dann werden die heutigen Systeme nur noch beim Nachrüsten der alten Skischuhe Verwendung finden. Frieren im Skischuh wird dann endgültig der Vergangenheit angehören.

Die Skistiefel – Bequemlichkeit, Wärme und Komfort

Skischuhe SkistiefelDas wichtigste, neben dem Ski, ist sicherlich beim Alpinskisport der Skistiefel. Falsche Stiefel, welche nicht richtig passen, können zu Schmerzen führen. Dazu besteht die Möglichkeit, das unpassende Skischuhe das Fahrverhalten des Trägers negativ beeinflussen können.

Besitzt ein Skistiefel mangelhafte technische Funktionen, so können Bewegungsabläufe, welche erlernt wurden, blockiert werden und die Unfallgefahr steigt. Man muss also darauf achten, das dem Tragekomfort und den technischen Funktionen gleich viel Beachtung geschenkt wird. Denn nur so können grössere Unfälle vermieden werden, die durch nicht richtig passende Skistiefel verursacht werden.

Bei dem heutigen Standart der Produkte gibt es für jeden Fuss den passenden Stiefel und die Angst vor einem Fehlkauf ist unbegründet. Natürlich benötigt man fachliche Kompetenz beim Kauf.

Die Entwicklung bei den führenden Herstellern, was sich in ihren Produkten zeigt, hat in den letzten Jahren eine enorme Verbesserung der Skistiefel mit sich gebracht. Vor allem bei den Innenschuhen und den Zungen ist dies zu bemerken. Haben diese eine bestimmte Temperatur erreicht, so passen sie sich dem Fuss des Träger an. Dies bietet einen höheren Komfort beim Skifahren.

Trotz aller Sorgfalt in der Entwicklung und Herstellung kann es zu Problemen kommen. Diese können aber meist mit einer falschen Grösse erklärt werden. Am besten ist es, wenn beim Kauf verschiedene Haltungen mit geschlossenen Skistiefeln versucht werden. So sollte man bei der Vorlageposition die Zehen gut bewegen können. Steht man aufrecht oder geht in Rücklage, so sollte das Ende des Schuhes gespürt werden.

Skistiefel – Funktionalität, Komfort, Kauftips

Kauft man seine Schuhe zu gross, was oft passiert, weil der Träger meint, sie wären dadurch bequemer, erreicht man meist das Gegenteil. Der Skistiefel muss mit einem erhöhtem Druck der Schnallen geschlossen werden. Durch den hohen Druck auf demberg winter skistiefel Spann kann es zu Durchblutungsstörungen im Vorderfuss kommen und ein schöner Skiausflug muss vorzeitig abgebrochen werden, da die Füsse kalt werden oder gar einschlafen.

Um den Tragekomfort zu steigern kann man auch die Einlegesohle austauschen lassen. Eine vom Fachmann gefertigte Sohle ist perfekt an den Fuss des Trägers angepasst und unterstützt diesen besonders am Fussgewölbe. Die Kräfte, welche bei den originalen Sohlen nur auf Ballen und Ferse wirken, werden so auf den ganzen Fuss verteilt.

Um den perfekten Skistiefel in Sachen technische Funktionen zu finden, benötigen Sie professionelle Beratung. Nur ein Fachhändler mit sehr guter Sachkenntnis und einem umfangreichen Sortiment, wird Ihnen beim Kauf helfen können. Wichtig ist es dabei Statur, Wadenumfang und Können des Käufers in Betracht zu ziehen. Besonders bei Kindern und Jugendlichen muss auch das Verhältnis von Schafthöhe und Sohlenlänge stimmen.

Ein Skistiefel hat nur dann eine gute technische Funktion, wenn sich die Schale möglichst eng, ohne zu schnüren, an den Fuss und das Bein legt. So kann der Impuls ohne grossen Energieverlust übertragen werden.

Auch die Manschette muss beachtet werden. Verfügt der Träger über wenig Erfahrung oder ist eine kleinere Person, so sollte sie recht flexibel, also weich sein. Ist man dagegen recht gross bzw. ist schon ein guter bis sehr guter Skifahrer so wird empfohlen einen Skistiefel mit härtere Manschette zu kaufen. Seit nun inzwischen vielen Jahren gibt es Ausführungen in unterschiedlicher Skischuh-Größe, sowie für Damen und für Herren.

Der Ski-Trip – Kurzurlaub für Wintersportler

Ski-Lift Ski-TripFür viele Menschen ist der Winter die schönste Jahreszeit ein ein kurzer oder längerer Ski-Trip gehört einfach dazu. Während die einen auf den Sommer hoffen und die Sonne genießen, in Sommerurlaub fahren und die Zeit am Meer verbringen, zieht es die eingefleischten Wintersportler zieht es dagegen in die Skigebiete. Sie sehnen sich nach dem Winter, dass die Skisaison wieder eröffnet wird. Viele planen bereits am Saisonende, wohin der nächste Ausflug gehen soll. Denn nicht nur das Gebiet und die Schneehöhe spielen eine Rolle, sondern auch das, was am Urlaubsort geboten wird. Eine Familie stellt natürlich ganz andere Ansprüche an einen Wintersportort, als ein Single oder ein Ehepaar ohne Nachwuchs.

Eine Familie eine derartige Exkursion plant, muss natürlich zunächst die anfallenden Kosten berücksichtigen. Und der kleine Nachwuchs im Alter von vier Jahren soll natürlich eine Skischule besuchen. Natürlich muß man sich auch um die Betreuung der Kinder kümmern, wenn die Eltern noch auf der Piste sind und Schnee, Sonne Abfahrtsfreuden genießen. Ein Mindestmaß an Organisation ist dabei unumgänglich.

Einem Single hingegen geht es zwar auch um das Skifahren, doch das „Danach“ ist ein genauso wichtiger Punkt, nämlich das Angebot in punkte Apres-Ski. Wiederum andere möchten nicht den wilden Partyausflug buchen, sondern eine entspannte Zeit in der weißen Pracht verbringen. Etwas Skifahren, Snowboarden, Langlaufen oder Rodeln und dann den Tag gemütlich im Wellnessbereich eines Hotels abschließen.

Andere Wintersportler legen wiederum Wert darauf, dass sich die Skipiste oder die Loipe direkt neben dem Hotel oder Unterkunft befindet. Oder dass die Pisten am Urlaubsort nicht so überfüllt sind, dass man nur im „Rudel“ abfahren kann.

Hilfreiche Hinweise zu Ihrem Ski-Trip

Ganz gleich, zu welcher Kategorie Sie zählen, packen Sie die Koffer mit einer großen Vorfreude mit den Sachen, die Sie für den Skiurlaub benötigen. Und genießen die Zeit im Schnee, in den Bergen und das hoffentlich gute Ski-Wetter.Berg Winter Ski-Trip

Ein Ski-Trip kann auch ganz anders gestaltet werden. Verschiedene Reisebüros bieten Reisen nach Kanada oder in andere, ferngelegene Regionen an. Ein derartiger Urlaub ist in der Regel gut durchorganisiert, so dass die Teilnehmer ein Programm geboten bekommen, das den gesamten Tag ausfüllt. Bei derartigen Angeboten werden die Reisenden meist mit dem Flugzeug an den Urlaubsort gebracht, in Hotels oder Häusern untergebracht. Und tagsüber geht es dann auf die nahe gelegenen Pisten. Meist wird nach einigen Tagen ein neues Ziel angesteuert, wo die Teilnehmer wieder neue Abfahren kennen lernen und genießen können.

So kann ein solcher Ski-Trip zu einem wunderbaren, unvergesslichen Erlebnis werden, das man in der nächsten Saison wiederholen möchte. Die viele Abwechslung macht eine derartige Reise so interessant. Bucht man dagegen einen “normalen” Skiurlaub, ist man in der Regel nur an einem Ort. Ein Abstecher in weit entfernt gelegene Länder und Regionen bietet auch ein ganz anderes Panorama und zumeist einmalige Eindrücke. Und fast jeder, der einen solchen bereits einmal unternommen hat, ist begeistert.

Auch ein Kurz-Trip in den Schnee kann sehr erlebnisreich werden. Meist über das Wochenende geht es in die Wintersportorte zum Snowboarden, Skifahren oder Rodeln. Und das Feiern danach darf bei einer derartigen Veranstaltung natürlich niemals fehlen. Für nicht wenige Menschen ist das Skifahren zudem nur eine Nebensache, ihnen geht es weit mehr um das Feiern in Skihütten, Bars und Sonnenterassen. So mancher Gast verbringt so mehr Zeit mit der Inanspruchnahme des gastronomischen Angebots als mit Abfahrten auf der Piste.

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