Archiv Oktober, 2006

Ski-Videos: Spaß am Skifahren auch fern der Piste

Viele Skifahrer wollen sich schon einige Tage, bevor sie sich auf dem Weg zur Piste machen, die Freuden und den Spaß am Skifahren in Erinnerung rufen. Besonders beliebt ist dabei der Blick in Ski-Videos. Entweder selbst gedrehte oder professionelle Videos, die in Videotheken und Online in Video-Verleih oder Versandfirmen erhältlich sind.

skivideo ski-video skifahrer ski Professionell gedrehte Videos haben natürlich den Vorteil, daß die Aufnahmequalität, die Aufnahmeorte und die Akteure von Profis ausgesucht wurden. Auch sind diese oft in hochauflösenden Einstellungen erhältlich und mit professionellem Film- und Video-Material gedreht worden. Die schafft eine einmalige Atmosphäre, insbesondere auf großen Bildschirmen, HDTV-Geräte und auch mit Beamern, mittels denen der Film an die Dialeinwand oder eine weiße Wand geworfen werden können. Im Zentrum stehen dabei Geschwindigkeit, fahrerisches Können, atemberaubende Landschaften und Skifahrer, die sich mit großer Erfahrung und beachtlichem Wagemut in das weiße Abenteuer stürzen. Einen Meilenstein in diesem Genre stellen zweifellos die Ski-Filme des Münchner Skibekleidungs-Herstellers Willi Bogner dar. Als “Fire and Ice” und seine weiteren Filme herauskamen, erregten diese große Aufmerksamkeit und beeindruckten durch die Professionalität der Aufnahmen und der atemberaubenden Perspektiven.

Die selbstgedrehten Filme haben den Vorzug, daß Sie und Ihre Freunde oder Familie darin die Hauptakteure sind. Dies verschafft einmalige Erinnerungen an unvergeßliche Tage auf dem Berg, auf der Piste, beim Après-Ski und bei allen anderen Dingen, die Skifahren und einen Skiurlaub eine so herrliche Erfahrung werden lassen. Gerade wenn Sie mit Kindern Skifahren sollten Sie so viele Momente wie möglich auf Foto und Video festhalten. Jahre später werden ihnen diese danken, daß Sie sich die Mühe gemacht haben, die ersten und frühen Erfahrungen der Kleinen mit Schnee, Ski und Berg für immer fixiert zu haben. Aber auch als Eltern wird man sich diese Filme immer wieder gerne ansehen, entweder an einem langen Winterabend, aber gerne auch an verregneten Tagen, an denen man nur geringe Lust hat, ins Freie zu gehen.

Ski-Videos sind letztlich nicht schwer zu drehen. Wichtig ist es, eine dafür geeignete Videokamera zur Hand zu haben. Diese sollte so leicht und klein wie möglich sein, damit sie in die größere Tasche einer Skijacke paßt und diese auch noch verschlossen werden kann. In einer offenen Tasche sollten Sie eine Videokamera beim Skifahren nichtvideo bild berg winter transportieren, da die meisten Kameras (mit Ausnahme von Spezialmodellen) nicht wasserfest sind und Schäden an diesen entstehen können.

Eine Videokamera ist immer gut zur Hand zu haben: Sie können entweder auf der Piste einen Skivideo Ihrer Skikameraden drehen, wobei sich dazu besonders ruhigere Abfahrten anbieten. Schließlich sollten Sie mit Ihren filmischen Aktivitäten nicht den allgemeinen Skibetrieb aufhalten und andere Skifahrer zu abenteurlichen und gefährlichen Ausweichmanövern zwingen. Auch haben Sie sicherlich mehr Spaß an Ihren selbstgedrehten Filmen, wenn diese nicht alle möglichen Fremden, sondern nur die Personen zeigen, die Sie tatsächlich auf Film bannen wollen. Von Vorteil ist es, wenn Sie Ihre filmischne Aktivitäten bereits im voraus planen. Überlegen Sie sich, welche Pistenabschnitte sich besonders eignen und welche Kameraeinstellungen Sie wählen wollen. Bedenken Sie dabei immer die Stellung der Sonne, da Gegenlicht-Aufnahmen nur von wenigen Hobby-Filmern gut beherrscht werden. Auch neue Kameramodelle geben ihnen zwar viele innovative technische Möglichkeiten, an völlig ungünstigen Rahmenbedingungen können aber auch diese nichts ändern.

Schnee Piste Winter VideoManche Hobby-Filmer zeigen aber beim Drehen von Ski Videos bereits so hohe Fertigkeit, daß diese nahezu professionellen Anforderungen genügen. Der rasche Fortschritt in der Videokamera-Technik und bei Leistungsfähigkeit und Qualität der verwendeten Objektive trug hierzu maßgeblich bei. Bedeutsam ist aber auch die Verfügbarkeit anspruchsvoller Filmbearbeitungs-Software und die hohe Arbeitsgeschwindigkeit von PCs, die erst eine Weiterbearbeitung der gedrehten Filme mit vertretbarem Aufwand ermöglichen. Auch das Internet spielt bei dieser Entwicklung eine Rolle, da immer mehr Video-Filmer ihre Filme und so auch Skivideos ins Netz stellen. Andere Skibegeisterte und Filmfreunde können sich dann diese Filme ansehen, herunterladen oder kritisieren. Sie können aber auf diesem Weg auch Ihren Freunden oder Ihrer Familie einen Eindruck von Ihrem Ski-Urlaub vermitteln, der zweifellos in Erinnerung bleiben wird. Ein Ski-Video gewinnt damit eine Qualität, die dieses Medium noch vor wenigen Jahren nicht hatte. Manche Screenshots haben zwischenzeitlich schon eine Qualität erreicht, wie man sie eigentlich nur aus einem Skimagazin kannte.

Der Ski-Urlaub: Entspannung und Spass im Winter

skiurlaub huette winterIn Urlaub fährt sicherlich ausnahmslos jeder gern, aber ein Auszeit im Winter und insbesondere ein Ski-Urlaub ist ein besonderer Genuß. Er bietet Erholung vom Alltag abseits des täglichen Stresses und erlaubt ein rasches Wiederaufladen der Batterien. Ein Skiurlaub ist sowohl für Einzelreisende, als auch für Paare und Familien mit Kindern eine einmalige Gelegenheit, angenehme Stunden, Spaß und Vergnügen zu haben. Eine große Zahl unterschiedlicher Skigebiete bietet sich dem Urlauber an, insbesondere auch solche, in denen Familien und Kinder willkommen sind und neben dem Skifahren ein breites Spektrum unterschiedlicher Freizeit-Möglichkeiten vorfinden.

Für Familien mit Kindern sind insbesondere Skiressorts von Interesse, die eine Auswahl von Kinderbetreuungsmöglichkeiten, Kinder-Skikurse, Rodelgelegenheiten und ähnliches bieten. Auch die Kosten für Hotels, Pensionen und Häuser spielen für Familien naturgemäß eine große Rolle, ebenso wie die für Verkostung und die Preise in Gaststätten. Insbesondere mit Babies und Kleinkindern sollten Familien eher weniger Skiorte auswählen, die für Ihr reges Nachtleben bekannt sind. Vielmehr bieten sich ruhigere und abgelegenere Orte an, die zumeist auch preislich günstiger sind. Dies gilt sowohl für die Preise der Unterkunft, als auch für die der Gastronomie und der Skipässe.

skifahren gruppenurlaub winterurlaubEin Skiurlaub ist auch eine ideale Gruppenreise, entweder im Kreis der Kollegen, oder auch im Freundes- und Bekanntenkreis. Neben dem Spaß auf der Piste haben Gruppen natürlich besonderen Spaß beim Apres Ski. Abhängig von der Größe der Gruppe eignen sich verschiedene Unterkünfte: Angefangen von Skihütten und Chalets über eine Reihe von Appartments und Wohnungen in Hotels und Pensionen bis hin zu freistehenden Ferienhäusern nahe und fern der Skipisten. Im Gegensatz zu Familien sind Gruppenreisende zumeist darauf bedacht, auch abends und nachts ein großes Angebot unterschiedlicher Möglichkeiten zu haben. Hier ist es von Vorteil, wenn der ausgewählte Ferienort eine größere Zahl von Lokalen, Bars, Gaststätten und Diskos bietet. Insbesondere solchen, die eine großzügige Sperrstundenregelung haben. Am besten ist es, dies vorher im Internet, durch Lektüre von Reisezeitschriften, Fragen an Bekannte und Freunde oder durch Anrufe bei den örtlichen Touristeninformationen der in Frage kommenden Orte herauszufinden.

Winter Skiurlaub Wald Piste SchneeEin Skiurlaub, insbesondere in der Gruppe, ist ein besonderer Spaß zum Jahreswechsel und ideal um entspannt und vergnügt ins Neue Jahr zu kommen. Eine gute Idee um auch kulinarisch ein angenehmes Sylvester zu verbringen, ist ein abwechslungsreiches Buffet oder ein Fondue. Ob man die dazu benötigten Zutaten von zu Hause mitbringt oder erst am Urlaubsort kauft, bleibt natürlich jedem selbst überlassen. Bringt man diese mit, erübrigt sich die Mühe des Einkaufs vor Ort, allerdings müssen in diesem Fall alle Nahrungsmittel und natürlich auch die Getränke mühsam transportiert werden. Am günstigsten wird sich damit ein geteiltes Vorgehen erweisen: Einen Teil der benötigten Artikel kauft man zu Hause ein, ein anderer Teil wird dagegen erst im Urlaub gekauft.

Skifahren und Wintersport: Pisten-Spaß und Urlaubsstimmung

Skifahren macht Spaß und ist ein enormer Genuß. Was gibt es schöneres als blauen Himmel, Sonnenschein, Pulverschnee und zwei Bretter an den Füßen? Damit der Spaß vollkommen ist, sollten Sie allerdings einige Dinge beachten. An erster Stelle sollten Sie daran denken, Ihre Ausrüstung Ihrem fahrerischen Können und den zu fahrenden skifahren piste skipistePisten angemessen auszusuchen. Hierzu gehören nicht nur die Ski selbst, sondern auch Bindung, Schuhe, Stöcke und Ihre Kleidung einschließlich Kopfbedeckung und Handschuhen.

Auch sollten Sie vor einem Skiausflug oder einem Skiurlaub der Vorbereitung große Aufmerksamkeit schenken. Hierzu gehört an erster Stelle eine korrekte Einstellung der Bindung, damit diese nicht zu früh aber auch nicht zu spät aufgeht. Diese Einstellung können Sie in jedem Ski-Fachgeschäft vornehmen lassen. Wichtig ist hierzu eine korrekte Angabe Ihres Körpergewichts, da der Mechaniker nur mit Hilfe dieser Information die Bindung Ihren Bedürfnissen entsprechend einstellen kann.

Neben Ihrer Skiausrüstung sollten Sie eine Kleinigkeit zum Essen in Ihre Tasche stecken. Am besten sind hier Kraftriegel, da Ihnen diese schnell Energie bringen. Unterschätzen Sie nicht, wie kräftezehrend das Skifahren ist und wie leicht man am Ende seiner Kräfte ist. Da ist es dann eine große Hilfe, wenn man im Skilift ein oder zwei Müsliriegel verzehren kann, die einen zumindest kurzfristig wieder zu Kräften kommen lassen. Bitte denken Sie aber daran, jeglichen Abfall, der bei Ihnen anfällt, nicht in der herrlichen Bergwelt zu hinterlassen, sondern wieder mitzunehmen. An den Talstationen und bei Liften und Seilbahnen finden Sie genügend Abfallkörbe, um jeglichen Müll zu entsorgen. Achten Sie auf die Natur!

Damit wären wir schon beim Thema Rücksichtnahme. Denken Sie bitte daran, daß Sie nur Gast in der Natur sind und daß Sie nicht alleine auf der Piste sind. Nehmen Sie Rücksicht auf die anderen Skifahrer und Wintersportfreunde. Beim Skifahren passieren leider eine große Zahl von Unfällen, von denen die meisten mit etwas mehr Rücksichtnahme leicht zu vermeiden sind. Fahren Sie immer nur so schnell, wie es Ihrem Können, aber auch den Wetterverhältnissen, dem Schnee, der Piste und der Zahl von anderen Skifahrern entspricht. Überfordern Sie sich nicht, da Sie dann sowohl sich selbst als auch andere gefährden.

Nehmen Sie insbesondere auf schwächere Skifahrer Rücksicht. Sie erkennen diese ohnehin sogleich an deren etwas unsicheren Fahrstil. Es ist nicht notwendig, diesen den Spaß am Skifahren durch enges Auffahren, knappes Vorbeifahren oder agressives Einscheren nach dem Überholen zu ärgern. Als der bessere Skifahrer haben Sie gerade gegenüber schwächeren Fahrern eine große Verantwortung. Werden Sie dieser gerecht!

An engen und steilen Stellen auf der Piste sollten Sie besondere Vorsicht walten lassen. Fahren Sie nur so weit und so schnell in die Piste, wie Sie diese klar einsehen können. Gerade an engen und steilen Stellen kommt es häufig zu Stürzen und bei zu hoher Geschwindigkeit können Sie am Boden liegenden Skifahrern oder Snowboardern nurskipiste ski piste mehr unter großen Schwierigkeiten oder gar nicht ausweichen. Falls nötig sollten Sie gestürzten Wintersportlern helfen, wieder auf die Beine zu kommen. Einen verlorenen Stock oder einen liegengebliebenen Ski können Sie ohne Anstrengung aufheben und dem anderen Skisportler bringen.

In allen Skigebieten sollten Sie sämtliche Markierungen und Hinweise strikt beachten. Die Abgrenzung einer Piste ist ausnahmslos zu respektieren. Verlassen Sie niemals die Piste, auch nicht für wenige Meter. Unzählige Menschen sind schon abseits von Pisten abgestürzt und haben sich schwerste Verletzungen zugezogen. Und nicht wenigen Fällen endete das Verlassen der Piste mit dem Tod. Bedenken Sie bitte, daß es einen guten Grund gibt, daß die Piste an diesem Punkt zu Ende ist. Riskieren Sie nichts, Sie haben weder sich noch anderen etwas zu beweisen.

Auch wenn es vielen Menschen schwer fällt: Die Skipiste ist keine Theke und Skifahren nicht die Gelegenheit, sich über Maßen alkoholischer Getränke zu bedienen. Alkohol mindert Ihre Reaktionsfähigkeit und erhöht Ihr Unfallsrisiko ganz maßgeblich. Nicht umsonst gibt es in einigen Skigebieten der Alpen bereits Polizeistreifen auf Skiern, die Alkoholtests durchführen. Mit übermäßigem Alkoholgenuß sollten Sie bis zum Après-Ski warten, auf der Piste hat dieser nichts zu suchen. Genießen Sie die Bergwelt der Alpen, gleichgültig ob in Österreich, der Schweiz, Südtirol oder Bayern, lieber mit klarem Bewußtsein als mit schweren Kopf und Tunnelblick.

Skifahren in Südtirol: Skigebiete und Skiregionen im Norden Italiens

Zum Skifahren bietet Südtirol einmalige Gelegenheiten. Es verfügt über vier große Skigebiete: Dolomit Superski, besser bekannt unter Dolomiti Superski, die Ortler Skiarena, das Südtiroler Wipptal und das Taufer Ahrntal. Skifahren, Snowboarden, Klettern und Eisklettern, Skitouren, Ski-Langlauf, Schnee- und Winterwandern und alles andere, was mit Winter und Schnee zu tun hat, ist in Südtirol zu Hause. Südtirol Piste SchneeVor allem ist Südtirol im Gegensatz zu vielen anderen Regionen der Alpen im Winter weitgehend schneesicher. Dies liegt insbesondere am Einfluß des sogenannten Genua-Tiefs.

Südtirols Vorzüge

Da Südtirol aber an der südlichen Seite der Alpen liegt, hat es gleichzeitig aber auch viel Sonne, was diese Region zu einem einzigartigen Platz für alle Wintersportarten macht. Zudem zeichnen sich fast alle Schigebiete Südtirols durch ein Nebeneinander, oder besser gesagt, eine attraktive Mischung von großen und teilweise breiten Abfahrten einerseits und engen, romantischen Abfahrten mit zahlreichen kleinen Hütten aus, die zum Verweilen einladen. Südtirol war wiederholt Austragungsort von Ski-Weltmeisterschaften wie etwa in Bormio. Maßgeblich geprägt wird das Bild Südtirols als Skiparadies von den Dolomiten und insbesondere von den Drei Zinnen. Jeder Skifahrer, der diesen Anblick auch nur einmal genießen konnten, wird diesen in dauerhafter Erinnerung behalten.

Skifahren in der Ortler Skiarena

Die Ortler Skiarena setzt sich aus 16 Skigebieten zusammen: Schöneben, Haideralm, Maseben, Watles, Minschuns/CH, Trafoi am Ortler, Sulden am Ortler, Latsch Tarscheralm, Schlastal, Swemmalm, Mendel / Ruffre, Pfelders, Meran, Vigiljoch, Reinswald und Rittner Horn. Im Vergleich zu anderen Regionen wie etwa dem Südtiroler Wipptal ist die Ortler Skiarena sehr groß.

Skipiste Ortler SkiarenaDas Gebiet Schöneben verfügt über sieben Skilifte die die Wintersportler bis auf eine Höhe von 2.500 Metern führen. Insbesondere der in der Region gelegene Reschenpaß weist eine hohe Schneesicherheit im Winter auf.

Die Region Haideralm stellt eines der höchstgelegenen Skigebiete Südtirols dar; es befindet sich auf einer Höhe on 2.700 Metern, weshalb es als besonders schneesicher gilt. Zu den Attraktionen gehört ein Skikindergarten und die Möglichkeit, auch im Winter Gleitschirm zu fliegen.

Das Gebiet Maseben liegt auf einer Höhe von 1.900 bis 2.400 Metern und eignet sich neben dem klassischen alpinen Skifahren besonders für Freerider und Skitouren-Geher. Außerdem gibt es in hohen Lagen Langlaufloipen, die über die gesamten Wintermonate hohe Schneesicherheit bieten. Zu den Attraktionen des Skigebiets Maseben gehören Hundeschlittenrennen und Schlittenfahrten im Mondschein.

Das Skiegebiet Watles gilt als besonders familienfreundliches Areal; es verfügt über breite Pisten, die sich insbesondere zum Carven eignen. Beliebt ist auch eine lange Talabfahrt, die durch einen landschaftlich überaus reizvollen Fichtenwald führt. Im Winter gibt es vielfach Veranstaltungen wie etwa Fackelabfahrten, an die sich ein gemütliches Apres-Ski in einem Iglu anschließt. Watles verfügt außerdem über zahlreiche Einrichtungen für Skilangläufer, wovon insbesondere die in Schlinig zu nennen sind. Die Region eignet sich zudem auch für Schneeschuh-Wanderer und Tourengeher.

Das in der Schweiz gelegene Skigebiet Minschuns liegt auf einer Höhe von 2.700 Metern und zeichnet sich besonders durch seine zahlreichen Tiefschneeabfahrten aus. Die Pisten haben eine Gesamtlänge von 25 Kilometern und enden alle im gleichen Talort. Besonders zu empfehlen ist für kulturell Interessierte das Kloster Müstair.

Das im Vergleich zu anderen Skigebieten relativ niedrig auf 1.500 Metern gelegene Trafoi am Ortler liegt im Zentrum des Nationalparks Silfserjoch. Der Ort zeichnet sich durch über 300 Sonnentage aus, das Skigebiet reicht bis auf eine Höhe von 2.170 Metern.

Wissenswertes über die Ortler Skiarena

Sulden am Ortler gehört zu den höchsten Skigebieten Südtirols und befindet sich auf Höhen zwischen 1.900 und 3.250 Metern. Das Skigebiet zeichnet sich durch seine vielfältigen Wintersportangebote aus: Snowboarden, Carven, Freeriden, aber auch Skitouren, Eisklettern und Schneeschuhwanderungen. Die Pisten haben eineSnowboard Skifahren Ortler Skiarena Gesamtlänge von 40 Kilometern und verfügen über zehn Liftanlagen.

Das Skigebiet Latsch Tarscheralm liegt zwischen 1.200 und 2.500 Metern und verfügt über einen familienfreundlichen Charme. Besonders erwähnenswert ist die Naturrodelbahn an der Talstation sowie im Martelltal und das Eisstadion in Latsch. Die Pisten haben eine Länge von elf Kilometern und verfügen über vier Lifte.

Am Schlastaler Gletscher ist auch im Sommer Skibetrieb, was diesen zu einem Ort mit großer Anziehungskraft für alle wirklich überzeugten Skifahrer und Snowboarder macht. Am Schlastal Glescher trifft man im Sommer aber auch zahlreiche Skilangläufer, die sich dort auf die kommende Wintersaison vorbereiten und trainieren.

Das Skigebiet Swemmalm im Ultental, einem gemächlichen und abgelegenen Seitental, ist insbesondere bei Skitourengehern Freeridern und Variantenfahrern beliebt. Dies insbesondere, da es zu den am wenigsten überlaufenen Gebieten Südtirols gehört. Von besonderem Interesse sind auch die Loipen und die in der Region beliebten Schneeschuh-Wanderungen. Die Pisten haben eine Gesamtlänge von 18 Kilometern und verfügen über vier Skilifte.

In dem südlich von Bozen gelegenen Nonstal befindet sich das Skigebiet Mendelkamm und die Ortschaft Ruffre. Dieses zieht sich über den Monte Nock bis hin zum Hochplateau Predaia. Es liegt auf einer Höhe von 1.350 bis 1.600 Metern und hat zwei Lifte. Besonders beliebt ist der an fünf Abenden stattfindende Nachtskilauf, der auf der Piste von Monte Nock stattfindet.

Das Gebiet Pfelders liegt auf einer Höhe zwischen 1.620 bis 2.170 Metern und verfügt über vier Liftanlagen. Neben dem Alpin-Skifahren ist Pfelders auch beliebt wegen seiner Eisfälle, an denen Eisklettern praktiziert werden kann. Hinzu kommt ein künstlicher Wasserfall, der sich besonders für Trainingszwecke eignet.

DSkifahrer Ortler Skiarenaas direkt bei Meran gelegene Skigebiet Meran 2000 befindet sich auf einer Höhe zwischen 1.600 und 2.300 Metern und verfügt über Pisten mit einer Gesamtlänge von 40 Kilometern sowie sieben Liften. Neben der Nähe zum attraktiven Meran ist das Gebiet vor allem für seine Nachtskifahrten und das im Februar stattfindende Skijöring bekannt.

Mit einer Pistenlänge von fünf Kilometern gehört das Skigebiet Vigiljoch zu einem der kleineren Gebiete der Ortler Skiarena. Es zeichnet sich aber durch seine Abgeschiedenheit und die Attraktivität der dortigen Natur aus.

Das im Sarnstal gelegene Reinswald verfügt über 13 Kilometern und vier Liftanlagen. Es erstreckt sich über eine Höhe von 1.570 bis 2.460 Metern Höhe und ist bekannt für seine Europa-Cup-Abfahrtsstrecke. Besonders begehrt ist die 5,2 Kilometer lange Rodelbahn, die sogar nachts genutzt werden kann. Bei Kindern beliebt sind die Bauernschlittenrennen, außerdem gibt es die Möglichkeit zu Langlauf und Schneeschuhwandern.

Das Skigebiet Rittner Horn liegt auf einer Höhe zwischen 1.530 bis 2.260 Metern und verfügt über Pisten mit einer Gesamtlänge von 15 Kilometern. Es liegt oberhalb von Bozen und zeichnet sich durch seine Natureisplätze und seine Höhenloipen aus. Hinzuweisen ist auch darauf, daß das Rittner Horn über Südtirols ersten Eisschnellaufring verfügt und außerdem zwei Rodelbahnen hat.

Skigebiete im Südtiroler Wipptal

In der Skiregion Wipptal gibt es drei Skigebiet: Ladurns, Rosskopf und Ratschings-Jaufen. Es ist dabei ähnlich klein wie das Taufer Ahrntal.

Im Gebiet Ladurns gibt es ab Juli Sommerski-Betrieb. Ladurns ist beliebt wegen Fichtis Kinderland, in dem Kinder auf eine Fläche von 5.000 Quadratmetern an der Talstation in einem Kinderwinterpark spielen können.

Das Rosskopf liegt bei Sterzing und bietet von Anfang Dezember bis Anfang April Skibetrieb. Es liegt auf einer Höhe von 2.100 Metern.

Das Skigebiet Ratschings-Jaufen liegt auf einer Höhe von 1.300 bis 2.150 Metern und verfügt über Pisten mit einer Gesamtlänge von 25 Kilometern mit acht Skiliften and Seilbahnen. Zu den weiteren Angeboten gehören Skilanglauf, Rodeln, Eisstockschießen, Eislaufen und Skitouren.

Skiregionen im Taufer Ahrntal

Die Skiregion Tauferer Ahrntal ist klein im Vergleich zu anderen wie etwa Dolomit Superski und besteht aus zwei Skigebieten: Speikboden und Klausberg.

Speikboden ist auf einer Höhe von 951 bis 2.400 Metern Meereshöhe. Es verfügt über Pisten mit einer Gesamtlänge von 20 Kilometern und zeichnet sich durch seine modernen Gondelbahnen und Liftanlagen aus.

Klausberg verfügt über die höchste Achter-Kabinenbahn Südtirols, die bis auf eine Höhe von 2.510 Metern führt. Aufgrund dieser hohen Lage gilt das Skigebiet Klausberg als schneesicher bis in den April hinein. Beliebt ist Klausberg auch wegen der im Winter regelmäßig stattfindenden Rodelabende.

Skifahren und Winterspaß mit Dolomiti Superski

Dolomiti Superski sieht sich als das „Skikarussell Nr. 1 der Welt“ und bietet zwölf Skigebiete mit sagenhaften 1.200 Pisten-Kilometern. Die zwölf Skiregionen sind das weltbekannte Cortina d’Ampezzo, Kronplatz, Alta Badia, Gröden Tal / Val Gardena, Fassatal / Val di Fassa, Arabba und Marmolada, Hochpustertal / Alta Pusteria, Val di Fiemme / Obereggen, San Martino di Castrozza / Rolle-Pass, das Eisacktal, Tre Valli / Moena, Pellegrino / Falcade und Civetta. Alle diese Gebiete können mit nur einem Skipaß befahren werden. Auf ungefähr 90 Prozent der Skipisten sind Kunstschnee-Anlagen installiert, die eine durchgegehende Wintersportsaison von November bis in den April hineinsicherstellen. Die Dolomiten-Region gehört zu den größten und beliebten Skigebieten des Alpenraums, wenngleich auch andere Staaten wie etwa Österreich einen regen Besucherstrom von Wintersportlern verzeichnen können.

Skifahren Dolomiti SuperskiCortina d’Ampezzo verfügt neben überaus attraktiven Skiabfahren über eine Sprungschanze, die sogenannte Olymische Schanze „Italia“, die anläßlich der Siebten Olympischen Spiele im Jahr 1955 errichtet wurde. Die Nebentribünen bieten 3.000 Zuschauern Platz, das Amphitheater, das um die Verlangsamungszone liegt, faßt sogar 40.000 Besucher. Cortina hat außerdem eine Bob-Bahn, die ebenfalls für die Olympiade gebaut und nach Eugenio Monti benannt wurde. Sie ist Austragungsort wichtiger nationaler und internationaler Meisterschaften im Bobsport.

Das Grödental, das die Italiener als Val Gardena bezeichnen, wird geprägt von der einzigartigen Naturschönheit der Dolomiten und den drei Orten, die sich im Grödental befinden: St. Ulrich, St. Christina und Wolkenstein. Diese sind nur acht Kilometer voneinander entfernt und befinden sich auf Höhen über Meer zwischen 1200 und fast 1600 Metern. Die Skipisten des Grödentals erstrecken sich bis auf eine Höhe von 2500 Metern, die Berggipfel sogar bis auf knapp 3200 Meter.

Alta Badia wird von vielen als das Herz der Dolomiten angesehen. Der Ort wird von den schönsten Gipfeln der Dolomiten umgrenzt und zeichnet sich durch eine einmalige Lage aus. Er besteht aus sechs Dörfern die in drei Gemeinden nämlich Corvara, Badia und La Val zusammengeschlossen sind. In den letzten Jahrzehnten hat sich Alta Badia zu einer Tourismusregion mit hoher Anziehungskraft entwickelt. Die Ladiner, die das älteste rätoromanische Volk der gesamten Alpen darstellen, leben in Alta Badia. Diese prägten die Region durch ihre landwirtschaftliche und handwerkliche Fertigkeiten.Snowboarden Skifahren Dolomiti Superksi Insbesondere in der Küche haben diese deutliche Akzente gesetzt, weshalb die ladinische Küche und insbesondere die in Alta Badia als eine der erlesensten des italienischen Alpenraums gilt.

Das Fassatal, italienisch Val di Fassa, und Karezza liegen nebeneinander und bieten weitgehende Schneesicherheit von Dezember bis Mitte April. Das Fassatal liegt an der bekannten Sellaronda, mit der man auf einmalige Art die Berge dieser Region auf Ski erleben kann. Besonders verwiesen sei für Familien mit Kindern auf den Ort Cannazei, wo ein Kinderland mit vielen Skikindergärten liegt.

Das Skigebiet Dolomiti Superski

Arabba verfügt über 52 Pistenkilometer und über 27 Liftanlagen und Seilbahnen. Auch hier ist ein Einstieg in die Sellaronda möglich. Die Einheimischen fahren am liebsten am Porta Vescovo, der als Hausberg von Arabba angesehen werden kann und der eine Höhe von 2.500 Metern erreicht. Marmolada ist das weltbekannte Skigebiet am Fuß des Marmolada-Gletschers, der eine einmalige Abfahrt bietet, die ihresgleichen sucht. Sie ist die höchste und längste Abfahrt in Südtirol und ein unvergleichliches Erlebnis.

Das Skigebiet Hochpustertal, italienisch Alta Pusteria, wird geprägt von den Drei Zinnen sowie Pragser und Sextener Dolomiten, die jedem Skifahrer einen einmaligen Anblick bieten. Im Hochpustertal liegen fünf Orte, nämlich Prags, Innichen, Niederdorf, Toblach und Sexten. Das Hochpustertal ist auch von großem kulturellen Interesse und beherbergt drei Orte von großer kunsthistorischer Bedeutung: San Candido, Dobbiaco und Villabassa. Im Hochpustatal finden die weithin bekannten Gustav Mahler Musikwochen statt und gelegentlich werden dort auch die Internationalen Militär-Skimeisterschaft ausgetragen.

Das Skigebiet Kronplatz liegt auf fast 3.000 Meter Höhe und verfügt über insgesamt 31 Lifte, die zu den modernsten Anlagen Südtirols gelten. Mit insgesamt 103 Pistenkilometer, vier Pisten führen davon bis ins Tal mit bis zu 6,5 Kilometer langen Abfahrten. Durch künstliche Beschneiung ist dort bis zum Ende des Winters Skibetrieb möglich.

Die beiden nebeneinander liegenden Skigebiete Trienter Fleimstal / Val di Fiemme und das südtiroler Gebiet Rosengarten-Latemar gelegene Obereggen verfügen miteinander über 53 Liftanlagen und 140 Kilometer Skipisten. Dominiert wird dieses Gebiet von den eindrucksvollen Bergen des Latemar- und des Rosengartenfelsens. In der Region Fleimstal-Latemar gibt es mehrere Skiorte, die mit einem Skipaß befahren werden können: Alpe Cermis, Latemar, Bellamonte-Lusia, Passo Rolle und Lavaze-Jochgrimm. Alle gehörten zu den komfortabelsten und schneesichertsten Regionen der Dolomiten.

Die Region San Martino di Castrozza, Passo Rolle / Rolle-Pass und Primiero liegt im östlichen Teil Trentinos und ist geprägt von romantisch gelegenen Bergdörfern. Die Bergregion der Pala-Gruppe befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft und gehört zu einer der landschaftlich reizvollsten Gebiete Südtirols.

Skilift Skifahren Dolomiti SuperskiDas Eisacktal liegt südlich des Brenners und führt bis nach Bozen; einige der bekanntesten Städte Südtirols wie Brixen, Sterzing und Klausen liegen dort. Die wichtigsten Alpin-Skiorte und Wintersportgebiete des Eisacktals sind Ladurns, Ratschings/Jaufen, Plose, Roßkopf und der Glitschberg beziehungsweise das Jochtal.

Das Skigebiet Tre Valli, Moena/P.sso und Pellegrino/Falcade liegen im Zentrum der Veneter und Trentiner Dolomiten. Für den Skifahrer gibt es dort 100 Kilometer Pisten, von denen sich die höchstgelegenen auf 2.500 Meter befinden. Es gibt dort 27 Liftanlagen und eine der größten künstlichen Beschneiungsanlagen der Dolomiten.

Die Skiregion Civetta liegt im Zentrum der venzianischen Dolomiten; zu den wichtigsten Orten des Gebiets gehören Alleghe, Selva di Cadore, Plafavera und Zoldo. Die Region besteht aus drei Tälern, die insgesamt 80 Kilometer Skipisten haben und zahlreiche Beschneiungsanlagen aufweisen, die für hohe Schneesicherheit sorgen.

Skifahren in Österreich

Österreich bietet vielzählige Möglichkeiten zum Skifahren und Snowboarden und verfügt über eine Reihe großer und weltbekannter Skigebiete. Sieht man auf die österreichischen Bundesländer, Skifahren Österreich Snowboardenso ist Tirol die beliebteste Skiregion Österreichs, gefolgt von dem an der Grenze zur Schweiz gelegenen Vorarlberg und dem Salzburger Land. Desweiteren gibt es in Oberösterreich, Niederösterreich, in der Steiermark und in Kärnten größere Skigebiete.

Die wichtigste Skiregion Österreichs, Tirol, hat eine nehzu unübersehbare Anzahl von Skigebieten mit einer großen Zahl von Liftanlagen und Pisten. Tirol verfügt über mehrere Berge, die eine Höhe von mehr als 3.000 Metern erreichen, so daß dort und insbesondere auf den Gletschern auch im Sommer Skigebiet möglich ist. Die Tiroler Hauptstadt Innsbruck war in Jahren 1964 und 1976 Austragungsort der Olympischen Winterspiele. Die wichtigsten Skigebiete des Bundeslands Tirol sind Achensee, Alpbachtal, Defereggental, Fieberbrunn, Gerlos, Hochpustertal, Hohe Tauern Imst-Gurgltal, Innsbruck, Ischgl, Kaiserwinkl, Kaunertal, Kitzbühel, Kramsach, Kühtai, Landeck, Lienz, Nauders, Pitztal, Reutte, Seefeld, Serfaus/Fiss/Ladis, St. Anton und St. Christoph am Arlberg, Stubai, Tannheimertal, Wilder Kaiser/Brixental, Wildschönau, Wipptal, Zillertal und die Zugspitz-Region. Bei einem Klick auf das Wort Tirol finden Sie detaillierte Informationen zu all diesen Skigebieten.

Weitere Skigebiete in Österreich

Neben Tirol verfügen in Österreich insbesondere Vorarlberg und das Salzburger Land über attraktive Skiregionen. Die wichtigsten Skigebiete in Vorarlberg sind das Brandnertal, Bregenz undSkilanglauf Loipe Salzburger Land Vorarlberg Bregenzerwald, das Große Walsertal, das Kleinwalsertal, Klostertal, Laternser Tal, der Arlberg mit Lech und Zürs und natürlich das Montafon. Im Salzburger Land sind es Dachstein-West mit dem Lammertal, Gastein, das Großarltal, Hochkönig, Kaprun, Leogang, Lofer, Lungau, Maria Alm, Oberpinzgau, die Obertauern, Rauris, Saalbach-Hinterglemm, Saalfelden, Salzburg-Amadé, das Salzkammergut, Uttendorf/Weißsee und Werfen.

Skiregionen in Vorarlberg: Österreichs westlichstes Skigebiet

Skifahren Vorarlberg SnowboardenDas österreichische Bundesland Vorarlberg leitet seinen Namen vom Arlberg ab, der ein weithin beliebter und bekannter Berg bei Skifahrern ist. Neben dem Arlberg sind die beiden anderen großen Skiregionen Vorarlbergs das Montafon und der Bregenzerwald. Von seiner ländlichen Prägung ähnelt das Bundesland dem Salzburger Land. Vorarlberg bietet für jeden Typ von Skifahrer etwas: von hervorragend präparierten und breiten Pistenautobahnen bis zu Pisten durch Waldschneisen und engen Talabfahrten. Die wichtigsten Skiregionen Vorarlbergs sind das Brandnertal, Bregenz und Bregenzerwald, das Große Walsertal, das Kleinwalsertal, Klostertal, Laternser Tal, der Arlberg mit Lech und Zürs und nicht zuletzt das Montafon.

Das Brandnertal wird geprägt vom Hauptort Brand und dem nahegelegenen Bürserberg. Die Pisten befinden sich auf Höhen zwischen 1.000 und knapp 2.000 Metern und werden überragt vom Schesaplana und vom Mottakopf. Wenngleich das dasSchnee Winter Brandnertal Brand Bürserbergr Brandertal durch den Bau der Palüdbahn Mitte der 1960 Jahren für den Tourismus erschlossen wurde, ist die Gegend nicht vom Massentourismus geprägt. Das Skigebiet Brandnertal ist eher familär geprägt, dessen Pisten auch für Skianfänger und gemütlich orientierte Fahrer geeignet sind. Das Nachtleben ist in der Gegend eher verhalten und spricht insbesondere Familien an. Kinder werden besonders von den regelmäßig stattfindenden Pferdeschlittenfahrten begeistert sein.

Bregenz, die Hauptstadt des Bundeslands Vorarlberg, das als letztes Bundesland zu Österreich kam, liegt im sogenannten Vier-Länder-Eck von Österreich, Schweiz, Liechtenstein und Deutschland. Bregenz verfügt über Pisten mit einer Gesamtlänge von 44 Kilometern, wobei die höchste Piste bis auf 2.090 Meter reicht.

Im benachbarten Bregenzer Wald befindet sich ein Skigebiet, dessen Pisten bis auf eine Höhe von 2.300 Metern gehen. Der Bregenzer Wald liegt zwischen Arlberg, Allgäu und Bodensee und Wald Schnee Winter Bregenzer Wald Pistebietet Skifahrern eine Vielzahl unterschiedlicher Betätigungen, vom Tiefschneefahren bis zu ausgedehnten Skitouren. Er zeichnet sich aus durch seine eher kleineren Skigebiete, die familiärer als die in anderen Regionen wirken. Der Bregenzer Wald ist daneben bekannt als Gegend durch seine hervorragende Vielfalt und Qualität von Käsesorten. An der Rückseite des Arlbergs liegt zwischen Schröcken und Warth das größte Skigebiet des Bregenzer Walds, der sich nicht zuletzt auch durch viele, landschaftlich überaus reizvolle Loipen für Skilangläufer auszeichnet. Daneben kommen auch Winterwanderer in dieser Gegend auf ihre Kosten, da es eine große Zahl gut geräumter Wege gibt. Aber auch mit Schneeschuhen empfiehlt sich eine Reise in den Bregenzer Wald.

Das Große Walsertal entstand durch eiszeitliche Gletscher, dessen Namen auf die Walliser Bauern zurückgeht, die im Mittelalter diese Region zu besiedeln begannen. Das Große Walsertal liegt zwischen Lechquellgebirge, Bregenzer Wald und Laternser Tal. EsSkifahren Snowboarden Vorarlberg bietet Skivergnügen auf rund 30 Pistenkilometern, das aufgrund seiner relativ hohen Lage weitgehende Schneesicherheit in den Monaten Dezember bis April bietet. Bemerkenswert ist das Skigebiet am Faschinajoch, des über der Baumgrenze liegt und auch Tiefschnee-Anhängern einiges bietet. Rund um die beiden Hauptorte des Großen Walsertals, Fontanella und Raggal, gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Möglichkeiten zu wintersportlicher Betätigung, aber auch zum Ausspannen, Erholen und Faulenzen. Weitere Orte im Großen Walstertal sind St. Gerold, Blons, Sonntag und Faschina. Das bekannteste Skigebiet in der Region ist Fontanella-Faschina, das eine Vielzahl von Attraktionen bietet. Diese reichen von Schneeschuhwanderungen bis zu romantischen Nachtabfahren mit Skiern. Winterwanderer finden auch eine große Anzahl geräumter Wege, auf denen sich die herrliche Landschaft genießen läßt.

Wald SchneeDas Kleinwalsertal hat eine Länge von 15 Kilometern und besteht aus den vier Orten Ritzlern, Hirschegg, Mittelberg und Baad, die alle im Schatten des Widdersteins liegen. Es gehört zu Österreich und ist von Schweizer Staatsgebiet umgeben. Das Kleinwalsertal verfügt über Pisten mit einer Gesamtlänge von insgesamt 50 Kilometern, die alle Schwierigkeitsgrade beinhalten. Außerdem bemüht man sich im Kleinwalsertal neben dem Alpin-Ski auch intensiv um den Skilanglauf und spurt im Winter ungefähr 50 Kilometer Langlauf-Loipen. Diese liegen sowohl im Tal als auch auf den Bergen. Besonders empfehlenswert ist die Loipe auf dem Gottesackerplateau, die sich auf einer Höhe von 2.000 Metern befindet und die ein unglaubliches Panorama bietet. Besonders beliebt sind bei Gästen die Hundeschlittenfahrten und das Wintercanyoning.

Skifahren in Vorarlberg

Mehr als 55 Kilometer Pisten bietet die Region Klostertal mit seinen Hauptorten Dalaas und Wald, die sich besonders für Familien im Winterurlaub empfehlen. Dies gilt insbesondere für den Sonnenkopf, derwinter schnee kalt eine vielfältige Mischung aus schwierigen bis leichten Pisten aufweist. So gibt es neben Bergrestaurants und Höhenloipen für die Skilangläufer auch einen Skikindergarten. Typisch für die Gegend sind die vielen traditionellen Dörfer und Gaststätten, in denen man sich auf Anhieb wohlfühlt. Eine landschaftlich sehr reizvolle Langlaufloipe führt von Klösterle nach Danöfen, eine Teilstrecke ist davon sogar in der Nacht beleuchtet.

Das Laternser Tal ist in den Wintermonaten aufgrund der in den letzten Jahren aufgebauten künstlichen Beschneiuungsanlagen weitgehend schneesicher, die Pisten erstrecken sich von einer Höhe von 900 Metern bis auf 1.780 Meter. Das Laternser Tal ist erst seit 1972 eine Wintersportregion, da man in diesem Jahr ein Skigebiet um die Alpe Gapfohl und die Nobspitze errichtet. Besonders schön sind die Talabfahrten durch die sonnigen Waldschneisen der Nobspitze. Das Tal wird durch drei Orte geprägt, in denen heutzutage eine Vielzahl unterschiedlicher Wintersporten ausgeübt werden können: Laterns, Übersaxen und Zwischenwasser. Eine besondere Attraktion ist die Naturrodelbahn, die eine Länge von drei Kilometern hat. Am einfachsten gelang man an den Abfahrtspunkt mit der Sesselbahn. Kulturell Interessierte haben Gelegenheit, im Laternser Tal Holz-Schauwerkstätten zu besuchen, die die lange Tradition dieser Handwerkskunst in der Region vor Augen führen. Auch Laternen- und Mondscheinwanderungen erfreuen sich im Winter hoher Beliebtheit.

Skifahren Vorarlberg SnowboardenDer Arlberg mit den beiden Skigebieten Lech und Zürs, die zu den teuersten Skiregionen Österreichs zählen und nicht selten Prominenz aus aller Welt zu Gast haben. Die Pisten haben eine Gesamtlänge von 110 Kilometern, ein direkter Übergang zwischen den Abfahrten beider Orte ist nicht möglich. Statt dessen können Skifahrer einen kostenlosen Ombnibus nutzen, um in das jeweils andere Skigebiet zu wechseln. Lech ist der größere der beiden Orte; er liegt im Lechtal und verfügt über eine Vielzahl unterschiedlicher Wintersportmöglichkeiten. Zürs liegt auf dem Flexenpaß und ist mit einer Einwohnerzahl von 140 auch für den Alpenraum ein vergleichweise kleiner Ort, der fast ausschließlich aus Hotels besteht. Beide Orte gelten als sehr schneesicher, da sich die aus dem Nordwesten kommenden Wolken in dieser Gegend stauen und oft hier ihre weiße Pracht abladen. Nicht selten macht die Schneemenge die Sperrung von Straßen notwendig. Hinzuweisen ist auf die Rodelbahn von Oberlech nach Lech, die abends bis 22 Uhr geöffnet ist und durch eine Flutlichtanlage beleuchtet wird. Das Angebot an Loipen für Skilangläufer ist dagegen vergleichsweise klein.

Eine der faszinierendsten Skiregionen des gesamten Alpenraums ist das Montafon, das sich über eine landschaftlich einzigartige Region erstreckt. Es reicht von Bludenz bis zum Silvretta und zum Piz Buin. Montafon ist das größte Skigebiet Vorarlbergs undMontafon Piste Schnee Winter Silvretta Piste verfügt über 209 Pistenkilometer, 64 Lifte und Seilbahnen, die die Wartezeiten gering halten. Die Pisten liegen auf Höhen von 650 bis 2.400 Metern und bieten eine enorme Vielzahl unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade. Das Montafon ist bereits seit den 1920er Jahren eine Region, in denen der Tourismus im Winter eine große Rolle spielte. Dies liegt an der einmaligen Landschaft und den vielen Möglichkeiten, hier wintersportlichen Aktivitäten nachzugehen. Die wichtigsten Orte der Region sind St. Gallenkirchen, Gaschurn und Gortipohl. Das Montafon ist besonders bei jüngeren Skifahrern beliebt, nicht zuletzt angesichts hoher Schneesicherheit und der Vielfalt des Pistenangebots. Das bedeutendste Skigebiet des Montafons ist Silvretta Nova, das den Ausblick auf zwei sehr schöne Berge bietet: Versettla und Valiseraspitze. Beliebt bei Langläufern ist die Bielerhöhe, wo die Loipe über den zugefrorenen Silvretta-Stausee verläuft.

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