Archiv April, 2007

Moderne Skischuhe für jeden Sportler

Für die verschiedenen Arten von Skiern und Skiarten, sprich Abfahrt, Langlauf, Skisprung, gibt es eine große Auswahl unterschiedlicher Skischuhe, die den spezifischen Anforderungen der einzelnen Disziplinen und Arten gerecht werden.

Skischuhe für Alpinski sind äußerlich klobig und überaus robust, um ein Umknicken des Fußes und damit eine Gefährdung des Sprunggelenks auszuschließen. Die Skischuhe werden mit Spitze und Ferse in der skifahrer skischuheauf dem Ski angebrachten Bindung befestigt. Diese rasten ein, sobald man mit dem Skischuh korrekt in die Bindung steigt.

Ein Skischuh besteht an seiner Außenseite aus einem Kunststoffmantel, der hart, widerstandsfähig und stoßfest ist. Innerhalb dieses Außenhülle ist ein sogenannter Innenschuh. Dieser ist aus weichem Kunststoff, um den Fuß zu polstern und bequem in Schuh zu halten. Der Fuß muß prinzipiell so fest im Schuh sitzen, daß er sich nicht mehr nach rechts und links bewegen kann, sondern nur mehr ein kleiner Spielraum nach vorn und hinten existiert. Dies ist wichtig, da nur ein fester Sitz eine präzise Kontrolle der Ski garantiert. Allerdings dürften die Skischuhe nicht so eng anliegen, daß es zu einem unnötig starken Druck auf den Fuß kommt, da dies die Durchblutung einschränkt.

Für den Skilanglauf, ebenso wie für den Skisprung, gibt es speziell für diese Sportarten entwickelte Skischuhe. Während die für Skispringer denen für Alpin-Skiläufer stark ähneln, sind die für Nordische Skisportarten und in erster Linie für den Skilanglauf erheblich leichter und bei weitem nicht so hoch. Sie sind weniger stabil, da dies nicht notwendig ist, da der Skiläufer beim Langlauf einer weit geringeren Belastung ausgesetzt ist, als bei der Abfahrt. Für Skilangläufer gibt es Schuhe sowohl aus Kunstfaser als auch aus Leder. Im Gegensatz zum Alpinski wird der Schuh beim Langlaufski nur an der Fußspitze eingehakt. An der Ferse wird dieser dagegen nicht befestigt, da diese nur bei deren Freibleiben angehoben und damit gelaufen werden kann.

Skischuhe gibt es von einer großen Zahl von Herstellern wie etwa Fischer, Salomon, Nordica, Atomica, Lange und Tecnica. Fast alle dieser Firmen stellen gleichzeitig auch Skier her, wenngleich es auch einige Unternehmen, die sich ausschließlich auf Entwicklung und Fertigung von Skischuhen spezialisiert haben. Alle Hersteller unterziehen Ihre Skischuhe einem ausführlichen Skischuh-Test, damit der Konsument nur hochqualitative Artikel erhält.

Ski, Skier und Ski-Modelle

Prinzipiell gibt es drei verschiedene Arten von Skiern und Ski-Modelle: Alpinski für die Abfahrt, Nordische Ski für den Skilanglauf und Sprungski für das Skispringen. Für jede dieser Gruppen gibt es unzählige Untergruppen mit einer Vielzahl von verschiedenen Skiern für spezielle Zwecke, wie etwa Rennski, Slalomski oder Freestyle-Ski. Auch für Männer, Frauen und Ski Skier Kinder gibt es unterschiedliche Modelle von Skiern, die den spezifischen Bedürfnissen dieser Gruppen gerecht werden. Dabei geht es besonders um Gewicht, Kraft und Körpergröße, die einen wichtigen Einfluß auf die Wahl des optimalen Skis und insbesondere auf dessen Länge haben. Inzwischen gibt es sogar Ski-Modelle für sehr kleine Kinder.

Ein Ski, von manchen auch als Schi geschrieben, ist im Prinzip nur eine Form von Brett, deren Spitze nach oben gebogen ist und die es einem Skiläufer erlaubt, mit den in der Bindung befestigten Skischuhen eine Piste hinabzufahren. Im Gegensatz zu heute mußte man angesichts nicht vorhandener Skilifte in früheren Zeiten aber noch aufsteigen, bevor man einen Berg per Ski abfahren konnte. Naturgemäß gehören immer zwei Skier zu einer Ausrüstung, wobei verschiedene Mehrzahlform des Wortes Ski gebräuchlich und korrekt sind, nämlich Skis, Skier und Ski. Daneben gibt es eine Vielzahl regionaler Formen dieses Wortes, das sowohl im Englischen, Französischen, Deutschen und allen Dialekten dieser Sprachen gebräuchlich ist.

Skier wurden bereits seit mehreren tausend Jahren in verschiedenen Teilen der Welt verwendet, sowohl im europäischen Alpenraum, als auch in Skandinavien und sogar in China, wo die ältesten Höhlenmalereien entdeckt wurden, die Skifahrer zeigten. Dasski skier skifahrer Alter dieser Malereien wurde auf mehr als 4.000 Jahre geschätzt. Bereits zu dieser Zeit waren Menschen offensichtlich auf die Idee gekommen, mit Hilfe flacher Holzbretter in Gelände vorzudringen, das ansonsten nur schwer zugänglich gewesen wäre. Insbesondere zum Zwecke der Jagd im Winter, wo die Nahrungsmittel sehr knapp und vor allem frisches Gut knapp ist, erwies sich dies sicherlich als großer Vorteil.

Mathias Zdardsky und die Anfänge
der Skier

Die moderne Geschichte des Ski beginnt zu Anfang des Zwanzigsten Jahrhunderts mit dem Österreicher Mathias Zdarsky, der in Lilienfeld, Niederösterreich mit eigenentwickelten Skiern erstmals einen Slalomlauf durchführte. Die von Zdarsky verwendeten Skier bestanden wie alle davor aus Holz, das auch in den nächsten 50 Jahren das einzige Material für die Herstellung von Ski blieb. Die durch den Zweiten Weltkrieg beschleunigte Entwicklung der Kunststofftechnik leitete dann auch in der Skiherstellung eine revolutionäre Umwälzung ein, da Ski aus Kunsttoff gegenüber solchen aus Holz eine Reihe von Vorteilen haben: Sie sind leichter, besser zu bearbeiten, bruchfester, flexibler und in entsprechender Menge produziert auch erheblich billiger. In den 1960er Jahren erlebten Kunststoff-Skier ihren entscheidenden Durchbruch und lösten die bis dahin gebräuchlichen Ski aus Holz ab. Während dieser Dekade wurden zunächst noch Kunststoff-Skier auf Basis eines Holzkerns verwendet, doch in den 1970er Jahren wurden diese durch ausschließlich aus Kunststoff bestehende Ski abgelöst. Inzwischen bietet eine ganze Reihe von Firmen wie etwa Atomic, Salomon, Fischer, Head, K2 und Rossignol hochqualitative und technisch ausgereifte Skier vor. Eine Vielzahl unterschiedlicher Ski-Modelle ist insbesondere für Alpin-Ski verfügbar.

Zu Ski-Urlaub und Wintersport in die Alpen

Berg Schnee WinterFür alle die nicht in Alpennähe wohnen, ist ein Ski-Urlaub die einzige Möglichkeit, dem Vergnügen die der Wintersport bietet, auf den Pisten der Alpen nachzugehen. Alle jene dagegen, die in der Nähe der Bergen wohnen können dagegen auch nur für einen Tag oder für ein Wochenende zum Skifahren zu gehen. Dies gilt aber neben denjenigen, die in den Bergen wohnen eigentlich nur für die Bevölkerung Südbayerns und Teilen des südlichen Baden-Württembergs. Günstiger haben es natürlich die Bürger Österreichs und der Schweiz, für die die heimischen Berge nicht sehr weit entfernt sind.

Alle anderen müssen aufgrund der großen Entfernung zu den Alpen schon eigens Urlaub nehmen, da bereits die Anfahrt leicht einen Tag in Anspruch nimmt. Angesichts der zunehmenden Enge auf bundesdeutschen Autobahnen kann hieraus auch schnell ein Tag und eine Nacht werden, da an zahlreichen Wochenenden des Jahres fast ständig kilometerlange Staus für die Autobahnen gemeldet werden, die nach Süden führen. Ganz besonders gilt dies für die Autobahn, die von Frankfurt über Würzburg und Nürnberg nach München führt und von dort weiter Richtung Salzburg und Innsbruck.

Die Organisation eines Ski-Urlaubs

Einer der Punkte, der jedem Skifahren im Ski-Urlaub besonders am Herzen liegt, ist das Wetter. Regen, Nebel, oder zu wenig Schnee machen schließlich keinen besonderen Spaß. Ganz anders sind dagegen Winterferien bei blauem Himmel, Sonnenschein und Pulverschnee. Ein besonders interessanter Weg um eine angenehme Freizeit zu verbringen, sind natürlichski-urlaub familie organisierte Ski-Reisen, da man sich bei diesen um fast nichts kümmern braucht. Vielmehr wird alles von den Veranstaltern organisiert, angefangen von der Anreise und der Unterbringung bis hin zur Zimmerverteilung, dem Essen und natürlich dem Pisten-Paß. Auch ist bei vielen Veranstaltern fachkundiges Personal am Zielort, das die Urlauber über die Eigenheiten des Gebiets und spezifische Vorzüge und Attraktionen informieren kann.

Bei einer so organisierten Reise können sich die Skisportler ganz auf ihr Vergnügen konzentrieren. Es ist weder notwendig, Nahrungsmittel und Getränke für das Abendessen einzukaufen, noch selbst etwas für die Gestaltung des Abends zu tun, da nahezu all diese Dinge von den Veranstaltern übernommen werden. So versorgt macht ein Ski-Urlaub richtig Spaß, zumindest den Menschen, die sich in ihrer Freizeit gern umsorgen lassen und hierfür auch das entsprechende Geld aufbringen wollen oder können.

Kostengünstiger ist es natürlich, wenn man alle Dinge selbst organisiert. Dies macht es auch möglich, entsprechend günstige Einkaufsquellen zu nutzen und die Kosten der Unterbringung so niedrig wie möglich zu halten. Inwieweit ein Ski-Paß dabei günstiger ist, läßt sich aber nicht mit Bestimmtheit sagen, da Reiseveranstalter zumeist größere Kontingente abnehmen und damit die Pässe entsprechend reduziert an ihre Kunden abgeben können. Meist machen sie von dieser Möglichkeit auch Gebrauch, da dies ein wichtiges Argument beim Verkauf einer Reise ist.

Die Ski-Ausrüstung – Ski, Schuhe, Brille, Helm, Stöcke

skifahrer skibrille pisteEine Ski-Ausrüstung ist, wenngleich sehr umfangreich, überaus wichtig um mit Spaß und Sicherheit den Vergnügungen des Wintersports nachzugehen und dabei viel Freude zu haben. An erster Stelle stehen die Schuhe, die aus verstärktem Plastik gefertigt und auf die jeweilige Disziplin ausgelegt sind. Eine Erhöhung der Schuhsohle erlaubt Druck auf den Ski auszuüben, dabei darf ein maximaler Abstand zwischen Schuhsohle und Fuß nicht überschritten werden. Die Handschuhe sind entweder aus Leder oder aus einem synthetischen Material. Auch hier gibt es Unterschiede bezüglich der Disziplin. Für Slalomfahrer werden schon seit einigen Jahren speziell entwickelte Handschuhe mit Plastikverstärkung angeboten, die bei den Konsumenten auf reges Interesse gestoßen sind.

Eine Ski-Brille schützt die Augen des Skifahrers vor Witterungseinflüssen, aber auch vor blendendem Licht und Luftzufuhr auf Grund der hohen Geschwindigkeit. Die Brille sollte immer, egal welche Bedingungen herrschen, eine gute und kontrastfreie Sicht gewährleisten. Brillen werden in unterschiedlichen Formen angeboten und manche sind mit verschiedenfarbigen Linsen versehen.

Der Helm ist nur bei den Disziplinen Abfahrt und Super-G Pflicht, wird aber auch in anderen Disziplinen getragen. Als Freizeitsportler sollte man auf jeden Fall einen Helm tragen, um das Verletzungsrisiko bei einem eventuellen Unfall zu begrenzen.

Die Stöcke sind unterschiedlich und richten sich wiederum nach der Disziplin. Einige Stöcke sind gekrümmt, damit sie sich besser dem Körper anpassen um den Luftwiderstand zu minimieren, andere dagegen sind gerade und besitzen einen Plastikschutz über dem Griff. Die erst genannten werden bei der Abfahrt und im Super-G eingesetzt, die anderen beim Slalom-Ski.

Wichtigster Teil des Equipment – die Ski

Die eigentlichen Ski sind aus unterschiedlichen Materialien hergestellt. Die Art des gewählten Modells ist besonders von der Beanspruchung abhängig. Die Länge, Breite und Form der Bretter sind je nach Disziplin sehr unterschiedlich und von ihnen hängt das Fahrverhalten ab. Bei Sportlern müssen diese Maße bestimmten Regeln entsprechen.skifahrerin ski

Zu beachten ist, dass die Metallkanten des Ski regelmäßig geschliffen werden, denn nur dann greift der Ski auch in eisigen Kurven. Ski Anzüge werden heute in allen möglichen Farben und Formen angeboten und Freizeitfahrer sollten darauf achten, dass die Stoffe Wasser undurchlässig sind.

Für Profis gibt es eng anliegende Rennanzüge, die den Luftwiderstand reduzieren, aber dennoch eine Mindest – Luftdurchlässigkeit aufweisen müssen. Es gibt Polsterungen, die unter dem Skianzug getragen werden dürfen. Im Slalom wird häufig ein Rückenschutz aus Plastik verwendet, beim Slalom sind Arm-, Knie- und Schienbeinschoner gängig. Zuletzt werden noch Bindungen benötigt, die der Befestigung der Schuhe auf dem Ski dienen. Dabei muss darauf geachtet werden, dass der maximale Abstand zwischen Skischuhsohle und Lauffläche nicht überschritten werden. Die Sicherheits-Bindungen lösen sich automatisch, wenn eine zu starke Drehung ausgeführt wird oder ein harter Schlag auf den Ski trifft.

Eine derartige Ski-Ausrüstung verschafft zusätzliche Sicherheit bei einem eventuellen Unfall. Für Freizeitsportler und Anfänger, die sich nicht sicher sind, welche Ausrüstung für sie geeignet ist, empfiehlt sich ein Besuch im Fachgeschäft. Hier können Fachleute eine kompetente Beratung geben und die Ausrüstung auf die individuellen Bedürfnisse auslegen. Denn abhängig ist die Ausrüstung von vielen Kriterien:

- Welchen Wintersport möchten man ausüben?

- Fährt man nur gelegentlich im Urlaub Ski – oder regelmäßig.

- Welche eigenen Anforderungen stellt man an sich selbst?

Es gibt noch viele weitere Überlegungen, die wichtig sind um die Frage zu beantworten: Welche Ausrüstung ist die richtige und insbesondere welche Ski-Bekleidung sollte man wählen.

Der Ski-Kauf – Hinweise und Informationen

skifahrer piste skiBeim Ski-Kauf sind viele Dinge zu beachten, damit Sie genau die Ausrüstung erwerben, die für Ihre Zwecke und Bedürfnisse am besten geeignet sind. Über die wichtigsten wollen wir Ihnen in den nachfolgenden Abschnitten Hinweise und Informationen geben.

Skifahren macht Spaß und ist ein enormer Genuß. Was gibt es schöneres als blauen Himmel, Sonnenschein, Pulverschnee und zwei Bretter an den Füßen? Damit der Spaß vollkommen ist, sollten Sie allerdings einige Dinge beachten. An erster Stelle sollten Sie daran denken, Ihre Ausrüstung Ihrem fahrerischen Können und den zu fahrenden Pisten angemessen auszusuchen. Hierzu gehören nicht nur die Ski selbst, sondern auch Bindung, Schuhe, Stöcke und Ihre Kleidung einschließlich Kopfbedeckung und Handschuhen.

Auch sollten Sie vor einem Skiausflug oder einem Skiurlaub der Vorbereitung große Aufmerksamkeit schenken. Hierzu gehört an erster Stelle eine korrekte Einstellung der Bindung, damit diese nicht zu früh aber auch nicht zu spät aufgeht. Diese Einstellung können Sie beim Kauf in jedem Ski-Fachgeschäft vornehmen lassen. Wichtig ist hierzu eine korrekte Angabe Ihres Körpergewichts, da der Mechaniker nur mit Hilfe dieser Information die Bindung Ihren Bedürfnissen entsprechend einstellen kann.

Neben Ihrer Skiausrüstung sollten Sie eine Kleinigkeit zum Essen in Ihre Tasche stecken. Am besten sind hier Kraftriegel, da Ihnen diese schnell Energie bringen. Unterschätzen Sie nicht, wie kräftezehrend das Skifahren ist und wie leicht man am Ende seiner Kräfte ist. Da ist es dann eine große Hilfe, wenn man im Skilift ein oder zwei Müsliriegel verzehren kann, die einen zumindest kurzfristig wieder zu Kräften kommen lassen. Bitte denken Sie aber daran, jeglichen Abfall, der bei Ihnen anfällt, nicht in der herrlichen Bergwelt zu hinterlassen, sondern wieder mitzunehmen. An den Talstationen und bei Liften und Seilbahnen finden Sie genügend Abfallkörbe, um jeglichen Müll zu entsorgen. Achten Sie auf die Natur!

Nach dem Ski-Kauf

Damit wären wir beim Thema Rücksichtnahme angelangt. Denken Sie bitte daran, daß Sie nur Gast in der Natur sind und daß Sie nicht alleine auf der Piste sind. Nehmen Sie Rücksicht auf die anderen Skifahrer und Wintersportfreunde. Beim Skifahren passieren leider eine große Zahl von Unfällen, von denen die meisten mit etwas mehr Rücksichtnahme leicht zu vermeiden sind.skifahrer abfahrt piste Fahren Sie immer nur so schnell, wie es Ihrem Können, aber auch den Wetterverhältnissen, dem Schnee, der Piste und der Zahl von anderen Skifahrern entspricht. Überfordern Sie sich nicht, da Sie dann sowohl sich selbst als auch andere gefährden.

Nehmen Sie insbesondere auf schwächere Skifahrer Rücksicht. Sie erkennen diese ohnehin sogleich an deren etwas unsicheren Fahrstil. Es ist nicht notwendig, diesen den Spaß am Skifahren durch enges Auffahren, knappes Vorbeifahren oder agressives Einscheren nach dem Überholen zu ärgern. Als der bessere Skifahrer haben Sie gerade gegenüber schwächeren Fahrern eine große Verantwortung. Werden Sie dieser gerecht!

An engen und steilen Stellen auf der Piste sollten Sie besondere Vorsicht walten lassen. Fahren Sie nur so weit und so schnell in die Piste, wie Sie diese klar einsehen können. Gerade an engen und steilen Stellen kommt es häufig zu Stürzen und bei zu hoher Geschwindigkeit können Sie am Boden liegenden Skifahrern oder Snowboardern nur mehr unter großen Schwierigkeiten oder gar nicht ausweichen. Falls nötig sollten Sie gestürzten Wintersportlern helfen, wieder auf die Beine zu kommen. Einen verlorenen Stock oder einen liegengebliebenen Ski können Sie ohne Anstrengung aufheben und dem anderen Skisportler bringen.

In allen Skigebieten sollten Sie sämtliche Markierungen und Hinweise strikt beachten. Die Abgrenzung einer Piste ist ausnahmslos zu respektieren. Verlassen Sie niemals die Piste, auch nicht für wenige Meter. Unzählige Menschen sind schon abseits von Pisten abgestürzt und haben sich schwerste Verletzungen zugezogen. Und nicht wenigen Fällen endete das Verlassen der Piste mit dem Tod. Bedenken Sie bitte, daß es einen guten Grund gibt, daß die Piste an diesem Punkt zu Ende ist. Riskieren Sie nichts, Sie haben weder sich noch anderen etwas zu beweisen.

Auch wenn es vielen Menschen schwer fällt: Die Skipiste ist keine Theke und Skifahren nicht die Gelegenheit, sich über Maßen alkoholischer Getränke zu bedienen. Alkohol mindert Ihre Reaktionsfähigkeit und erhöht Ihr Unfallsrisiko ganz maßgeblich. Nicht umsonst gibt es in einigen Skigebieten der Alpen bereits Polizeistreifen auf Skiern, die Alkoholtests durchführen. Mit übermäßigem Alkoholgenuß sollten Sie bis zum Après-Ski warten, auf der Piste hat dieser nichts zu suchen. Genießen Sie die Bergwelt der Alpen, gleichgültig ob in Österreich, der Schweiz, Südtirol oder Bayern, lieber mit klarem Bewußtsein als mit schweren Kopf und Tunnelblick. Im Zusammenhang mit dem Ski-Kauf wollen wir uns nachfolgend mit der Frage der Ski-Marke beschäftigen.

Winteraktivität Ski-Sport – Langlauf, Abfahrt und Skispringen

piste skifahrerDer Skisport in seiner Gesamtheit unterteilt sich in drei grosse Bereiche: Langlauf, Abfahrtslauf und das Skispringen. Die beiden ersten Kategorien sind auch für Hobbysportler geeignet. Für das Skispringen benötigt man dagegen viel Training und eine Mitgliedschaft in einem Skiclub. Und ob man ein wirkliches Talent ist, erweist sich erst nach einem harten Training, welches schon im Kindesalter von etwa 10 Jahren begonnen werden sollte.

Beim Langlauf, welcher auch für Anfänger im höheren Alter geeignet ist, benötigt man die Ski, Skistiefel, einen Anzug, Skistöcke und eine Karte vom Skigebiet. Auch der nichtgeübte Sportler erlernt die Technik recht schnell. Stürze und Verletzungen treten bei dieser Sportart recht selten auf. Allerdings ist man davon abhängig, das auch im Skigebiet die Spuren, sogenannte Loipen, vorbereitet sind. Will man nicht in den Loipen laufen, sondern individuell seinen Weg planen, so empfiehlt es sich, das man Wanderski benutzt. Diese sind bis zu 60 mm breit, im Gegensatz zu den Langlaufski mit 45 mm, und können auch im ungespurten Schnee genutzt werden.

Der Skilanglauf ist ein Ausdauersport, da man meist mehrere Stunden unterwegs ist. So eignet er sich auch hervorragend für Skiwanderungen. Nur die Verpflegung sollte man dabei nicht vergessen, welche sich gut in einem Rucksack unterbringen lässt.

Eine Unterart beim Skilanglauf ist das Biathlon. Auch dieser Sport darf nur im Verein trainiert werden, da zum Skifahren noch der Gebrauch einer Schusswaffe dazu kommt.

Kombinations-Wettkämpfe im Ski-Sport

Für den Wettkampf Ski-Sport gibt es auch die Kombination aus Skispringen und Langlauf. Genannt wird diese Sportart nordische Kombination. Die Einzelergebnisse aus Springen und dem Lauf werden in Punkten gerechnet, zusammengefasst und die höchste Punktzahl entscheidet über den Sieg.skifahrer wettkampf piste

Die Abfahrt ist schon um einiges rasanter als der Langlauf. Zusätzlich zu dem Zubehör vom Skilanglauf wird empfohlen eine Skibrille zu tragen. Denn der Fahrtwind kann sehr empfindlich auf die Augen wirken. Meist benötigt man auch einen Skipass und eine Karten für den Skilift. Auch die Ski sind anders. Hat man beim Langlauf Ski, welche durchgehend die selbe Breite besitzen, so benötigt man beim Abfahrtslauf Ski mit schlanker Taille, welche auch kürzer sind, als Langlaufski. Ist man Anfänger im Abfahrtslauf, so ist es ratsam, Skiunterricht zu nehmen. Dort lernt man die richtige Körperhaltung, Bewegungsabläufe und macht die ersten Abfahrten in Begleitung des Skilehrers. Die Kurse, eingeteilt nach Können, werden vom Tageskurs bis hin zu einer Woche Unterricht angeboten und bei Kindern nach Alter eingeteilt.

Doch auch beim Abfahrtslauf gibt es noch Unterschiede. Die einen, meist Anfänger, bevorzugen eine recht ruhige Abfahrt. Diese ist weniger von Verletzungen geprägt und nicht so Kraftintensiv. Die schnellere Abfahrt, auch Carven genannt, erfordert ein weitaus höheres Können beim Skifahrer. Dazu wird dem Sportler konditionell auch sehr viel abverlangt. Dies sind aber nur recht kurzzeitige Anstrengungen, da man sich auf dem Weg nach oben im Skilift etwas erholen kann.

Doch bei allen Arten von Wintersport ist es wichtig, das man die richtige Ausrüstung hat. Diese bekommt man im Fachhandel mit einer professionellen Beratung. Aber auch hier gilt, das man nicht gleich kaufen sollte. Ein Preisvergleich lohnt sich immer und oftmals sind Angebote im Internet weitaus preisgünstiger.

Skischuhe und Frieren verhindern, Füße warm halten

skifahrer berg kälteAngesichts der Kälte in den Bergen gerät man in Skischuhen leicht ins Frieren. Für Skifahrer gibt es daneben auch noch einige andere unangenehme Situationen, die den Spaß auf der Piste verderben können. Unfälle sind sicher die schlimmste Variante davon, die zu vermeiden natürlich oberstes Gebot ist. Das Wetter lässt sich leider nicht beeinflussen, jedoch sind die Wettervorhersagen mittlerweile so genau und auch schon so früh verfügbar, dass meist gut geplant werden kann. Darüber hinaus lässt sich selbst bei schlechtem Wetter alternative Betätigung finden.

In den Bergen ist das Wetter meist wechselhaft, was nicht nur von guter zu schlechter, sondern umgekehrt auch von schlechter zu guter Witterung gilt. Ein Faktor jedoch, den man als negativen ausschließen kann, ist der der Ausrüstung. Ist die Ausrüstung optimal gewählt, ist der Skifahrer gegen zahlreiche Unbilden gefeit. Haben Sie schon oft in Ihren Skischuhen gefroren? Dann hatten Sie den falschen Schuh. Mit professioneller Beratung finden Sie garantiert den, der zu Ihnen passt.

Heute werden Skischuhe vorwiegend aus sehr hochwertigen, langlebigen Materialien hergestellt. Nicht nur Funktionalität spielt mehr eine Rolle, sondern es wird zunehmend auch auf Formschönheit und insbesondere auch auf Komfort Wert gelegt. Für den Einsteiger bieten sich einfachere Modelle an, die eine gewisse Bewegungsfreiheit, aber in erster Linie sicheren Halt und leichte Handhabbarkeit besitzen.

Skischuh-Kauftips

Es gibt auf der einen Seite Skischuhe für Einsteiger und sportliche Allrounder, auf der anderen Seite solche für fortgeschrittene Fahrer und Spezialisten. Generell sollen diese sportlichesskischuh skischuhe Fahren mit optimaler Sicherheit paaren. Voraussetzung hierfür ist sehr robustes Material, beispielsweise Polytec Lite, mit übereinander versetzten Platten zur Ermöglichung der Beinbewegung und Fahranpassung des Schuhs.

Daneben ist es notwendig, dass sich der Schuh mehrfach und punktgenau verschließen lässt und optimal mit dem Ski verbunden ist. Das leichtere An- und Ausziehen des Schuhs wird dabei ermöglicht durch diverse Einstiegssysteme. Eine wesentliche Rolle bei der Wahl des Skischuhs insbesondere auch für Kinder spielt das Gewicht. Aufgrund des Materials und der Verschlüsse und Bindungen besitzt der Schuh zwar zwangsläufig ein spürbares Gewicht und ermöglicht damit auch einen sicheren Stand, jedoch darf er auf der anderen Seite auch nicht zu schwer sein.

Darüber hinaus ist es empfehlenswert, den Schuh zusammen mit dem Ski auszuwählen, um sicherzustellen, dass die Ausrüstung optimal auf den Träger zugeschnitten ist, wenngleich die Bindungen oft bereits vereinheitlicht sind. Neben Fahrsicherheit bietet der Schuh jedoch auch Schutz gegen Kälte, zum einen durch die Verschalung, zum anderen aber durch die Fütterung und Polsterung. Sehr wichtig beim Kauf ist zudem, nicht nur auf gute Qualität beim Material zu achten, sondern auch auf eine genaue Passform.

Der Schuh sollte keinesfalls zu klein sein, da in diesem Falle die Blutzirkulation im Bein behindert würde und damit das Fahren unbequem und der Fuß als kalt empfunden würde. Dem ist durch die richtige Wahl vorzubeugen, damit es nie mehr kalte Füße im Skischuh gibt.

Modetrend Ski-Bekleidung – Funktionalität und Gore-Tex®

snowboarder bekleidungAlle Arten von Ski-Bekleidung haben in den letzten Jahren den einen oder anderen Modetrend erlebt und innerhalb der gesamten Modebranche gleichzeitig einen wachsenden Stellenwert gewonnen und vermehrte Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Neben der Zweckmäßigkeit sind heute besonders auch äußere Eleganz und Multifunktionalität von großer Wichtigkeit. Die Kleidung für Skifahren und Snowboarden ist in den letzten Jahren sukzessive immer größeren modischen Impulsen ausgesetzt.

Bei der Auswahl nach einer passenden Ski-Bekleidung offeriert sich ein großes Angebot verschiedenster Hersteller. Die Wahl des richtigen Outfits ist besonders im Sport für viele Menschen von großer Bedeutung. Auf der einen Seite darf es nicht zu unhandlich und schwer sein, auf der anderen Seite muss die Qualität gut sein, damit keine Nässe eindringt oder man friert. Dabei hat gerade die Bekleidungsbranche im Laufe der Zeit einen Wandel durchgemacht.

Vor den 1980er Jahren ab es auf den Skihängen zahlreiche Menschen, die in Pelzen beziehungsweise stark gepolsterten Jacken und Hosen die Pisten herunterfuhren. Die Mode der 1980er Jahre selbst zeichnete sich besonders durch eine extravagante Einfärbung in Neon-Farben aus. Mit der Entwicklung von Gore–Tex® eröffnete sich für die Bekleidung eine neue Möglichkeit der Gestaltung. Bei Gore-Tex® handelt es sich um eine wasserdichte und atmungsaktive Membran, die sich in vielen Funktionskleidungen findet. Für den Ski-Sport bedeutete diese Erfindung, dass die Kleidung dünner wurde und die Funktionalität zunahm. Dies gilt besonders für, Anzug, Hose und natürlich auch die Ski-Jacke.

Somit ist heute kein dicker Ski-Anzug mehr von Nöten um die Wärme am Skifahrer zu halten und das Wasser nicht an den Körper kommen zu lassen. Zur kompletten Ski-Bekleidung gehört jedoch nicht nur der Anzug, sondern auch eine gute Ski-Brille die das Auge vor dem aufnebelnden Schnee schützt und die Sonnenstrahlung abhält. Die Ski-Brille ist in verschiedenen Formen und Funktionen zu erstehen. Einige Brillen verdecken den gesamten oberen Bereich des Gesichts, andere schützen lediglich die Augen selbst. Ski-Brillen sind in der Regel getönt und werden durch ein elastisches Gummi am Kopf gehalten.

Helm und Ski-Bekleidung – Schutz und Wärme

Ein sicherer und stabilier Helm spendet nicht nur Wärme, sondern schützt den Kopf im Falle eines Sturzes. Da die Kanten der Skier in den letzten Jahren zunehmend schärfer geworden sind, ist die Benutzung eines Ski-Helmes dringend zu empfehlen. Besonders Kinder solltenskifahrer helm durch einen Helm geschützt werden. Ein Ski-Anzug der aus separater Jacke und Hose besteht. Häufig wird die „Zwiebeltechnik“ benutzt, was bedeutet, dass verschiedene Lagen übereinander angezogen werden. Unter der Ski-Jacke wird häufig eine Fleece Jacke getragen, um Wärme zu speichern. Ski-Unterwäsche besteht aus einem langärmeligen Unterhemd und einer lange Unterhose, die an Strumpfhosen erinnert.

Das Material ist thermoaktiv. Ski-Unterwäsche ist sehr gut isolierend und wirkt somit ebenfalls wärmespeichernd. Bei der Kopfbedeckung gibt es verschiedene Arten und Formen zwischen denen gewählt werden kann. Es gibt Stirnbänder, Sturmhauben, Hüte, Mützen, Basecaps oder Südwester. Die Wahl der Kopfbedeckung sollte von der Art des Ski-Trips abhängig gemacht werden. Bei einem Tagestrip ist ein Rucksack ratsam, in dem alles Nötige verstaut werden kann. Seit einigen Jahren kann bei der Ski-Bekleidung auf den Ski-Pass-Halter verzichtet werden, da der Ski-Pass auf den meisten Pisten in digitaler Form ausgestellt wird. Zur Ski-Bekleidung gehören selbstverständlich auch gepolsterte Winterschuhe, die während einer Ski-Pause zum Einsatz kommen.

Ein wichtiges Accessoire neben der Ski-Brille ist die Sonnenbrille, die ebenfalls während einer Kaffe- oder Essenspause im Freien getragen werden sollte, da der reflektierende Schnee schädlich für die Augen sein kann. Die Auswahl der Kleidung ist wie bereits erwähnt sehr vielfältig und sollte vom Skipisten-Standort und dem Vorhaben selbst abhängig gemacht werden.

Vielfalt Ski-Marke – Hersteller und Produkte

skifahrer skiDie Ski-Marke bezeichnet das herstellende Unternehmen. Die meisten Ski-Marken haben sich in den 1950er und 1960er Jahren des letzten Jahrhunderts entwickelt und etabliert. Ausgehend vom Telemark-Ski entwickelte sich der lange Zeit beliebte Alpin-Ski, der Ende der 1990er vom so genannten Carving Ski abgelöst wurde.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Modellen ist der Carving Ski kürzer und hat eine Taille an der Stelle, wo der Ski-Schuh befestigt ist. Diese Konstruktion und dieses Design ermöglicht ein flexibleres Fahren sowie das Schneiden enger Kurven, was mit derartigen Artikeln auch für Anfänger geringere Probleme darstellen.

Es wird zwischen den so genannten Touren-, New School- und Langlauf-Ski unterschieden, die für unterschiedliche Verwendungszwecke angefertigt werden. Bei der Auswahl der eigenen Ausrüstung spielen mehrere Faktoren eine Rolle. Die äußerer Gestaltung, das Material, die Ski-Marke, die Kollektion und die Aktualität sind Einflüsse, die wichtig für die Auswahl der Skier sind. Mit einigen Marken werden unweigerlich bestimmte Profi-Skier in Verbindung gebracht, da die meisten einen Werbevertrag besitzen und bei jedem öffentlichen Auftritt ein Trikot der jeweiligen Marke tragen.

Die Anzahl der Anbieter von Skiern und Skiausrüstung ist sehr groß und manche Skifahrer können Ihre Kaufentscheidung erst fällen, wenn sie bei einem Test die Modelle verschiedener Anbieter ausprobiert haben. Durch die große Konkurrenz ist gewährleistet, dass ständig neue und innovative Produkte auf den Markt kommen.

Die Hersteller und ihre Marken

Im Folgenden sollen einige der Ski-Marke kurz vorgestellt werden: Völkl ist ein bayrischer Sportartikelhersteller der 2004 an K2 verkauft wurde. Neben Skiern werden von Völkl auch Snowboards produziert. Bekannt wurde Völkl 1967 mit dem innovativen „Zebra-Ski“, der gegen die bisher gängigen traditionellen Designs verstieß. Ebenfalls von Völkl wurde der so genannteskifahrer ski „P-Ski“ entwickelt, der speziell auf die menschliche Motorik angepaßt ist.

Nordica ist eine Marke aus Italien und vertreibt neben Skiern und Snowboards auch Rollerblades.

K2 ist eine US-amerikanische Sportmarke, die mittlerweile 40 eigene Submarken hat.

Fischer Ski ist ein Unternehmen aus Oberösterreich und produziert neben Skiern auch Tennisschläger. Fischer war bei den olympischen Winterspielen 2006 die erfolgreichste Marke der Sporthersteller und bekam insgesamt 70 Medaillen.

Atomic ist ein österreichisches Unternehmen, welches als erste europäische Firma im Ausland produzieren ließ. Es ist Teil von AMER-Sports einer Firma aus Helsinki. Im Jahre 2005 gewinnt Atomic den Gesamtweltcup der Herren zum zehnten Mal in Folge.

Head ist eine Sportmarke aus den USA und vertreibt Tennis-, Squash- und Raketballschläger, Snowboards, Skier und die jeweiligen Ausrüstungen.

Scott ist auch eine Firma aus den USA und wurde 1958 durch eine neue Erfindung bekannt. Ed Scott entwickelte die ersten Skistöcke aus Aluminium und leitet dadurch eine Revolution für den Skisport ein. Bis dato wurden noch Skistöcke aus Bambus oder Stahl verwendet.

Diese Marke ist seit rund 15 Jahren in den USA etabliert. Volant wird nur von ausgesuchten Händlern vertrieben. Volant hat die Steel CAP Technologie patentieren lassen.

Dies ist ein Unternehmen aus Österreich was seit 1945 existiert. Blizzard entwickelte den „Thermoski“ und 1996 den ersten Carving Ski. Dieser bedeutete für die gesamte Wintersport-Industrie eine Revolution.

Rossignol ist eine Wintersportmarke aus Frankreich. Die Firma wurde bereits 1907 gegründet.

Auch Dynastar ist eine Wintersportmarke aus Frankreich, die 1962 gegründet wurde. Dynastar vertreibt neben Skiern und Snowboards auch die passende Ausrüstung.

Angesichts dieses großen Angebots verschiedener Hersteller und Skier entscheiden sich manche Käufer zunächst für einen Test-Ski, um die Entscheidung für oder gegen ein bestimmtes Modell leichter zu machen.

Der Alpin-Ski – Modelle und Typen

ski skifahrerDer Begriff Alpin-Ski ist vielfältig. Zum einen handelt es sich um die Bezeichnung von Skiern, zum anderen um eine Sportart mit Wettkampf-Charakter. Der Ursprung des alpinen Skifahrens ist dabei in den nordischen Skidisziplinen Skispringen und Skilanglauf zu finden.

Bei einem Alpin-Ski handelt es sich um etwa 10 Zentimeter breite Skier mit einer Stahlkante. Beim Skifahren begrenzt die Stahlkante den Skibelag nach links und rechts. Durch die Kante erhält der Ski Halt im Schnee und auch auf Eis, so dass steile Skipisten kein Problem darstellen. Wichtig ist, dass die Kanten regelmäßig geschliffen werden, damit der Halt gewährleistet wird.

Carving-Skier zählen zu den modernen Alpinskiern und werden fast ausschließlich für den Alpinsport hergestellt.

Es werden jedoch auch Spezialskier für bestimmte Anwendungsbereiche des alpinen Skisports angeboten. So lassen sich beispielsweise auf Twintips in Halfpipes oder Funparks Tricks gesprungen und gefahren werden. Bei diesen Skiern sind die Enden hinten und auch vorne aufgebogen. Fatboys sind besonders breite Skier, die im Tiefschnee zum Einsatz kommen. Skier, unter die Felle geschnallt oder geklebt werden, werden als Tourenski bezeichnet und mit diesen können sich Berge besteigen lassen. Mogul-Ski sind speziell für Buckelpisten konzipiert. Kurze Skier werden als Big Foot bezeichnet und eignen sich für Anfänger sehr gut. Denn mit ihnen kann der Fahrer sich im Schnee aufgrund der Kürze leichter und freier bewegen. Firngleiter fährt man bei speziellen Schneeverhältnissen.

Ein Alpin-Ski wird aufgrund der Leistungsstruktur den Sportarten zugeordnet, die fahrtechnisches Können erfordern. Die Technik und das Beherrschen derer, ist für den alpinen Skisport das A und O. Hier sind vor allem Kraft, Gleichgewichts- und Reaktionsvermögen gefragt. Ein anderer Begriff für diese Art des Skifahrens ist „Ski alpin“.

Der Markt für Alpin-Ski

In dem Bereich des alpinen Skisports gibt es viele Modelle, so dass es mittlerweile auf dem Markt unübersichtlich und gerade für Laien schwer ist, die richtige Ausrüstung zu finden. Deshalb sollte man sich im Fachhandel beraten lassen, wenn man die Absicht hat, sich dieski skifahrerin Ausrüstung zu kaufen. Zu einer Skiausrüstung zählen natürlich die Ski und die Skischuhe, ein Skianzug oder Skioverall, Brille und eventuell ein Helm. Wem das zu teuer ist, kann sich auch vor Ort im Skigebiet die Ausrüstung ausleihen.

Wer Ski fährt, braucht ein gewisses Maß an Ausdauer, Beweglichkeit und Kraft. Gerade Untrainierte sollten sich vor der ersten Abfahrt, das heißt, bereits zu Hause, sehr gut auf den Skiurlaub vorbereiten. Aus diesem Grund sollten nicht nur Untrainierte ein spezielles Training vor dem „Start“ ins Skivergnügen starten.

Verschiedene Vereine bieten spezielle Fitnessprogramme an, die sich gezielt auf die Bewegungsabläufe des Skifahrens beziehen. Und am Urlaubsort selbst, sollte der Ungeübte sich für einen Skikurs anmelden. Für viele steht ohnehin nicht nur das Skifahren im Vordergrund, sondern hier spielt auch die Vorfreude auf das anschließende Apres-Ski-Event eine große Rolle.

Auch im Bereich des Wettkampfes muss der Skifahrer extreme Situationen bewältigen. Er muss vereiste und steile Pisten, verschiedenartige Geländeformen und Geschwindigkeiten bewältigen, so dass er schnell an seinen Grenzbereich stößt.

Die alpinen Wettkämpfe haben ihren Charakter durch speziell präparierte Pisten, die es in möglichst kurzer Zeit zu durchfahren gilt. Die Strecken werden verschiedenartig angelegt und der Abfahrer fährt durch unterschiedlich markierte Tore. Hierzu gibt es speziell entwickelte Abfahrt-Skier.

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